Abstimmung zu Schuldenpaket: Wagenknecht verabschiedet sich mit Eklat aus dem Bundestag

by PaulMuadDib-Usul

36 comments
  1. > Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Linke) erteilte der Gruppe einen Ordnungsruf und warnte: „Sie wissen, welche Konsequenzen ein zweiter Ordnungsruf hätte.“ Daraufhin wurden die Transparente eingezogen.

    So tief stecke ich in der BT-Sitzungslore dann doch nicht drin: was passiert bei einem zweiten Ordnungsruf innerhalb einer Sitzung, (Edit: *automatischer*) Ausschluss aus der Sitzung?

  2. Ich war zwar auch gegen das Schuldenpaket, aber diese Aktion war einfach nur peinlich. Gott stehe den Bundesländern bei, die sie noch ertragen müssen, bevor diese Partei sich auflöst

  3. Ich würde ja gerne sagen, dass wir die Frau damit endlich los sind. Aber sie wird sicher auch weiterhin in jede zweite Talkshow eingeladen.

  4. Und ich dachte für einen Moment das sei Satire. Das linke Sprachrohr des Zaren wird auch immer unausstehlicher.

  5. Ding Dong! Niemand hat dem linken Parteienspektrum der Bundesrepublik mehr geschadet, als das Ehepaar Lafontaine-Wagenknecht. Hinfort mit euch!

  6. Selbst der daneben sitzende Herr Bartsch lässt jegliche Begeisterung vermissen.

    Solche Aktionen dienen doch nur für Youtube Videos, die man dann unter der eigenen Anhängerschaft verteilt. Von den anderen Politkern wird sich keiner angesprochen fühlen. Von den Zuschauern, die keine BSW Anhänger sind, wahrscheinlich auch kaum jemand.

  7. Demnächst dann auf Tournee durch russische Talkshows?

  8. 2024 – 2025

    Wer BSW nicht mitbekommen hat, hat nichts verpasst

  9. Die kleine Zarenknecht möchte Aufmerksamkeit haben nach der Schlappe bei der Wahl.

    Direkt danach ging sie beleidigt ins IKEA Småland und warf den anderen Kindern Bälle an den Kopf.

  10. Das ganze “Eklat” zu nennen ist ungefähr so, als würde ich sagen, es gab heute ein Eklat in meiner Wohnung, weil jemand nackt aus dem Schlafzimmer ins Bad gelaufen ist.

    Wenn es niemanden interessiert, ist es kein “Eklat”

  11. Hoffentlich auf Nimmerwiedersehen, aber ich bin mittlerweile zu pessimistisch um zu glauben, dass wir sie wirklich los sind.

  12. hahahahahahahahahahahahahahaha

    ciao zahrenknecht, du wirst nicht vermisst

  13. Da hat die wanna be Oligarchin wohl Bekanntschaft mit dem Türsteher gemacht.

  14. Wagenknecht war mal im Parlament? Das hat tatsächlich Seltenheitswert!

  15. So, jetzt kehrt in Deutschland hoffentlich ein bisschen Ruhe ein bei dem ganzen Chaos der letzten Tage (Wunschdenken). Die soll sich bei Gasprom einen schönen Posten geben lassen und uns in Ruhe lassen. Oder schön eine Pause mit Oskar und Gerd genießen. Für lokale und Landespolitik ist sie sich ja eh zu schade.

  16. Haben sich nicht mal die Mühe gemacht unterschiedliche Schilder zu machen xD

  17. Die Russen Fraktion verabschiedet sich in die ewige Bedeutungslosigkeit.

  18. „1914 wie 2025: NEIN zu Kriegskrediten!“?

    Wohl eher: “1946 wie 2025: JA zur Unterwerfung unter Russland!”
    Aber dazu müsste man ja ehrlich sein…

  19. > die Schulden in Höhe von bis zu 1.500 Milliarden Euro ermöglicht. Die Gelder sind vorgesehen für Militär (500 Mrd. Euro), Infrastruktur (500 Mrd. Euro) und Klimaschutz (100 Mrd. Euro)

    Die Darstellung ist so doch ziemlich falsch, wenn ich richtig informiert bin. Tatsächlich geht es um 500 Mrd. für Infrastruktur, davon 100 Mrd. für den Klima- und Transformations. Währenddessen sind Verteidigungsausgaben (sowie Zivilschutz, Ukrainehilfen etc.) komplett von der Schuldenbremse ausgenommen.

  20. Bis zur Pandemie konnte ich ihren Standpunkten noch folgen und teilweise sogar zustimmen, doch dann hat sie sich als Instabil in Krisensituationen bewiesen und einen, für eine Frau ihres Bildungsgrads, erschütternden Mangel an Resilienz bewiesen. Ihre Liebe für Russland, genauer für den Stalinismus, war auch schon seit den frühen 90ern bekannt, doch dass diese ihre Heimatliebe übertrifft ist kaum noch zu leugnen. Sie wurde immer extremer und verbohrter in ihren Idealen und auch immer populistischer in ihren Aussagen.

    Doch mit fanatischen Idealisten haben die Deutschen genug schlechte Erfahrungen gesammelt.
    Von daher: Bitte geh’ in Rente, Sahra.

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