
Wolodymyr Selenskyj nach Eklat bei Donald Trump: »Es gab keinen einzigen Tag, an dem wir keine Dankbarkeit empfunden haben«. Der ukrainische Präsident betont in einer Videobotschaft seine Wertschätzung für die Hilfe der USA. Zugleich verweist Wolodymyr Selenskyj auf die zunehmende Einigkeit Europas.
by bedbooster
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>»Es gab keinen einzigen Tag, an dem wir keine Dankbarkeit empfunden haben. Es ist Dankbarkeit für die Erhaltung unserer Unabhängigkeit – unsere Widerstandsfähigkeit in der Ukraine beruht auf dem, was unsere Partner für uns tun – und für ihre eigene Sicherheit.«
Es kotzt mich so an, dass Selenskyj permanent so zu Kreuze kriechen muss. Die Ukraine verteidigt nicht nur sich selbst, sondern auch die westliche Sicherheitsarchitektur (oder was davon seit Trump noch übrig ist). Es sind Ukrainer, die sterben, während wir über Geld jammern…
Trump will dass sich die Ukraine seinen Wünschen fügt, und um diese zu erreichen, soll sie kapitulieren. Alles andere ist eine Beleidigung für sein zu groß geratenes Ego.
Egal wie oft Selenskij sich auch bedankt hätte, ohne die weiße Flagge zu schwenken und die seltenen Erden rüberzuschieben, wäre Trump nie zufrieden gestellt worden. Und selbst dann würde er die Ukraine hinterrücks erdolchen.
Wir als Europäer sollten den Ukrainern danken.
Die Ukrainer bluten und wir sind die Nutznießer dieses Kampfes, da sie Russiache Kapazitäten binden die uns dementsprechend nicht mehr bedrohen.
Die Waffen, die wir bis jetzt geliefert haben sind weniger als das mindeste. Es müssten so viel mehr sein.
Kommt jetzt jeden Tag ein Artikel der Dankbarkeit? Kein Vorwurf, eher Ermüdung meinerseits.
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