Jo Handelsblatt, schreib mal Eier mit auf die Liste, bitte.
>„Spätestens die Zeitenwende nach dem russischen Einmarsch in der Ukraine hat gezeigt, dass gegenseitige wirtschaftliche Abhängigkeiten nicht wie erhofft eine Garantie für ein friedliches Austragen von Konflikten sind“, so die IW-Forscher. „Vielmehr haben sich eigene kritische ökonomische Abhängigkeiten als Angriffsflächen für geopolitische Widersacher erwiesen, um ökonomischen Zwang auszuüben.“
Wer kennt es nicht.. das raumfahrende, imperialistische, atomare, Welthandel dominierende *Schwellenland* China
Darum geht es uns so schlecht?
Goldsaft auf erster Stelle mit nem Trilliarden Umsatz.
Krass.
>Unter den Industriestaaten zeigt sich dem IW zufolge eine klare Dominanz der USA. Diese kommen auf 347 dominante Waren und liegen damit deutlich vor den anderen Industriestaaten. „Das liegt sicherlich auch an der Größe der amerikanischen Volkswirtschaft“, hieß es. Deutschland schneide relativ gut ab und lasse beispielsweise Italien (141), Frankreich (73) und Japan (gut 100) hinter sich.
>„Mit 1535 dominanten Waren spielt China in einer Liga für sich“, hieß es mit Blick auf das aufstrebende Schwellenland. Der Volksrepublik sei es gelungen, die Anzahl an dominanten Waren seit 2010 fast zu verdoppeln.
Allein DE, FR und IT kommen auf 394 für die EU. Im Vergleich zur USA ist das ziemlich stark. In dem Sinne r/BuyFromEU
Naja, DE hat nicht das Problem, dass man hier nicht in gewissen Bereichen führend ist.
Es ist eher, dass die führenden Unternehmen eben ins Ausland gehen, da sie dort geringere Löhne und weniger Standards beachten müssen.
Dann fangen sie an hier zu heulen, dass sie in DE weniger verkaufen und gleichzeitig die Löhne und Sozialabgaben zu hoch seien.
Das Problem ist eher, dass die Binnennachfrage in DE genau darunter leidet und deshalb eben wenig nachgefragt wird. Die Löhne gemessen an der Produktivität in DE müssten deutlich höher sein und das in jedem Job.
Wenn man das sieht, dass Chemie so hoch ist wundert man sich das man immernoch von der autoindustrie als “wichtigste Industrie in Deutschland ” rumheult
Also doch strönk Germöney?
Jede Woche alles scheiße oder alles super. Alles Schizophren in Germöney.
Bei Tunnelbohrmaschinen kann uns keiner was vormachen und wir decken den Markt fast vollständig ab.
Interessant finde ich Diskrepanz zwischen den Exporten von Elektro- zu Dieselfahrzeugen.
40 Mrd zu 4 Mrd $ und damit 31 zu 39% weltweiter Marktanteil.
Gilt China wirklich noch als Schwellenland?
Kann man den vollständigen Bericht irgendwo lesen? Mich würde jede einzelne Warengruppe interessieren.
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Jo Handelsblatt, schreib mal Eier mit auf die Liste, bitte.
>„Spätestens die Zeitenwende nach dem russischen Einmarsch in der Ukraine hat gezeigt, dass gegenseitige wirtschaftliche Abhängigkeiten nicht wie erhofft eine Garantie für ein friedliches Austragen von Konflikten sind“, so die IW-Forscher. „Vielmehr haben sich eigene kritische ökonomische Abhängigkeiten als Angriffsflächen für geopolitische Widersacher erwiesen, um ökonomischen Zwang auszuüben.“
Wer kennt es nicht.. das raumfahrende, imperialistische, atomare, Welthandel dominierende *Schwellenland* China
Darum geht es uns so schlecht?
Goldsaft auf erster Stelle mit nem Trilliarden Umsatz.
Krass.
>Unter den Industriestaaten zeigt sich dem IW zufolge eine klare Dominanz der USA. Diese kommen auf 347 dominante Waren und liegen damit deutlich vor den anderen Industriestaaten. „Das liegt sicherlich auch an der Größe der amerikanischen Volkswirtschaft“, hieß es. Deutschland schneide relativ gut ab und lasse beispielsweise Italien (141), Frankreich (73) und Japan (gut 100) hinter sich.
>„Mit 1535 dominanten Waren spielt China in einer Liga für sich“, hieß es mit Blick auf das aufstrebende Schwellenland. Der Volksrepublik sei es gelungen, die Anzahl an dominanten Waren seit 2010 fast zu verdoppeln.
Allein DE, FR und IT kommen auf 394 für die EU. Im Vergleich zur USA ist das ziemlich stark. In dem Sinne r/BuyFromEU
Hier ist übrigens der Link zur besagten Studie
[IW Studie](https://www.iwkoeln.de/studien/samina-sultan-juergen-matthes-wo-ist-deutschland-noch-exportweltmeister.html)
Naja, DE hat nicht das Problem, dass man hier nicht in gewissen Bereichen führend ist.
Es ist eher, dass die führenden Unternehmen eben ins Ausland gehen, da sie dort geringere Löhne und weniger Standards beachten müssen.
Dann fangen sie an hier zu heulen, dass sie in DE weniger verkaufen und gleichzeitig die Löhne und Sozialabgaben zu hoch seien.
Das Problem ist eher, dass die Binnennachfrage in DE genau darunter leidet und deshalb eben wenig nachgefragt wird. Die Löhne gemessen an der Produktivität in DE müssten deutlich höher sein und das in jedem Job.
Wenn man das sieht, dass Chemie so hoch ist wundert man sich das man immernoch von der autoindustrie als “wichtigste Industrie in Deutschland ” rumheult
Also doch strönk Germöney?
Jede Woche alles scheiße oder alles super. Alles Schizophren in Germöney.
Bei Tunnelbohrmaschinen kann uns keiner was vormachen und wir decken den Markt fast vollständig ab.
Interessant finde ich Diskrepanz zwischen den Exporten von Elektro- zu Dieselfahrzeugen.
40 Mrd zu 4 Mrd $ und damit 31 zu 39% weltweiter Marktanteil.
Gilt China wirklich noch als Schwellenland?
Kann man den vollständigen Bericht irgendwo lesen? Mich würde jede einzelne Warengruppe interessieren.
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