Eingriff in Privatgrund für sozialen Wohnbau

by Sheeprevenge

11 comments
  1. Innsbruck braucht ganz dringend sozialen Wohnbau. Die Preise sind so absurd, dass man sich als Einzelperson fast gar keine Wohnung außer einer komplett abgewohnten < 30m² Garconniere bekommt. A Warmmiete von 20€/m² is absolut keine Seltenheit.

  2. Das gefällt den Baugrundstück-Spekulanten natürlich nicht, eh klar.

  3. Ich geh jetzt nicht davon aus dass die der Tante Erna ihren Garten zur Hälfte wegnehmen und dort dann ein Mehrfamilienhaus bauen, aber trotzdem fehlt mir die Relation. Geht es um private Eigentümer oder Unternehmen die mit dem Baugrund spekulieren? 3000 Hektar sind etwa ein Viertel von der Grazer (Stadt) Fläche.

    Vielleicht hab ich nicht aufmerksam genug gelesen, aber ich bin der Meinung dass das schon net falsch ist, Eigentum verpflichtet irgendwo, und wenn man Grund kauft, sollte man dafür auch einen Grund haben, und nicht nur “Grund” haben. Bin gespannt wie das österreichweit berichtet wird, und ob man da dann von Enteignung spricht, beim armen Hektar-Besitzer.

  4. Bin grad ein bisschen sprachlos, dass das rechtlich möglich ist.

  5. Besser den Flughafen aufgeben, da wäre viel mehr Baugrund zur Verfügung 😉

  6. Gut so, Spekulation mit Wohnraum ist ein Unding, und gehört viel nachdrücklicher unterbunden,

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