Die isländische Ministerin Ásthildur Lóa Thórsdóttir bekam als junge Frau ein Kind von einem Teenager. Die damalige Beziehung wurde nun öffentlich – und hat Konsequenzen für die Ministerin.

by ContactDenied

18 comments
  1. Titel ist leider regelkonform der Originaltitel – Es ist wie immer bezeichnend wie die Presse sich weigert sexuellen Missbrauch, hier von Schutzbefohlenen, korrekt und deutlich zu bennenen wenn das Opfer männlich und die Täterin weiblich ist.

  2. Mir ist aus dem Artikel noch nicht ganz klar geworden, ob das jetzt nach isländischem Recht illegal war oder nicht.

  3. Wenn sie Jugendaktivitäten geleitet hat und dieser Junge Teil davon war, müsste sie ja Schutzbefohlene sein. Sieht für mich schon nach was illegalem aus.
    Ist ja in Deutschland auch sehr ähnlich geregelt. Unter 18 Jahren mit über 18 Jahren geht, aber eben nur wenn kein Abhängigkeitsverhältnis besteht

  4. Die Fakten:

    – er war 15 sie 22 als sie sich kennenlernten, 16 bzw 23 bei Geburt des Kindes

    – sie war Leiterin bei Jugendaktivitäten eines religiösen Trägers

  5. Puh ist das creepy.

    Edith:

    >Daraufhin habe die Mutter dem Vater Kontakt zum Kind verweigert, aber trotzdem Unterhalt verlangt. Die Zahlungen soll sie auch 18 Jahre lang erhalten haben.

    Wtf?

  6. > Das habe sich geändert, als Thórsdóttir eine Beziehung mit ihrem heutigen Ehemann begonnen habe. Daraufhin habe die Mutter dem Vater Kontakt zum Kind verweigert, aber trotzdem Unterhalt verlangt. Die Zahlungen soll sie auch 18 Jahre lang erhalten haben.

    Dass ein mutmaßliches Missbrauchopfer Unterhalt zahlen muss und die mutmaßliche Täterin das alleinige Sorgerecht erhält, ist auch so ein Aspekt der Geschichte, für den ich gerne eine Erklärung gehabt hätte.

  7. Wtf, ein Kind mit einem minderjährigen Schutzbefohlenen zeugen und dem dann Unterhalt abknöpfen und gleichzeitig Kontakt zum Kind verweigert.

    Was für ein absolut widerliches Verhalten. Und dann auch noch Ministerin für Kinder- und Bildungsbelangen. Kannste dir nicht ausdenken.

  8. Ekelhaft. Sowas könnte ja auch mal zum Anlass genommen werden die Gesetze hier in Deutschland zu überdenken, ob es wirklich so cool ist, dass 30jährige mal eben mit 14jährigen schlafen können.

  9. Warum gibt es hier so viele, die dieses Verhalten rechtfertigen?

  10. Können wir mal darüber reden, dass dieser Artikel die Aussage der ehem. Ministerin, sie sei mit einem Mann liiert gewesen, überhaupt nicht als das einordnet, was es ist? Völlig unabhängig davon ob das Schutzalter 15 ist, es ist und bleibt Kindesmissbrauch!

  11. Ergibt doch Sinn als Person die auf Teenager zu stehen scheint (Hebephilie) sich da zu positionieren, vor allem wenn man schon davor seine Machtposition missbraucht hat.

    Sieht man beim Kirchenmisbrauch doch auch, es sind fast immer Menschen die in der Jugendleitungs-Sparte unterwegs sind oder in Internaten, Kitas o.ä. Arbeiten.

    Das ist auch unabhängig vom Geschlecht (will garnicht wissen wie viele Nonnen in der Kirche selber Täterin waren)

  12. Warum nennt es hier keiner beim Namen? Das ist pädophil.

  13. “Ministerin für Kinder- und Bildungsbelange”

    Hältste echt nicht aus sowas.

  14. 15 Jährige Jungs wollen auf alles springen was nicht bei 3 aufm Baum ist.

    Als wir 16 waren hat ein Freund auf einer Party mit einer 21 Jährigen geschlafen.
    Der war für uns der größte Held und wir haben den wochenlang dafür abgefeiert und so wie der damit rumgeprahlt hat fand er es wohl auch nicht so schlimm.

    Ich stelle hier mal die Steile These auf: die wenigsten Teenager Jungs würden zu Sex mit einer attraktiven Frau (egal welchen Alters) “Nein” sagen.

    Den einzigen Skandal den ich hier sehe ist, dass der Mann Kindesunterhalt zahlen musste, obwohl er wahrscheinlich wirtschaftlich schlechter gestellt war und das Kind nichtmal sehrn durfte.

  15. Als junger Mann muss ich leider sagen das genau solche Dinge der Grund sind warum sich die politischen Meinungen der jungen Generation gerade im männlichen Feld geändert haben.

    Frauen sind einfach noch nicht bereit für Gleichberechtigung hat man leider das gefühl.

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