Spitzentöne: Kickl ist weg, Babler da. Was mag das für die von ihm beanspruchte Kultur bedeuten?

by wegwerferie

1 comment
  1. Gar nicht so uninteressanter Einblick wer eigentlich im Hintergrund bei Kogler or Lunacek die Arbeit gemacht hat und ein Beispiel aus Deutschland.

    >Wir müssen den Blick nur in die blaue Steiermark richten, um zu wissen, was uns geblüht hätte: Dort wurde das Kulturprogramm schon auf dem Bunsenbrenner gekocht. Jetzt wird gegessen, und der Sudel glüht noch ein paar Grad heißer hinunter. Die freie Szene – das sind die Unberechenbaren, Widerständigen – ist finanziell guillotiniert.

    >Und damit ihr nicht versehentlich etwas bleibt, wurden 13 der 15 vergabebefugten Kulturkuratoren entlassen, als habe eine salzstreuergroße Trump-Reproduktion das Kommando geführt. **Vizevorstand des umbesetzten Gremiums ist jetzt der Marketingleiter eines vom Dokumentationsarchiv des Widerstands als rechtsextrem erkannten Verlagskonstrukts. Die Neuerscheinungen „Jörg Haider – Visionär und politischer Rebell: Spuren eines Systembrechers“ und „Mario Kunasek – Ein Leben für die Steiermark“ sind dabei eher der linksradikalen Programmschiene zuzuordnen. Zur Sache geht es anderswo: Laut IG Autoren publizieren im Verlag u. a. „österreichische Identitäre und rassische Eugeniker“.**

    Bitte, wos?

    (hab die erwähnte IG Autoren gegoogelt [https://igautorinnenautoren.at/aktuelles/news/detail/beschluesse-der-generalversammlung](https://igautorinnenautoren.at/aktuelles/news/detail/beschluesse-der-generalversammlung) )

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