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Die Daten würden insgesamt auf einen „negativen Effekt der Migration auf die Qualifikationsstruktur der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter“ hinweisen
>Dabei war der Sprachförderbedarf bei türkisch- (80 %), persisch-, arabisch- (je 78 %), und tschetschenisch-sprachigen Kindern (75 %) besonders hoch. Kinder mit polnischer (55 %) oder slowakischer Muttersprache (56 %) hatten einen geringeren Förderbedarf
>Eine deutliche Mehrheit der befragten Leitungen (59 %) gibt an, dass die Arbeit im Kindergarten in Bezug auf Kinder und Familien mit Migrationshintergrund „schwieriger geworden“ sei
>Kein oder wenig Verständnis hat die Mehrheit der Leitungskräfte (56 %), wenn Kinder beim Eintritt in den Kindergarten (fast) kein Deutsch sprechen, während gleichzeitig ihre Eltern ausreichende Deutschkenntnisse haben.
Ich werde benachteiligt, weil ich nicht lesen, sprechen und schreiben kann. Die Welt ist so gemein. mimimimimi
sollte ich jemals ein kind haben, gibt es nur privatkindergarten und -schule. es ist leider einfach nicht anders möglich, wenn man das beste für sein kind will. leider geht das finanziell nicht für jeden
Ich glaube, dass sich dieses Problem nicht anders lösen lässt als über die Umsiedlung von Integrationsverweigerern in ländliche Gemeinden, wo sie nicht mehr in einer Parallelgesellschaft leben können. Die Verfassung müsste dahingehend geändert werden, dass so etwas möglich wird.
Ja, das ist eine ziemliche heftige Maßnahme, aber mMn. die einzige, die eine Katastrophe noch verhindern kann.
irgendwie logisch. kinder lernen von kindern. wenn dann mehr kinder gebrochen deutsch sprechen (nicht entsprechend der alterskategorie, oder weil kinder aus einem anderen sprachraum komplett andere sprachfehler begehen), dann schauen sich die anderen das logischerweise auch mit von der mehrheit ab.
Zwar äußert sich eine Mehrheit der Standorte grundsätzlich positiv über die Gesamtsituation.
Ein Part der nicht Mal hinter der paywall versteckt ist
Meine Kinder waren in KG-Gruppen mit hohem Migrantenanteil. In jeder Gruppe war auch ein richtiges Spezialkind, jeweils auch mit Migrationshintergrund. Bei **BEIDEN** war die totale Vernachlässigung des Kindes durch die Eltern der Hauptgrund, aber ich gleite ab.
Die Betreuerinnen waren ziemlich streng und haben den Kindern sehr gut Deutsch beigebracht, auch Kindern die mit 0 Kenntnissen ankamen. Meine Kinder waren dadurch nicht benachteiligt.
In der Volksschule schaut das jetzt aber deutlich anders aus, erstens kommen sie ganz grauslichen Teutozismen daher (Nö, Ne, ne Cola, hochbringen, etc.) aber jetzt auch noch gemischt mit Migrantenkurzdeutsch, keine Artikel, Wörter grauslichst abgekürzt, usw usf. Anglizismen sind out, Wallah & Kölnersprech sind in.
Aber warum das alles überhaupt? Eltern mit “Migrationshintergrund” BESTEHEN darauf, dass zuhause die Muttersprache der Großeltern gesprochen wird, die selber auch schon in Ö geboren wurden.
Deutsch lernt das Kind eh im Kindegarten, geht ganz schnell, super, braucht man zuhause nicht üben.
Wenn dann aber von 26 Kindern 20 nicht deutsch können, geht diese Rechnung natürlich nicht auf.
BTW, kein Gerücht oder Annahme, das weiss ich von Gesprächen mit den Nachbarn.
8 comments
“Autochthon” – da schau her, die Presse hat auch eine gewisse Rhetorik übernommen.
[Archive Link](https://archive.ph/LqOUd)
Die sehr interessante Studie kann man sich [hier](https://www.pedocs.de/volltexte/2025/32358/pdf/Koch_Wahlmueller_2025_Migration_und_Kindergaerten.pdf) durchlesen, wenn man sich den gesellschaftlichen Tsunami vor Augen halten will, der hier auf uns zukommt.
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Die Daten würden insgesamt auf einen „negativen Effekt der Migration auf die Qualifikationsstruktur der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter“ hinweisen
>Dabei war der Sprachförderbedarf bei türkisch- (80 %), persisch-, arabisch- (je 78 %), und tschetschenisch-sprachigen Kindern (75 %) besonders hoch. Kinder mit polnischer (55 %) oder slowakischer Muttersprache (56 %) hatten einen geringeren Förderbedarf
>Eine deutliche Mehrheit der befragten Leitungen (59 %) gibt an, dass die Arbeit im Kindergarten in Bezug auf Kinder und Familien mit Migrationshintergrund „schwieriger geworden“ sei
>Kein oder wenig Verständnis hat die Mehrheit der Leitungskräfte (56 %), wenn Kinder beim Eintritt in den Kindergarten (fast) kein Deutsch sprechen, während gleichzeitig ihre Eltern ausreichende Deutschkenntnisse haben.
Ich werde benachteiligt, weil ich nicht lesen, sprechen und schreiben kann. Die Welt ist so gemein. mimimimimi
sollte ich jemals ein kind haben, gibt es nur privatkindergarten und -schule. es ist leider einfach nicht anders möglich, wenn man das beste für sein kind will. leider geht das finanziell nicht für jeden
Ich glaube, dass sich dieses Problem nicht anders lösen lässt als über die Umsiedlung von Integrationsverweigerern in ländliche Gemeinden, wo sie nicht mehr in einer Parallelgesellschaft leben können. Die Verfassung müsste dahingehend geändert werden, dass so etwas möglich wird.
Ja, das ist eine ziemliche heftige Maßnahme, aber mMn. die einzige, die eine Katastrophe noch verhindern kann.
irgendwie logisch. kinder lernen von kindern. wenn dann mehr kinder gebrochen deutsch sprechen (nicht entsprechend der alterskategorie, oder weil kinder aus einem anderen sprachraum komplett andere sprachfehler begehen), dann schauen sich die anderen das logischerweise auch mit von der mehrheit ab.
Zwar äußert sich eine Mehrheit der Standorte grundsätzlich positiv über die Gesamtsituation.
Ein Part der nicht Mal hinter der paywall versteckt ist
Meine Kinder waren in KG-Gruppen mit hohem Migrantenanteil. In jeder Gruppe war auch ein richtiges Spezialkind, jeweils auch mit Migrationshintergrund. Bei **BEIDEN** war die totale Vernachlässigung des Kindes durch die Eltern der Hauptgrund, aber ich gleite ab.
Die Betreuerinnen waren ziemlich streng und haben den Kindern sehr gut Deutsch beigebracht, auch Kindern die mit 0 Kenntnissen ankamen. Meine Kinder waren dadurch nicht benachteiligt.
In der Volksschule schaut das jetzt aber deutlich anders aus, erstens kommen sie ganz grauslichen Teutozismen daher (Nö, Ne, ne Cola, hochbringen, etc.) aber jetzt auch noch gemischt mit Migrantenkurzdeutsch, keine Artikel, Wörter grauslichst abgekürzt, usw usf. Anglizismen sind out, Wallah & Kölnersprech sind in.
Aber warum das alles überhaupt? Eltern mit “Migrationshintergrund” BESTEHEN darauf, dass zuhause die Muttersprache der Großeltern gesprochen wird, die selber auch schon in Ö geboren wurden.
Deutsch lernt das Kind eh im Kindegarten, geht ganz schnell, super, braucht man zuhause nicht üben.
Wenn dann aber von 26 Kindern 20 nicht deutsch können, geht diese Rechnung natürlich nicht auf.
BTW, kein Gerücht oder Annahme, das weiss ich von Gesprächen mit den Nachbarn.
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