Die Dreißiger Jahre wollen ihre Bürgerwehren zurück!
Obs gescheit ist oder nicht, egal, aber das war abzusehen.
Man hat in der Politik nach über 10 Jahren immer noch nicht begriffen, das es so nicht weitergehen kann. Nun versuchen sich die Leute selber zu helfen.
Anstatt also vielleicht mal irgendwann gegenzusteuern, macht man nichts, drückt beide Augen zu, und hofft das sich alle bald an das neue “Normal” gewöhnen.
Nach dem ohnehin latenten Rassismus, den wir als Grundrauschen in Österreich sowieso haben, nun die nächste Stufe. Bürgerwehren, deren Mitglieder sich anstacheln und jedem Ausländer gegenüber misstrauisch sind.
Kann man nur applaudieren. Man hat absolut nichts dazugelernt in der Politik. Man begreift vermutlich gar nicht, was sich gerade in Bewegung setzt.
Ja, Kärntner halt. Sowas ist genau so Terror
Ich glaube solche Dinge werden sicher in naher Zukunft häufen.
Lest man sich die Kommentare überall durch, wird einem klar, dass die meisten Leute die Schnauze komplett voll haben.
Egal welche Partei, links oder rechts, aber irgendwer wird jetzt bald mal zu einer sinnvollen Lösung kommen müssen wie Migration besser gehandhabt wird, ansonsten sehe ich schon vor mir, dass ganz Österreich nur mehr bewaffnet raus geht. Sehr viele scheinen das Vertrauen in die Politiker verloren zu haben, dass sie die Bürger schützen können/wollen. Zumindest liest sich das aus etlichen Kommentaren heraus.
Interessant was die Ki dazu sagt: „Eine Bürgerwehr ist ein Zeichen für Selbstschutz und Misstrauen gegenüber staatlichen Strukturen, da sie oft entsteht, wenn Bürger das Gefühl haben, dass der Staat seine Schutzpflichten nicht ausreichend erfüllt. Historisch waren Bürgerwehren militärähnliche Organisationen zur Stadtverteidigung, besonders im 19. Jahrhundert, etwa während der Märzrevolution 1848.
Heute sind sie meist private Zusammenschlüsse mit dem Ziel, Vandalismus oder Straftaten zu verhindern. Sie bewegen sich rechtlich in einer Grauzone, da Selbstjustiz verboten ist und das Gewaltmonopol beim Staat liegt. Bürgerwehren können auch Ausdruck politischer Kritik sein, da sie manchmal von extremistischen Gruppen genutzt werden, um gegen den Staat vorzugehen.“
Wait, wenn es kommerziell organisiert ist, ist es doch keine Bürgerwehr?!
War abzusehen. Wenn sich die Leute vom Staat allein gelassen fühlen und die Politik den Elefanten im Raum ignoriert und jeden der darauf hinweist als Nazi abstempelt beginnt man sich irgendwann selbst zu helfen. Wie es in den USA schon länger vorkommt.
Keine gute aber auch keine überraschende Entwicklung.
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Die Dreißiger Jahre wollen ihre Bürgerwehren zurück!
Obs gescheit ist oder nicht, egal, aber das war abzusehen.
Man hat in der Politik nach über 10 Jahren immer noch nicht begriffen, das es so nicht weitergehen kann. Nun versuchen sich die Leute selber zu helfen.
Anstatt also vielleicht mal irgendwann gegenzusteuern, macht man nichts, drückt beide Augen zu, und hofft das sich alle bald an das neue “Normal” gewöhnen.
Nach dem ohnehin latenten Rassismus, den wir als Grundrauschen in Österreich sowieso haben, nun die nächste Stufe. Bürgerwehren, deren Mitglieder sich anstacheln und jedem Ausländer gegenüber misstrauisch sind.
Kann man nur applaudieren. Man hat absolut nichts dazugelernt in der Politik. Man begreift vermutlich gar nicht, was sich gerade in Bewegung setzt.
Ja, Kärntner halt. Sowas ist genau so Terror
Ich glaube solche Dinge werden sicher in naher Zukunft häufen.
Lest man sich die Kommentare überall durch, wird einem klar, dass die meisten Leute die Schnauze komplett voll haben.
Egal welche Partei, links oder rechts, aber irgendwer wird jetzt bald mal zu einer sinnvollen Lösung kommen müssen wie Migration besser gehandhabt wird, ansonsten sehe ich schon vor mir, dass ganz Österreich nur mehr bewaffnet raus geht. Sehr viele scheinen das Vertrauen in die Politiker verloren zu haben, dass sie die Bürger schützen können/wollen. Zumindest liest sich das aus etlichen Kommentaren heraus.
Interessant was die Ki dazu sagt: „Eine Bürgerwehr ist ein Zeichen für Selbstschutz und Misstrauen gegenüber staatlichen Strukturen, da sie oft entsteht, wenn Bürger das Gefühl haben, dass der Staat seine Schutzpflichten nicht ausreichend erfüllt. Historisch waren Bürgerwehren militärähnliche Organisationen zur Stadtverteidigung, besonders im 19. Jahrhundert, etwa während der Märzrevolution 1848.
Heute sind sie meist private Zusammenschlüsse mit dem Ziel, Vandalismus oder Straftaten zu verhindern. Sie bewegen sich rechtlich in einer Grauzone, da Selbstjustiz verboten ist und das Gewaltmonopol beim Staat liegt. Bürgerwehren können auch Ausdruck politischer Kritik sein, da sie manchmal von extremistischen Gruppen genutzt werden, um gegen den Staat vorzugehen.“
Wait, wenn es kommerziell organisiert ist, ist es doch keine Bürgerwehr?!
War abzusehen. Wenn sich die Leute vom Staat allein gelassen fühlen und die Politik den Elefanten im Raum ignoriert und jeden der darauf hinweist als Nazi abstempelt beginnt man sich irgendwann selbst zu helfen. Wie es in den USA schon länger vorkommt.
Keine gute aber auch keine überraschende Entwicklung.
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