
Ein kurzer Hinweis für alle Strompreis-Interessierten: Morgen (5. April) sind die Stundenpreise an der Strombörse teilweise negativ.
Heißt: Man bekommt Geld fürs Verbrauchen von Strom wenn man einen flexiblen Tarif hat. Natürlich kommen Netzgebühren & Co. noch drauf, aber es zeigt, wie stark die Marktpreise schwanken. Natürlich kann es auch in die andere Richtung gehen und sie können in die Höhe schnellen.
Gerade für Leute mit E-Auto, Wärmepumpe oder flexiblen Geräten kann sich ein Blick auf die Spotpreise lohnen.
Habt ihr positive oder negative Erfahrungen gemacht und würdet ihr auf so einen Tarif umsteigen?
by ActualSpecialist123
8 comments
Looks like meat is back on the menue boys!
Das würde dann wenigstens die hohen Netzkosten abfedern 🙂
Die reinen Stromkosten sind von April bis Oktober sehr oft über Mittag negativ: [https://www.awattar.at/services/charts/hourly](https://www.awattar.at/services/charts/hourly)
Seit April 2023 sind wir jetzt Spotpreiskunden, mit mittlerweile 2 E Autos, Wärmepumpe, Klima und Wallbox… so günstig sind wir überhaupt noch nie gefahren, haben geheizt, gekühlt, Warmwasser zubereitet – einfach nur genial. Jänner bis März war heuer a bisserl zach aber es gab fast jeden Tag ein paar Stunden an denen der Arbeitspreis günstiger als in den günstigsten verfügbaren Fixpreisverträgen war – wenn du den Verbrauch in diese Stunden legst bzw. Legen kannst dann ist das absolut das Beste was du machen kannst.
Es ist nur sinnvoll das zu verbrauchen, was man ohnehin braucht solange der strompreis noch über -12c oder so ist. erst ab 12c bist du in etwa bei echtem gratisstrom, weil das der breakeven ist wegen der netzkosten.
BTC-Miner goes Ratatatata
Macht glaub ich mittlerweile generell Sinn, auf die Kosten einer eigenen PV Anlage zu verzichten und sich dafür einen Stromspeicher zu kaufen und auf einen variablen Stromtarif umzusteigen.
Ist übrigens erst bei ca -11c/kwh wirklich gratis weil du ja ca 11 cent/kwh netzgebühren zahlst. Die sind unabhängig vom strompreis immer gleich
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