ich_iel

by HugoRuneAsWeKnow

17 comments
  1. Lieber den Magen verrenkt
    als dem Wirt was gschenkt.

  2. Es gibt nur zwei Zustände: Ich bin hungrig – mir ist schlecht.

  3. Ich hab leider das Problem, dass mein Sättigungsgefühl erst mega spät bzw einfach total zeitlich versetzt eintritt. 

    Passiert mir also oft genug, dass ich mit dem Essen erst aufhöre, wenn wirklich alles aufgegessen ist und ne Stunde später hab ich dann Bauchschmerzen, weil ich fast platze 🥲 also muss ich mitm Essen eigentlich aufhören, wenn ich noch Hunger hab, wenn ich es nicht später bereuen will. Das nervt 🫠

  4. Mein Onkel ungelogen jedes Ma(h)l, wenn er bei uns is(s)t.

  5. Und weil das bei einem üblich ist, zu viel zu kochen/ zu essen, ist man es sich auch nicht anders gewöhnt und merkt so niemals von selbst, dass man aufhören sollte.

    Schlimmer noch: wenn man sich zwingt eine Portion weniger zu essen fühlt es sich falsch an und man hat konstant „Hunger“

  6. Darum seit wochen keinen pott mehr gemacht. Es wird immer ein haufen nudeln/reis und ich futter garantiert den ganzen topf, hungrig oder nicht.

    Portionskontrolle funktioniert bei mir nur nach packungsgröße.

  7. Besser als bei mir, oft genug brauche ich Stunden für wenig Essen da ich mich komplett satt fühle, gleichzeitig aber weiß das ich seit 20 Stunden nichts gegessen habe. Jedenfalls habe ich jetzt als Mann eine Sanduhr-Figur.

  8. Ich würde allen die ein solches Problem haben, dazu raten, sich genug Dosen geeignet zum Einfrieren oder in Kühlschrank tun zu kaufen und dann, nachdem man sich die zweite Portion genommen hat, noch bevor man sie isst, gleich die Reste in die Dosen zu tun und je nach Speiseplan einzufrieren oder in den Kühlschrank zu stellen.

    Nach dem Essen hat man dazu sowieso keinen Bock mehr und ist zu träge. So hat man noch was über, worauf man sich am nächsten und vielleicht übernächsten Tag freuen kann und ist trotzdem satt geworden. Außerdem lässt man das Essen vom ersten Teller noch ein bisschen sacken. Wenn es einem schwer fällt langsam zu essen, kann das sehr hilfreich sein, dem Körper genug Zeit zu geben, um zu merken, dass er eigentlich schon satt ist.

  9. Es gibt bei mir 2 Zustände:
    Zustand 1: Ich habe Hunger
    Zustand 2: Mir ist schlecht weil ich zuviel gegessen habe

  10. Wie meine Eltern gesagt haben:
    Et wird jejessen wat aufn Tisch kommt. Und das du mir ja ofisst Freundchen, sonst scheint die Sonne morgen nich

  11. Eine weitere Möglichkeit, die in unserer Kultur aber nahezu unbekannt ist: Essen bis man nicht mehr hungrig ist.
    Wenn man die Möglichkeit hat seine Mahlzeiten über den Tag aufzusplitten ist das Ideal. So kommt man dann auch nicht so schnell in den Kalorienüberschuss.
    Kein Hunger-> nicht Essen.

  12. So wie es mir beigebracht wurde, es wird gegessen was auf den Tisch kommt, wer Nachtisch will muss aufessen, in Afrika hungern die Kinder.

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