Daran hätte er vor seiner “Trump steht über dem Gesetz”-Entscheidung denken sollen. Ein König braucht keine Richter.
Ich fand das gerade positiv, dass sich ein konservativer Richter gegen Trump stellt, aber der ist offensichtlich noch von George W. Bush ernannt worden, gehört also eher zur alten Garde.
Nach dem eigenen Ermächtigungsurteil, dass Trump de facto immerwährende Immunität gewährt hat, kommt das vielleicht schon etwas spät…
Aber schön, wenn selbst in den USA noch jemand ein paar Eier hat auftreiben können…
“Stellt sich gegen Trump” – nein, tut er nicht. Was er will ist, dass Trump das Spielchen weiterspielt auf das sie sich geeinigt haben: Trump kann de facto alles machen was er will, aber er soll die Fälle zum Surpreme Court weitergeben, damit sie es ihm “offiziell” erlauben.
Allerdings scheint Trump sein Deal langsam egal zu werden, weil er gemerkt hat, dass er einfach auch ohne Surpreme Court einfach alles machen kann, was er will, ohne dass ihn jemand aufhält.
>Während seiner ersten Amtszeit hatte Trump bereits den Unmut des Supreme Court auf sich gezogen, weil er die Unparteilichkeit von Richtern infrage gestellt hatte. Roberts wies Trumps Vorwürfe damals zurück und erklärte: »Wir haben keine Obama-Richter oder Trump-Richter, Bush-Richter oder Clinton-Richter.« Stattdessen gebe es eine herausragende Gruppe engagierter Richter, die ihr Bestes gäben und jeden vor Gericht nach gleichen Maßstäben des Rechts behandelten.
Mensch, das sollte der mal den Richtern am Supreme court inklusive sich selbst erzählen.
Bisschen spät jetzt. Das oberste Gericht hat selbst beschlossen, dass der Präsident für sein amtliches Handeln nicht mehr belangt werden kann. Alle Durchsetzungsmöglichkeiten durch die Judikative (z.B. Marshal Service) werden von der Exekutive kontrolliert. Sie könnten Richter einfach physisch aus dem Stuhl zerren und ohne Prozess festhalten, ohne dass es dagegen irgendeine Handhabe gibt. Und was “historische Praxis” ist, dürfte Trump und seine Truppe nicht im geringsten interessieren.
Joa, ich glaubs wenn ichs sehe. Anhand von Taten, nicht nur leeren Worten.
Nett, wenn er sich dazu äußert, aber er ist selbst maßgeblich für dafür verantwortlich, [dass Trump für seine Handlungen als Präsident eine quasi vollständige Immunität besitzt](https://en.wikipedia.org/wiki/Trump_v._United_States_(2024)).
dieser verdammten Unterschied zwischen Recht und Gerechtigkeit, nicht wahr?
tut er nicht. er hat was kommentiert, wird ihm weiter den arsch lecken wie bisher.
Ah du Scheiße…das wird lustig.
Bisschen spät, oder?
Jaja erst Trump alles ermöglichen und dann feststellen dann man selber obsolet geworden ist. Alles Spitzenleute da in den höchsten Ämtern.
14 comments
Mal sehen wann er nach El Salvador verschwindet.
Daran hätte er vor seiner “Trump steht über dem Gesetz”-Entscheidung denken sollen. Ein König braucht keine Richter.
Ich fand das gerade positiv, dass sich ein konservativer Richter gegen Trump stellt, aber der ist offensichtlich noch von George W. Bush ernannt worden, gehört also eher zur alten Garde.
Nach dem eigenen Ermächtigungsurteil, dass Trump de facto immerwährende Immunität gewährt hat, kommt das vielleicht schon etwas spät…
Aber schön, wenn selbst in den USA noch jemand ein paar Eier hat auftreiben können…
“Stellt sich gegen Trump” – nein, tut er nicht. Was er will ist, dass Trump das Spielchen weiterspielt auf das sie sich geeinigt haben: Trump kann de facto alles machen was er will, aber er soll die Fälle zum Surpreme Court weitergeben, damit sie es ihm “offiziell” erlauben.
Allerdings scheint Trump sein Deal langsam egal zu werden, weil er gemerkt hat, dass er einfach auch ohne Surpreme Court einfach alles machen kann, was er will, ohne dass ihn jemand aufhält.
>Während seiner ersten Amtszeit hatte Trump bereits den Unmut des Supreme Court auf sich gezogen, weil er die Unparteilichkeit von Richtern infrage gestellt hatte. Roberts wies Trumps Vorwürfe damals zurück und erklärte: »Wir haben keine Obama-Richter oder Trump-Richter, Bush-Richter oder Clinton-Richter.« Stattdessen gebe es eine herausragende Gruppe engagierter Richter, die ihr Bestes gäben und jeden vor Gericht nach gleichen Maßstäben des Rechts behandelten.
Mensch, das sollte der mal den Richtern am Supreme court inklusive sich selbst erzählen.
Bisschen spät jetzt. Das oberste Gericht hat selbst beschlossen, dass der Präsident für sein amtliches Handeln nicht mehr belangt werden kann. Alle Durchsetzungsmöglichkeiten durch die Judikative (z.B. Marshal Service) werden von der Exekutive kontrolliert. Sie könnten Richter einfach physisch aus dem Stuhl zerren und ohne Prozess festhalten, ohne dass es dagegen irgendeine Handhabe gibt. Und was “historische Praxis” ist, dürfte Trump und seine Truppe nicht im geringsten interessieren.
Joa, ich glaubs wenn ichs sehe. Anhand von Taten, nicht nur leeren Worten.
Nett, wenn er sich dazu äußert, aber er ist selbst maßgeblich für dafür verantwortlich, [dass Trump für seine Handlungen als Präsident eine quasi vollständige Immunität besitzt](https://en.wikipedia.org/wiki/Trump_v._United_States_(2024)).
dieser verdammten Unterschied zwischen Recht und Gerechtigkeit, nicht wahr?
tut er nicht. er hat was kommentiert, wird ihm weiter den arsch lecken wie bisher.
Ah du Scheiße…das wird lustig.
Bisschen spät, oder?
Jaja erst Trump alles ermöglichen und dann feststellen dann man selber obsolet geworden ist. Alles Spitzenleute da in den höchsten Ämtern.
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