„Eine Einwohnerin bzw. ein Einwohner trinkt im Schnitt täglich etwas mehr als ein Glas Wein, raucht 3 bis 4 Zigaretten und konsumiert 0,07 Joints sowie rund 1,5 Milligramm an aufputschenden Drogen“, fasst Herbert Oberacher, Leiter des Abwasserlabors des Instituts für Gerichtliche Medizin, die Ergebnisse der Abwasseranalyse für das Jahr 2024 zusammen.

Quelle: Paywall Artikel der Tiroler Tageszeitung

by Ferina27

26 comments
  1. Ob die Alkohol aus Kosmetika und Medizin rausgerechnet haben …

  2. Schon interessant wie in jedem Bild das Inntal schön zu sehen ist…

  3. TIL in Ried wohnen also die Vorzeige-ÖVPler: alles geht, mit Alkohol und Psychopharmaka.

  4. Das im durchschnitt mehr als ein Glas Wein pro Tag ist halt eigentlich Brutal.

    Wenn man da Kinder und Antialkoholiker raus rechnet, kommst dann wohl eher zur Flasche Wein pro Tag für die die täglich Alk trinken

  5. In ried wird amphe als koks vertickt. Höchste in amphe niedriegste in koks…

  6. Die grafische Aufarbeitung ist ja furchtbar. Jede ganz normale Tabelle in Excel wäre aussagekräftiger.

  7. Also versteh ich die Grafik richtig?

    48% der Bevölkerung trinkt 1 Bier/Glas Alkohol am Tag?

  8. Wien bei allen Drogen stabil im oberen Mittelfeld.
    Edit: cannabis auf Platz eins, MDMA auch weit vorn.

    Die ländlichen Ausreißer sind aber definitiv auch interessant

  9. Sehr enttäuschendes Ergebnis als Vorarlberger. Do goht uf jeda fall no mehr

  10. Die Frage ist – wie kriegt man die aus dem Abwasser wieder raus?

  11. Alles klar, Skifahren in Kufstein auf weißer Piste, in Ried Party die ganze Nacht und in Purgstall haben’s alle Glotzer.

  12. Sind halt nur 39 % der Bevölkerung erfasst in der Studie. I glaub im Mühlviertel würd da sonst schon alkoholtechnisch a bissl was gehen, grenzt immerhin an Tschechien.

  13. Hab ehrlich gehofft, jetzt wo die SPÖ und die Neos in der Regierung vertreten sind, dass sie endlich mal Cannabis legalisieren und dadurch sogar noch extrem hohe Steuerannahmen bekommen würden. Was passiert? Nix. Bin wieder mal enttäuscht. Aber das bin ich als Österreicher schon gewohnt.

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