Die Kosten find ich noch gar nicht so wild, aber es bekommt halt wie bei der ÖVP auch nur “ein Freund” von ihnen
Ergebnis vom Klimarat: “Wir hätten vor 10 Jahren handeln müssen. Naja. Kann man nix machen.”
oida . i hätte von den Grünen schon was anderes erwartet.
Die mit Abstand höchsten Ausgaben, nämlich fast 400.000 Euro, verursacht allerdings die kommunikative Begleitung des Projekts. Betreut wird sie von der Agentur Lockl & Keck des Beraters Lothar Lockl. Dieser war ehemals bei den Grünen tätig und leitete etwa den Wahlkampf des heutigen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen.
Wer es immernoch nicht wahrhaben will das ALLE Politiker in Österreich so sind, dem oder der kann man nicht Helfen. Das Geld des Steuerzahlers so unter den Spezis verteilen, dass man selbst möglichst wenig Ärger bekommt und dann im Gegenzug von den Spezis nach der politischen Karriere die Früchte ernten kann.
Ja mei, jetzt wissma wenigstens, dass die Grünen auch ned anders sin. Vl als nächstes Mal die Neos?
🤮🤮🤮🤮🤮
> Bezahlt werden etwa die entstehenden Aufwände für die Teilnehmenden – zum Beispiel in puncto Kinderbetreuung –, das Auswahlverfahren selbst oder aber auch die Unterbringung der eingeladenen Personen in Hotels.
Dass man da keine anderen Möglichkeiten findet ist ja noch schlimmer.
Onlineformate? Lokale Kleingruppentreffen?
Ich mein mir ist das Thema ja auch sehr wichtig aber wenn man sich schon nur für eine Spaßpartie ohne Kompetenzen entscheidet, dann doch bitte so machen, dass es billig ist.
Schad, dass es Freunderlwirtschaft ist, aber von mir aus könnta man punkto Klima ruhig nochmehr Geld für PR in die Hand nehmen. Da ist gesamtgesellschaftlich nach wie vor katastrophal wenig Problembewusstsein da.
Man muss halt auch schauen was man für die 400k bekommt und nicht gleich rufen “ohhhh PR TEUER!”.
Zum Vergleich: Die ÖVP hat in Graz letztes Jahr 1 Million für den Wahlkampf ausgegeben. Ja wie das Geld verteilt wurde war nicht richtig, aber jetzt so zu tun als wären das “Mega Summen” entspricht auch nicht unbedingt der Realität.
11 comments
Also Modell Hochegger
Die Kosten find ich noch gar nicht so wild, aber es bekommt halt wie bei der ÖVP auch nur “ein Freund” von ihnen
Ergebnis vom Klimarat: “Wir hätten vor 10 Jahren handeln müssen. Naja. Kann man nix machen.”
oida . i hätte von den Grünen schon was anderes erwartet.
Die mit Abstand höchsten Ausgaben, nämlich fast 400.000 Euro, verursacht allerdings die kommunikative Begleitung des Projekts. Betreut wird sie von der Agentur Lockl & Keck des Beraters Lothar Lockl. Dieser war ehemals bei den Grünen tätig und leitete etwa den Wahlkampf des heutigen Bundespräsidenten Alexander Van der Bellen.
Wer es immernoch nicht wahrhaben will das ALLE Politiker in Österreich so sind, dem oder der kann man nicht Helfen. Das Geld des Steuerzahlers so unter den Spezis verteilen, dass man selbst möglichst wenig Ärger bekommt und dann im Gegenzug von den Spezis nach der politischen Karriere die Früchte ernten kann.
Ja mei, jetzt wissma wenigstens, dass die Grünen auch ned anders sin. Vl als nächstes Mal die Neos?
🤮🤮🤮🤮🤮
> Bezahlt werden etwa die entstehenden Aufwände für die Teilnehmenden – zum Beispiel in puncto Kinderbetreuung –, das Auswahlverfahren selbst oder aber auch die Unterbringung der eingeladenen Personen in Hotels.
Dass man da keine anderen Möglichkeiten findet ist ja noch schlimmer.
Onlineformate? Lokale Kleingruppentreffen?
Ich mein mir ist das Thema ja auch sehr wichtig aber wenn man sich schon nur für eine Spaßpartie ohne Kompetenzen entscheidet, dann doch bitte so machen, dass es billig ist.
Schad, dass es Freunderlwirtschaft ist, aber von mir aus könnta man punkto Klima ruhig nochmehr Geld für PR in die Hand nehmen. Da ist gesamtgesellschaftlich nach wie vor katastrophal wenig Problembewusstsein da.
Man muss halt auch schauen was man für die 400k bekommt und nicht gleich rufen “ohhhh PR TEUER!”.
Zum Vergleich: Die ÖVP hat in Graz letztes Jahr 1 Million für den Wahlkampf ausgegeben. Ja wie das Geld verteilt wurde war nicht richtig, aber jetzt so zu tun als wären das “Mega Summen” entspricht auch nicht unbedingt der Realität.