"SPAR Austria’s sales increase 4.5% to €21.4bn in 2024".

by drphiloponus

14 comments
  1. Gleich geht’s wieder los in den Kommentaren:

    „Aber sie verdienen ja nur 0,0000001 Promille vom Umsatz… es sind alle so arm“

  2. Ich find Spar nicht so schlimm, ich hab den Eindruck die Mitarbeiter werden recht gut behandelt, (zumindest als ich mal beruflich mit ihnen zu tun hatte) und sie haben nicht so eine Irre Preispolitik wie der Billa. Es ist immerhin ein österr. Unternehmen und mittlerweile nicht wirklich wesentlich teurer als der Hofer, wenn man sbudget oder Sticker verwendet

    Funfact: Die Spar Österreich-Gruppe ist das einzige österreichweit tätige Lebensmittelhandelsunternehmen, das zu 100 Prozent in österreichischem Besitz ist

  3. Ich kaufe immer beim interspar weil ich dort meinen gesamten Einkauf in einem Geschäft erledigen kann, bonus points die örtliche Apotheke ist da auch drin

  4. Alle haben in den letzten 5 Jahren die Preise schamlos erhöht, vor allem Rewe und Hofer haben sich ausgetobt, beim Spar hatte ich das Gefühl nicht so stark ehrlich gesagt.

  5. Heimische Konzerne bashen, weils ja viel leiwander is wenn wir von deutschen Konzernen wie Rewe abhängig sind…

  6. oh….was…. nein… doch…. anyway

    Preise werden trotzdem ned gesenkt sondern weiterhin angehoben… weil der Vorstand kann sich sonst nicht die 4te Villa leisten 😉

    ![gif](giphy|7k2LoEykY5i1hfeWQB)

  7. Ganz ehrlich, wie schon paar hier geschrieben haben, der REWE hat n Dachschaden und der Hofer ist kein Discounter mehr. Hat man einen Interspar in der nähe bekommt man alles was man will, von Discounter Preisen (S-Budget) bis hin zu Marken-/Premiumartikel, alles in einem Einkauf.

    Wenn man die Sticker klug nutzt und auf die -25% Wochenenden achtet (auf Vorrat kauft) kann man schon ganz gut einkaufen beim Spar.

    Und Österreichisches Unternehmen!

  8. Wir haben bei unserem Kaff mit 2900 Einwohnern einen Eurospar. (5142 Eggelsberg)
    Der ist wirklich extrem gut besucht.
    Spar macht das aber auch super mit den Rabattmarkerln bzw. der Spar app etc.

  9. Spar ist mein Lieblingssupermarkt. Zu Rewe gehe ich nur in Notfällen. Bei Billa zahlst selbst mit den Pickerl noch mehr, als beim Spar, zudem stimmen die Rabatte mit -25% bei Billa in der Kassa dann nicht. Neulich was bei Billa für 2€ gekauft, Pickerl mit -25% rauf = ergäbe eigentlich 1,49€ – nur nicht bei der Billa, da habe ich 1,73€ oder so gezahlt!

  10. Ich liebe Spar einfach, kauf fast ausschließlich beim Interspar, weil das Sortiment da m.M.n. am besten ist.

    Auch im Umgang mit Mitarbeitern hab ich positive Meldungen gehört. Lehrlinge bekommen viele Zuckerl, Betriebsklima ist sicher Filialabhängig aber scheint oft zu passen. Und: ich find, dass beim Spar die freundlichsten Leute arbeiten. Da wird man, zumindest bei uns, echt permanent gegrüßt, tw. proaktiv geholfen. Die App ist noch dazu super.

  11. Die Antwort von REWE wird sein, einfach noch mehr BILLA-Filialen zu bauen, dass wirklich niemand mehr als 1 Minute zu einem BILLA gehen muss. Alle halt mit diesem, minimalem Sortiment. Aber macht ja nichts, Hauptsache sie sind da.

  12. Du hast Oligopol falsch geschrieben 🙂

    Ansonsten vielleicht noch: gehts der Wirtschaft gut, gehts der Wirtschaft gut!!!!111

  13. Das Problem entsteht nicht durch einen einzelnen Anbieter der hohe Preise verlangt, sondern schlichtweg dadurch dass es in Österreich ein quasi Oligopol gibt in dem gerade mal vier Unternehmen über 90% des Markts kontrollieren. Da braucht es keine Preisabsprachen um ein Kartell zu bilden, es reicht wenn man seinen direkten Konkurrenten im Blick behält.
    Das Umsatzplus bei Spar ist vorallem aus einem Zuwachs im Absatz von Eigenmarken entstanden und signalisiert, dass der Kunde preissensibler und stärkt die Marktmacht der vier Player. Sie kontrollieren Preise und Sortiment, während kleinere Produzenten unter Druck geraten. Das Eigenmarken-Wachstum schränktdie Marktvielfalt weiter ein und bündelt sie langfristig beim Händler. Kurzfristig gut für den Konsumenten, langfristig gefährlich für den Wettbewerb.
    Wer keine Wahl hat,  zahlt die Preise die verlangt werden.

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