ich_iel

by Dampfexpress

20 comments
  1. Find ich auch ne absolute Frechheit
    Als wenn das im Einkauf so viel teuerer sein kann

  2. Die haben es verstanden, wenn jemand ideologisch vegan ist, dann ist er auch bereit mehr Geld zu bezahlen.

    Konzerne wollen Geld machen.

    Kundenzufriedenheit ist mancham Mittel zum Zweck, leider

  3. Aus irgendeinem Grund nehmen die Cafés auch quasi immer Alpro und Oatly, zumindest die, die ich kenne. Anstatt man ne Discountervariante kauft und dann eben nich auf Kunden mit Aufschlag umlegt. Super nervig.

  4. Ich bin offen für neues, aber mMn gibt es keine Alternative zu Kuhmilch.

    Lasst die Downvotes regnen.

  5. In unserem IKEA gibt’s eine Kaffeemaschine wo ganz klein ‚mit haferdrink‘ drauf steht.
    Das hab ich nicht gesehen und dachte die Milch wär irgendwie verdorben. Das hatte so einen ganz pelzigen Nachgeschmack der auch erstmal nicht weg ging.

  6. Es ist dann teuer, wenn man das Zeug nicht loswird und es dann verdirbt.

  7. Öffentliche Servieransage:

    OATLY IST WÄSSRIGER HAFERSCHLEIM UND KEIN PREMIUMPRODUKT!

  8. Warum nicht wie bei BK die Alternative günstiger machen und die regulären Produkte höher bepreisen?

  9. Hallo als Besitzer eines Cafés würde ich gern versuchen den Aufpreis (aus meiner Sicht) zu erklären.

    Wir nehmen 50ct mehr für Milchalternativen, den berechnen wir allerdings in erster Linie nicht auf Grund des Einkaufspreises der Hafer- oder Mandelmilch sondern vor allem für den Mehraufwand.
    Das klingt jetzt vielleicht komisch, weil es jetzt erstmal nicht nach viel Aufwand klingt aber glaubt mir da steckt schon Aufwand drin.

    Wenn du in der Stunde 50 Cappuccino produzierst, entwickelst du halt als erfahrene(r) Barrista einen festen, möglichst effizienten Prozess. Vor allem wenn du 3 Bons hast mit 5 Cappuccino, kannst du das alles mit einem Schwung machen und hast 3 Tische super schnell versorgt.
    Wenn du allerdings 3 Cappuccino mit Kuhmilch, 1 mit Hafermilch und 1 mit Mandelmilch hast gehts nämlich los: Dann brauchst du 3 verschiedene Kännchen zum aufschäumen , 3 mal so viel Kühl- und Lagerfläche für die verschiedenen Milchs, die Kännchen müssen natürlich alle gereinigt werden. Du musst das ganze separat programmieren und kommunizieren , das Personal muss entsprechend geschult werden und so weiter und so fort…

    Klar sind das alles Kleinigkeiten aber das summiert sich und bedeutet in der Masse halt einfach mehr Aufwand. Und das mit Abstand kostenintensivste in der Gastronomie sind nun mal die Personalkosten.

    Das heißt aber auch: Wäre mein Standardprodukt Hafermilch würde ich genau so für Kuhmilch 50ct mehr berechnen wie umgekehrt. Einfach weil es dann mehr Aufwand ist.
    Es gibt übrigens auch Cafés wo das so ist, die Hafermilch als Standard haben und für Kuhmilch Aufpreis nehmen.

    Ich hoffe das ist ein bisschen verständlich und ihr hasst mich nicht zu sehr 😬

  10. Ich find n Aufpreis in Ordnung, die haben schließlich heftigen Mehraufwand deswegen

  11. An alle die hier den Preis rechtfertigen:

    #in anderen Ländern der EU hat man viel günstigeren Kaffe, ohne Aufpreis in jedem noch so kleinem cafe.

  12. Hast du eine Ahnung, wie schwer es ist, eine Sojabohne zu melken ?!

  13. Milch-Alternativen werden nicht als Grundnahrungsmittel besteuert und sind deshalb teurer fürs Café. Größere Shops und Ketten können sich leisten das aus eigener Tasche zu kompensieren, kleinere Cafés teilweise nicht.

  14. Frikadellenbrötchen-König: Pflanzenbasierte Frikadellenbrötchen sind 10ct billiger

  15. Für einen spritzer natürlich. Immerhin ist es oatly, mit super vielen zusatzstoffen 🙂

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