Tschetschenische Influencer als Kriegstreiber in Wien

16 comments
  1. >In Österreich werben prorussische Mitglieder der tschetschenischen Diaspora dafür, in der Ukraine aufseiten Putins zu kämpfen – obwohl sie angeblich einst vor dem geflohen seien.

  2. >Ihr Name ist Fatima, im Jahr 2004 ist sie mit ihrem Mann von Tschetschenien nach Österreich geflohen. Sie erhielt Asyl mit der Begründung, dass sie vor der russischen Aggression fliehen wollte.

    ​

    >Jetzt ruft sie Tschetschenen in Österreich dazu auf, für Wladimir Putin und Kadyrow zu den Waffen zu greifen und in der Ukraine aufseiten jenes Aggressors zu kämpfen, vor dem sie angeblich geflohen ist.

    Also ist der Asylgrund doch hinfällig. Kann man die nicht abschieben?

  3. Ui! Ich weiß schon was mit diesem Thema auf Reddit passieren wird. Entweder wird es schön geredet oder es kommen die drei Affen zum einsatz.

  4. Na dann wieder ab nach Hause mit denen 🙂
    Oder ist das moralisch nicht tragbar für so ein “fortschrittliches” Land wie Österreich

    Edit: und für jeden freien Platz kann man dann einen Ukrainischen Flüchtling aufnehmen der e stur Zeit anscheinend mehr braucht.

  5. Finds nice wie sie gegen Österreich und alles gute wie die EU undso wettert. Und troztdem bei uns is und das ausnutzt. Echt schäbig die Oide. Meiner Meinung nach sollte man das zur Strafanzeige bringen und sie abschiebn lassn

  6. in der Seestadt hab ich ein Z Graffiti entdeckt, mit irgendeinem kyrillischen Geschreibsel

    wird aufgrund der vielen Tschetschenen eher auch ein Tschetschene gewesen sein als ein Russe”

  7. was ist denn dann eigentlich mit den trotteln, die für Putin kämpfen wollen oder dazu aufrufen, aber “eingeborene” Österreicher sind?

    denen müsste man ja dann auch sofort die Staatsbürgerschaft entziehen. Oder gibt es verschiedene Klassen von Staatsbürgern?

    Ich meine nur, wenn man schon für das eine ist, müsste man das andere auch in Betracht ziehen, sonst ist es eine Doppelmoral.

  8. Haten so einen Typen mit einem Huscher als GWD. Selbst die Familie ist seit 20 (!) Jahren in Ö und er ist sogar hier geboren und Staatsbürger. Aber sagt selbst er sei Tschetsche und würde für seinen Präsidenten kämpfen.

    Wäre der vor ein paar Jahren zugewandert, würds mich nicht wundern. Aber 20 Jahre hier?

    Ich meine Zuwanderung ist gut und sinnvoll, braucht aber auch Integration und das Erfüllen von Mindesstandards (Deutsch sprechen, sich als ÖsterreicherIn fühlen, etc.). Meine damit nicht jeder muss Schnitzel essen und Bier trinken und die Kinder Johannes und Maria taufen. Und mir ist auch klar, dass man nie in die Familien hineinschaun kann.

    Aber es müsste halt einfach mehr Sozialarbeit geleistet werden und da muss man dann auch alle Anzeichen von möglicher Radikalisierung melden (betrifft auch Lehrkräfte und Ärzte). Denke mir aber, dass man da einiges durchgehen lässt, weil selbst Sozialarbeiter und Magistrate nicht mehr zwischen schutzbedürfitgen Flüchtlingen und Zuwanderern unterscheiden können.

  9. Ich organisier den Flug! Dera drück ich a waffe in die hände und schicks hin… des dauert net lang, spätestens beim entsichern is des erledigt.

Leave a Reply