Polizei ermittelt gegen Busfahrer, der in Hennef Fahrgäste bedrohte – In der Linie 522 in Hennef warf ein Busfahrer Fahrgäste aus dem Bus und bedrohte sie. Sie hatten ihn zuvor aufgeefordert, eine lautstark im Bus abgespielte Rede von Alice Weidel abzuschalten.

by sumpfbieber

8 comments
  1. Jeder soll wählen was er möchte aber wieso man Politik in sein Arbeitsleben hineinbringt ist mir schleierhaft. Wieso riskiert man einen Jobverlust für so etwas? Ob man jetzt die Grünen oder die AfD wählt, finde ich dass so etwas immer getrennt sein sollte.

  2. Naja, da war er halt etwas voreilig mit der Hitlerrede als öffentliche Unterhaltung. Auf jeden Fall ehrliche als viele andere AfDler.

  3. Wow. Spontaner Ausraster am Arbeitsplatz. Ich habe Verständnis, wenn dieser Mitarbeiter entlassen wird. Das Abspielen von Tonträgern an sich ist schon problematisch. Ich gehe davon aus dass Beförderungsbedingungen und Arbeitsanweisungen das nicht gestatten. Das Hausrecht derart auszuüben dürfte auch nicht im Interesse des Arbeitgebers sein. Fahrgäste zu bedrohen geht gar nicht. Das sind ernste Vorwürfe, die, wenn sie sich bestätigen, wahrscheinlich eine Kündigung rechtfertigen. Ich würde aber auch eine psychiatrische Ursache nicht ohne ärztliche Untersuchung ausschließen, gerade wenn es keine Vorgeschichte gibt.

  4. in den meisten verkehrsverbünden ist das abspielen von tongeräten aller art normalerweise bereits in den beförderungsbedingungen verboten – gleichgültig was da abgespielt wird!
    wirft er fahrgäste raus die auf diesen passus beharren dürfte er schon ärger bekommen. wenn er dann noch droht sieht es arbeitsrechtlich und zivilrechtlich düster aus……

  5. Komischerweise sinds immer die Rechsextremen, die sich wie Arschlöcher aufführen, fast als ob sie eine menschenfeindliche Ideologie verfolgen.

  6. Pff, Anfänger. Für AfD Inhalte muss man nicht unbedingt eine AfD Rede anmachen. Er hätte auch einfach öffentlich rechtlichen Rundfunk einschalten können.

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