Rechtsextreme und Homosexualität: Who the fuck is Alice?

by DubioserKerl

21 comments
  1. Sie ist ja nicht nur lesbisch, sondern lebt auch noch mit einer Ausländerin zusammen. Im Ausland. Gab es sowas überhaupt schon mal? Das jemand die Kanzler werden möchte, im Ausland lebt?
    Achja, bewusst nicht gegendert, weil darauf steht die AfD ja auch nicht so.

    Aber ist jetzt auch keine neue Erkenntnis, dass Nazis Dinge einfordern derer sie selbst nicht entsprechen.

  2. Naja, sie ist auch Volkswirtin und vertritt trotzdem die absurd dümmliche Wirtschaftspolitik der Afd.

  3. Ich bin mittlerweile der Meinung sie macht das was sich viele hier manchmal überlegen. Sie zieht die leichtgläubigen und dummen ab. Und wenn es dann richtig eskaliert geht sie einfach zurück in die Schweiz und hat wahrscheinlich für ihr ganzen Leben ausgesorgt.

  4. Hä? Aber Alice ist doch nur Lesbisch und nicht Queer, also alles okay

  5. Ich glaube ja die Frau ist vor allem eines, Opportunistin. Und irgendwie sind scheinbar alle in der Partei damit zufrieden.

  6. Alice ist Schweizerin und lebt mit ihrer Frau aus Sri Lanka und ihrer illegalen Putzkraft aus Afrika doch nicht mal hier, die geht uns doch in Deutschland nichts an.   /s

    Bin mir recht sicher, dass Weidel in ca 10-15 Jahren mal ein Buch rausbringt, in dem sie mit den deutschen Wählern abrechnet und durchblicken lässt, was sie von ihnen hält.

    Die haut am Wochenende in ihrer Schweizer Villa bestimmt einen Schenkelklopfer nach dem anderen über Deutschland raus.

  7. Alice Weidel ist das Mensch gewordene Paradox. Eigentlich müsste sie jeden Moment in Flammen aufgehen ob der Widersprüchlichkeit der vertreten Position die sie vertritt zu ihrer Person.

  8. schon seit dem Schnitzel-Spruch, spätestens seit den Windmühlen der Schande bin ich davon überzeugt, dass nichtmal sie selbst den Quatsch glaubt, den sie von sich gibt.

    Ich warte nur darauf, wie die AfD ein „erfolgreiches“ Wahlergebnis präsentiert, nur damit Alice sich die Maske runterzieht und auf einmal Marvin Wildhage da steht, der uns aufzeigt wie dumm doch die deutschen Wähler wirklich sind.

  9. Homosexuell zu sein rassistisch, muß sich nicht ausschließen. Solange es gegen die Messer-Migranten geht,heiligt der Zweck die Mittel.

    Hätte man wiederum nur Homosexualität als alleinigen Hauptgegner, wäre die Sache vermutlich anders.

  10. rules for thee, not for me.
    klassismus ist das problem.
    sie nutzt die nazi keule für sich um den staat abzuzocken.
    andere bespiele sind brexit und trumpland.
    wir stehen vor einer wende und die da oben wollen sich vorher noch die taschen vollmachen.

  11. Homosexulität und Faschismus schließen sich doch nicht aus, Röhm war das beste Beispiel.

  12. Gewagte These: Bis zur absoluten Mehrheit (ob nun allein durch ausreichende Gehirnwäsche des deutschen Volkes, oder schneller mit freundlicher Unterstützung vom CDU-Fritze) braucht die AfD Alice noch als Aushängeschild für “Guckt mal, so schlimm können wir doch gar nicht sein!, alles nur Lüge”. Danach…. tja, danach kann man dann mal schauen, wie man “so eine” mehr oder minder unauffällig gegen “was Anständiges” ersetzt.

  13. Naja, Hitler war auch kein Arier.

    Hat vielleicht auch einen positiven Effekt bei den Wählern nach der Art „Hauptsache gegen alles, was ich nicht bin“ und „nützlicher Idiot“ also vor den Karren spannen und ab dafür. Da steht Konsistenz der Aussagen an zweiter Stelle. Die paar „Unzulänglichkeiten“ kann man dann ausbügeln, wenn ein alter weißer Mann am Steuer ist.

  14. „Der Kulturanthropologe hat sich im Rahmen seiner ethnologischen Forschung mit Homosexuellen in der AfD auseinandergesetzt.“

    r/BrandNewSentence

  15. >Und wenn der Tech-Oligarch Elon Musk nicht gerade einen deutschen Gruß entrichtet, kann er erklären, dass die AfD nicht rechtsextrem sein könne, weil Weidel mit ihrer Partnerin aus Sri Lanka ja nicht gerade wie Hitler wirke.

    Die Zeitung tut sich aber auch echt keinen Gefallen, wenn sie den Hitlergruß jetzt als _deutschen Gruß_ bezeichnet. Was soll das?

    Ansonsten interessanter Artikel, der aufzeigt, dass es sich bei ihr wohl tatsächlich um politische Überzeugungen handelt (entgegen dem häufig unterstellten Opportunismus), und den für Außenstehende scheinbare Widerspruch zwischen Parteimitgliedschaft und eigener Homosexualität – auch anderer homosexueller Mitglieder – aufklärt.

  16. Mmn, die macht das fürs Geld. Man muss sich nur ihren Werdegang anschauen. Außerdem ist Sie als Antithese zu den meisten Dingen wofür die Partei steht eben das perfekte Gegenargument.

    Im Prinzip die AfD Version von “I’m not a racist. I have a black friend.”.

  17. Diese Frau steht zu dem was sie tun!
    In der SS gab es auch schwule die dachten auch ihnen würde nichts passieren.

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