Hackerangriff auf Glocken von Stephansdom!

8 comments
  1. Der klassische österreichische “Hackerangriff” ist halt ein nicht geändertes, voreingestelltes Adminpasswort oder ein Passwort der Kategorie “1234”. Alles darüber würde mich auch hier wundern.

  2. > Am Nachmittag habe man die Glocken vom normalen Netz genommen und eine feste VPN-Leitung installiert.

    Lol was?

  3. Da hat wohl jemand zu wenig gebetet.

    In Zukunft einfach fester an die Firewall glauben und anbeten, dann wird das schon werden. Kein VPN nötig

  4. Kann denn nicht einmal etwas NICHT online sein? Was kostet es der Pfarre der wohl meistbesuchten Kirche Österreichs, dass täglich jemand raufgeht und das Geläut startet? Meine Güte, das ist peinlich. Das wird nicht nur Kirchenglocken treffen in Zukunft.

  5. Die Frage ist doch eher, ob ich echt jeden Schaß ins Internet hängen muss. Am besten gleich direkt oder mit port forwarding…

  6. Die ganze Innenbeleuchtung der Kirche und auch die beleuchtete Himmelsleiter sind übrigens auch alle im Netzwerk und können über eine Handyapp gesteuert werden..

    Falls da auch was war hats halt keiner mitbekommen um die Uhrzeit

  7. ich hab mir gedacht, jetzt kann der Faber allen ein fettes *in your face* geben, wegen seiner Dienstwohnung direkt beim Steffl. Dann les ich, dass nicht er es zuerst bemerkt hat sondern sein Kardinal und obendrein dann auch noch digital einfach ausschalten konnte ohne physisch anwesend zu sein.

    So a schwoche Leistung und noch immer a völlig überzogene Dienstwohnung.

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