Nachdem der Spritpreis ja grad das größte Problem der Welt ist…

30 comments
  1. Genau so funktioniert des übaroi in estarreich, I hob mie grod augspiem vor locha he. Werna muasst sei, is jo belegt das da bessa geht wauma fun fü nix woas

  2. Hawara….da kost mich der Liter auch 2,- . Aber auf 20 Kilometer. Und nach maximal 40 km muss ich dann absteigen und das Trum schieben laut Gesetz. Wenns mich nach einer längeren Strecke zum blasen runterholen wirds sonst teuer.

  3. Da gehe ich lieber. Hab mich satt gefahren und kann Fahrräder nimma sehen. 🙂 Aber jeder wie er mag, ich verstehe wenn es einem Spaß macht, hat mir früher auch Spaß gemacht. So lange die Person halt nicht mit der U-Bahn Rad fährt. Mich kotzt radeln nur noch an. Zum Glück gibt’s es ein sehr gutes Öffis in Wien.

  4. find des nicht leiwand.

    Einige Partner von mir haben bereits die Spedition eingestellt.
    Bin gespannt bis wann es den Lebensmittelhandel trifft.

  5. Ehrlich, langsam halte ich diese Fahrrad posts nicht mehr aus… ja ich fahr auch öffentlich wos geht oder nehme mein Skateboard – aber das geht halt nicht immer. Langsam reichts mit dem Autofahrer-Bashing, es gibt nicht immer eine zumutbare Alternative. Zudem gerade auch die Autofahrer einen erheblichen Teil der Infrastruktur bezahlen – was glaubt ihr denn wie eure Lebensmittel ins Geschäft kommen? Nicht mit dem 43er oder der U2, sondern mit einem LKW über die Autobahn, die wer finanziert? Richtig. Die Autofahrer, denn die Transportunternehmen, die für die meiste Straßenabnutzung und Abgase sorgen, sind es nicht.

    Rant Ende – sorry. Kreuzigt mich ruhig mit Negativ-Internetpunkten oder probiert gern mich zu überzeugen.

  6. AbER mAnCHE MeNSchEn sINd aUf Das AuTO anGEwIEseN

    Ja, die sind dann wohl auch nicht angesprochen und sollten erst recht dafür sein, dass alle anderen wo es geht umsteigen.

  7. Da sich Energiepreise auf fast alle Produkte (vom Aspirin über Stahlerzeugnisse zu Lebensmitteln) auswirken: Ja es ist schon a gewisses Problem…

  8. Poste das lieber in r/wien oder r/graz, nicht im Sub wo wahrscheinlich auch jede Menge Landbevölkerung wohnt

  9. Geil.

    Ich hab mir einmal die Mühe gemacht, das tatsächlich auszurechnen. Geht ja recht einfach mit einem Fitness-Armband plus Google Maps. Da sieht man, wie viele Kilometer man gefahren ist und wie viele Kalorien man verbraucht.

    Ergebnis: Ich zahle mehr fürs Radfahren als für eine Monatskarte Öffis.

    Ja, wirklich. Ganze 10% meines Energiebedarfs gehen ausschließlich ins Radfahren. Da ich pro Monat um die 300 Euro verfuttere, inklusive Kaffeehaus und Restaurant, macht das 30 Euro “Sprit”. Eine Monatskarte kostet weniger.

    Essen macht aber definitiv mehr Spaß als Busfahren, also ist es mir wurscht. Und ich bin gesund und fit!

  10. Als jemand, der gerade zum ersten Mal die Hydraulikbremsen am Fahrrad selbst gelüftet hat:

    Wenn man radfahren nur einigermaßen ernst nimmt wirds ganz schön teuer..

  11. Und ich dachte meine tanke mit 1.70 wäre teuer… ich kann mir den dreck nicht leisten ich fahr nach Ungarn tanken

  12. So viele leisure-autofahrer wie ihr denkts gibt es glaub ich nicht…
    Mal abgesehen davon it steigenden Preisen zahlen wir nicht-autofahrer ja auch drauf
    (überall wo transport und mobilität zur arbeit&ware gehört)

  13. Hab letztes Jahr mehr KM mit dem Rad zurückgelegt als mit dem Auto, trotz Korsikaurlaub mit Wagl (alleine 2600 km)

    Dieses Jahr wird es noch wichtiger, vermutlich auch an manchen Regentagen lieber mit dem Rad in die Arbeit…

  14. I lass di amal jeden Tag aufn berg aufi und ochi radln bei minus grade in da früh. Und die öffis kannst a hibsch vergessn. In der stadt is a andere gschicht wie aufn land.

  15. Ich warte drauf, bis irgendeiner im Internet, oder ein Amerikanischer Politiker, auf die glorreiche Idee kommt, Benzin mit Desinfektionsmittel oder Wasser zu verdünnen.

Leave a Reply