Genau so wie Katzen und surprise surprise der Mensch ansich.
Und auch für die Nachbarn. Der depperte Hund da oben trampelt den ganzen Tag herum.
Hunde sind besonders geschissen auch für Mitmenschen. Stinkende Töllen in Cafés, überall Pisst aufm Gehsteig…
Endlich mal Zahlen die meinen Subjektiven Eindruck bestätigen. So lieb sie sind aber die wenigsten machen sich Gedanken darüber was sie für die Umwelt bedeuten. Ich tu mir auch irgendwie schwer damit es cool zu finden ein Tiee fernab seines natürlichen Lebensraums in Gefangenschaft zu halten. Noch dazu wenn sie die Halter:innen dann für so Tierlieb halten.
Und das traurige an der ganzen Sache: den meisten wirds egal sein weil Haustiere ja lieb sind und man unbedingt eins haben muss.
Aber Windkraftwerke? Eine Katastrophe!! Das sind Vogelmordmaschinen!!! Die muss man verbieten!!!
Habe nie Haustiere gehabt aber letztens habe ich eine Frau gedated, die einen Hund hat. Ich bin schreieend weggelaufen, der Hund kam eindeutig von jedem Mann / Freund / Freundin, usw. Soll sie den Hund heiraten und Kinder bekommen.

Soviel arbeit.
Wir sind jetzt halt langsam (als Menschheit) bei einer Siedlungsdichte und Bevölkerungszahl angekommen wo fast jedes Verhalten einfach aufgrund der Masse irgendwie problematisch für Natur und Umwelt ist.
>So ungern Katzenliebhaberinnen und Katzenliebhaber dies auch lesen werden, Fakt ist: Unsere Samtpfoten tun der Natur nicht gut.
Oida Standard, geh scheißen, ich hol das Kängurufleisch für meine 2 Katzengfrasta ZU FUSS statt mim Auto vom Fressnapf.
>Gift für die Umwelt
>Ein durchschnittlicher Hund produziert etwa 0,2 Kilogramm Kot und 0,4 Liter Urin pro Tag, bei einer Lebensdauer von 13 Jahren ergibt dies insgesamt über 1000 Kilogramm Kot und 2000 Liter Urin pro Hund. Diese Hinterlassenschaften beunruhigen nicht nur die Tierwelt (oder menschliche Spaziergänger, die das Pech haben, hineinzutreten), sie tragen auch erheblich zur Verschmutzung von Natur und Gewässern bei
was scheißt der Redakteur vom Standard so am Tag? Am umweltunschädlichsten wärs wenn wir alle Tiere ausrotten. Und uns gleich mit. Was soll der Teil vom Text?
Ich mein, ja – ich bin dafür, dass keine Viecher mehr in Tierhandlungen verkauft werden und Züchter sind eigentlich eh fürn Hugo. Da gibts genug arme Seelen die schon da sind die gerettet werden müssten statt dasst 1000,- + für ein Viech zahlst wo immer wieder “nachproduziert” wird. Ich hab meine immer aus irgendeiner Tierschutzgschicht “bezogen” und es sind die dankbarsten Viecherln gewesen. Denen gehts mit mir (hoffentlich) gut, mir gehts mit denen gut.
Der ganze Artikel liest sich wie ein “pro” für Tötungsstationen wie in Belarus aus der ich meine Idioten hab. Weil Haustiere eh umweltschädlich.
P.S.: bevor wer fragt, ich leb nicht vegan. Und Kinder sind noch umweltschädlicher. Meine Katzen leben nicht so lang, brauchen kein Gewand und später keine eigene Wohnung. Autofahren werdens wohl auch nicht. Gelnägel kriegens auch keine.
Net nur für Natur und Umwelt…
Also meinen die, niemand darf einen Hund oder Katze halten, weil einige Menschen Volltrottel sind? Dann kann man ja alles Mögliche verbieten.
Ich mag Hunde nicht sonderlich – aber ihren Wert als Gefährten für manche Menschen finde ich Gewichtig.
Geht’s scheissen, Standard -Redaktion. Es ist nicht cool, den Menschen einfach alles madig zu machen, was das Leben lebenswert macht.
Bzgl. Klima: Hunde könnte man prinzipiell gut pflanzlich ernähren, was die Auswirkung aufs Klima minimieren würde.
Mittlerweile gibts dazu mehr als genug Evidenz, dass es mindestens so gesund ist wie konventionelles Futter (aka Fleischabfälle), wahrscheinlich aber sogar deutlich gesünder.
Die sollen lieber einen Artikel bringen über die geschissenen einweg E-Zigaretten und Nikotinbeutel die überall im Grünen liegen.
Solange Länder wie z.B. Indien auch nur existieren, Reiche wöchentlich 5x in ihren Privatjet steigen und Nestle Flüsse austrocknet und Boden vergiftet geb ich einen Fi## darauf ob mein Hund, Motorrad, Auto oder Fleischkonsum ein „Problem“ für unsere Umwelt da stellt oder nicht. Der Impact ist so verschwindend gering und ich werde mir sicher nicht die Schuld daran geben (lassen) in welchem Zustand unser Planet ist.
Es gibt tatsächlich Theorien, die darauf hinweisen, dass parasitäre Organismen, die Hunde betreffen und auf Menschen übertragen werden, das Verhalten und die Psyche der betroffenen Menschen beeinflussen könnten. Ein bekanntes Beispiel ist der Toxoplasma gondii-Parasit, der in Katzen vorkommt und in manchen Fällen auch Menschen infizieren kann. Einige Studien suggerieren, dass dieser Parasit das Verhalten von Menschen beeinflussen könnte, etwa indem er die Risikobereitschaft oder emotionale Reaktionen verändert.
War eigentlich klar, dass das auf wut und gegenseitiges “ja aber die mit ihrem XY sind ja viel schlimmer!!” hinausläuft 😀
Es ist immer dasselbe: es muss sich was ändern in der welt ABER SICHER NICHT ICH!!!
mfg, ein hundefreund
Da spielen aber viele Faktoren mit: bin mit Hauskatzen aufgewachsen und habe sie alle sehr geliebt. Dann hatte ich fast 20 Jahre kein Haustier- und seit 12 Jahren lebe ich mit Hunden (erst WG Hunde, dann eigener). Bei jedem Wetter rausgehen macht viel für die Gesundheit aus, man lacht weitaus mehr (trifft auf so ziemlich alle Haustiere zu) , man lernt viele Leute kennen. Wegen Hund gehen wir meistens Campen statt irgendwohin zu fliegen. Statt modischer Kleidung kauft man Wanderschuhe und Regenjacken, die lange halten.
Wir verborgen unseren Hund öfters über Nacht an Freunde, die einsam sind bzw einfach Aufmunterung brauchen (ist kein Therapiehund per se, aber sehr gutmütig und pflegeleicht im Haus – solange sie genug Auslauf hat.
Die Blechdosen vom Hundefutter sind leichter zu recyclen als viele andere Verpackungsarten, und sie bekommt eine Sorte, die aus diversen Innereien – vor allem Kutteln – gemacht wird. Wenn das Futter aus Insekten preislich in die Nähe kommt, probiere ich das auch gerne (Hundekeks aus Insekten wurden abgelehnt).
Wenn der Standard seine Berichterstattung auf das Mindestmaß reduzieren würde und nicht täglich dutzende Artikel zu Nichtigkeiten veröffentlichen wurde könnte man auch die Umweltbelastung durch Zeitungen, Webseite Erhaltungskosten, und Hardware kosten massiv verringern.
Wenn daß passiert können wir über meinen Hund und seinen Ökologischen Fußabdruck reden.
Alles is ein Problem für die Umwelt wenn man es genau nimmt. Es würde uns allen etwas besser gehen wenn wir ned ständig mit dem Finger auf irgend was zeigen und meinen das wäre nicht gut für die Umwelt.
Es is ja lachhaft was jetzt schon alles im namen der Umwelt kritisiert wird.
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Genau so wie Katzen und surprise surprise der Mensch ansich.
Und auch für die Nachbarn. Der depperte Hund da oben trampelt den ganzen Tag herum.
Hunde sind besonders geschissen auch für Mitmenschen. Stinkende Töllen in Cafés, überall Pisst aufm Gehsteig…
Endlich mal Zahlen die meinen Subjektiven Eindruck bestätigen. So lieb sie sind aber die wenigsten machen sich Gedanken darüber was sie für die Umwelt bedeuten. Ich tu mir auch irgendwie schwer damit es cool zu finden ein Tiee fernab seines natürlichen Lebensraums in Gefangenschaft zu halten. Noch dazu wenn sie die Halter:innen dann für so Tierlieb halten.
Und das traurige an der ganzen Sache: den meisten wirds egal sein weil Haustiere ja lieb sind und man unbedingt eins haben muss.
Aber Windkraftwerke? Eine Katastrophe!! Das sind Vogelmordmaschinen!!! Die muss man verbieten!!!
Habe nie Haustiere gehabt aber letztens habe ich eine Frau gedated, die einen Hund hat. Ich bin schreieend weggelaufen, der Hund kam eindeutig von jedem Mann / Freund / Freundin, usw. Soll sie den Hund heiraten und Kinder bekommen.

Soviel arbeit.
Wir sind jetzt halt langsam (als Menschheit) bei einer Siedlungsdichte und Bevölkerungszahl angekommen wo fast jedes Verhalten einfach aufgrund der Masse irgendwie problematisch für Natur und Umwelt ist.
>So ungern Katzenliebhaberinnen und Katzenliebhaber dies auch lesen werden, Fakt ist: Unsere Samtpfoten tun der Natur nicht gut.
Oida Standard, geh scheißen, ich hol das Kängurufleisch für meine 2 Katzengfrasta ZU FUSS statt mim Auto vom Fressnapf.
>Gift für die Umwelt
>Ein durchschnittlicher Hund produziert etwa 0,2 Kilogramm Kot und 0,4 Liter Urin pro Tag, bei einer Lebensdauer von 13 Jahren ergibt dies insgesamt über 1000 Kilogramm Kot und 2000 Liter Urin pro Hund. Diese Hinterlassenschaften beunruhigen nicht nur die Tierwelt (oder menschliche Spaziergänger, die das Pech haben, hineinzutreten), sie tragen auch erheblich zur Verschmutzung von Natur und Gewässern bei
was scheißt der Redakteur vom Standard so am Tag? Am umweltunschädlichsten wärs wenn wir alle Tiere ausrotten. Und uns gleich mit. Was soll der Teil vom Text?
Ich mein, ja – ich bin dafür, dass keine Viecher mehr in Tierhandlungen verkauft werden und Züchter sind eigentlich eh fürn Hugo. Da gibts genug arme Seelen die schon da sind die gerettet werden müssten statt dasst 1000,- + für ein Viech zahlst wo immer wieder “nachproduziert” wird. Ich hab meine immer aus irgendeiner Tierschutzgschicht “bezogen” und es sind die dankbarsten Viecherln gewesen. Denen gehts mit mir (hoffentlich) gut, mir gehts mit denen gut.
Der ganze Artikel liest sich wie ein “pro” für Tötungsstationen wie in Belarus aus der ich meine Idioten hab. Weil Haustiere eh umweltschädlich.
P.S.: bevor wer fragt, ich leb nicht vegan. Und Kinder sind noch umweltschädlicher. Meine Katzen leben nicht so lang, brauchen kein Gewand und später keine eigene Wohnung. Autofahren werdens wohl auch nicht. Gelnägel kriegens auch keine.
Net nur für Natur und Umwelt…
Also meinen die, niemand darf einen Hund oder Katze halten, weil einige Menschen Volltrottel sind? Dann kann man ja alles Mögliche verbieten.
Ich mag Hunde nicht sonderlich – aber ihren Wert als Gefährten für manche Menschen finde ich Gewichtig.
Geht’s scheissen, Standard -Redaktion. Es ist nicht cool, den Menschen einfach alles madig zu machen, was das Leben lebenswert macht.
Bzgl. Klima: Hunde könnte man prinzipiell gut pflanzlich ernähren, was die Auswirkung aufs Klima minimieren würde.
Mittlerweile gibts dazu mehr als genug Evidenz, dass es mindestens so gesund ist wie konventionelles Futter (aka Fleischabfälle), wahrscheinlich aber sogar deutlich gesünder.
Details dazu: https://youtu.be/2AKbCXiCJJM
Die sollen lieber einen Artikel bringen über die geschissenen einweg E-Zigaretten und Nikotinbeutel die überall im Grünen liegen.
Solange Länder wie z.B. Indien auch nur existieren, Reiche wöchentlich 5x in ihren Privatjet steigen und Nestle Flüsse austrocknet und Boden vergiftet geb ich einen Fi## darauf ob mein Hund, Motorrad, Auto oder Fleischkonsum ein „Problem“ für unsere Umwelt da stellt oder nicht. Der Impact ist so verschwindend gering und ich werde mir sicher nicht die Schuld daran geben (lassen) in welchem Zustand unser Planet ist.
Es gibt tatsächlich Theorien, die darauf hinweisen, dass parasitäre Organismen, die Hunde betreffen und auf Menschen übertragen werden, das Verhalten und die Psyche der betroffenen Menschen beeinflussen könnten. Ein bekanntes Beispiel ist der Toxoplasma gondii-Parasit, der in Katzen vorkommt und in manchen Fällen auch Menschen infizieren kann. Einige Studien suggerieren, dass dieser Parasit das Verhalten von Menschen beeinflussen könnte, etwa indem er die Risikobereitschaft oder emotionale Reaktionen verändert.
War eigentlich klar, dass das auf wut und gegenseitiges “ja aber die mit ihrem XY sind ja viel schlimmer!!” hinausläuft 😀
Es ist immer dasselbe: es muss sich was ändern in der welt ABER SICHER NICHT ICH!!!
mfg, ein hundefreund
Da spielen aber viele Faktoren mit: bin mit Hauskatzen aufgewachsen und habe sie alle sehr geliebt. Dann hatte ich fast 20 Jahre kein Haustier- und seit 12 Jahren lebe ich mit Hunden (erst WG Hunde, dann eigener). Bei jedem Wetter rausgehen macht viel für die Gesundheit aus, man lacht weitaus mehr (trifft auf so ziemlich alle Haustiere zu) , man lernt viele Leute kennen. Wegen Hund gehen wir meistens Campen statt irgendwohin zu fliegen. Statt modischer Kleidung kauft man Wanderschuhe und Regenjacken, die lange halten.
Wir verborgen unseren Hund öfters über Nacht an Freunde, die einsam sind bzw einfach Aufmunterung brauchen (ist kein Therapiehund per se, aber sehr gutmütig und pflegeleicht im Haus – solange sie genug Auslauf hat.
Die Blechdosen vom Hundefutter sind leichter zu recyclen als viele andere Verpackungsarten, und sie bekommt eine Sorte, die aus diversen Innereien – vor allem Kutteln – gemacht wird. Wenn das Futter aus Insekten preislich in die Nähe kommt, probiere ich das auch gerne (Hundekeks aus Insekten wurden abgelehnt).
Wenn der Standard seine Berichterstattung auf das Mindestmaß reduzieren würde und nicht täglich dutzende Artikel zu Nichtigkeiten veröffentlichen wurde könnte man auch die Umweltbelastung durch Zeitungen, Webseite Erhaltungskosten, und Hardware kosten massiv verringern.
Wenn daß passiert können wir über meinen Hund und seinen Ökologischen Fußabdruck reden.
Alles is ein Problem für die Umwelt wenn man es genau nimmt. Es würde uns allen etwas besser gehen wenn wir ned ständig mit dem Finger auf irgend was zeigen und meinen das wäre nicht gut für die Umwelt.
Es is ja lachhaft was jetzt schon alles im namen der Umwelt kritisiert wird.
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