> Wenn die Innung Geld ausgeben will, braucht es dafür die Zustimmung beider Innungsmeister. Stadler habe seine für diesen Zweck nicht geben wollen. “Ich habe keinen Nutzen für unsere Mitglieder gesehen. Das ist ja keine Werbung, sondern nur Parteienfinanzierung”, sagt Stadler dem STANDARD. Am Dienstagabend führte er das auch in der “ZiB 2” aus.
> Stadler hat jedenfalls am Morgen nach seinem Fernsehantritt eine Mail bekommen, in der ihm eine Lohnabgabenprüfung angekündigt wird, in dem Mail heißt es, auf Finanzonline sei er über diese schon informiert worden. Diese Prüfung gebe es alle paar Jahre einmal, sagt der Handwerker. Einen Zufall will er aber nicht erkennen.
> Ein ganzseitiges Inserat kostete 3.000 Euro, früher seien es 3.600 Euro gewesen, erinnert sich Stadler. Ab 3.500 Euro gelten Inserate aber seit einigen Jahren als Spenden. Schätzungen zufolge brachte das Magazin, das eine Auflage von 20.000 Stück hat und gratis an die Mitglieder versendet wird, allein 2020 etwa eine Million Euro ein. Am Vermögen des Wirtschaftsbunds dürfte das Heft einen massiven Anteil haben – und der Wirtschaftsbund ist für die Finanzierung der ÖVP wiederum enorm wichtig.
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> Wenn die Innung Geld ausgeben will, braucht es dafür die Zustimmung beider Innungsmeister. Stadler habe seine für diesen Zweck nicht geben wollen. “Ich habe keinen Nutzen für unsere Mitglieder gesehen. Das ist ja keine Werbung, sondern nur Parteienfinanzierung”, sagt Stadler dem STANDARD. Am Dienstagabend führte er das auch in der “ZiB 2” aus.
> Stadler hat jedenfalls am Morgen nach seinem Fernsehantritt eine Mail bekommen, in der ihm eine Lohnabgabenprüfung angekündigt wird, in dem Mail heißt es, auf Finanzonline sei er über diese schon informiert worden. Diese Prüfung gebe es alle paar Jahre einmal, sagt der Handwerker. Einen Zufall will er aber nicht erkennen.
> Ein ganzseitiges Inserat kostete 3.000 Euro, früher seien es 3.600 Euro gewesen, erinnert sich Stadler. Ab 3.500 Euro gelten Inserate aber seit einigen Jahren als Spenden. Schätzungen zufolge brachte das Magazin, das eine Auflage von 20.000 Stück hat und gratis an die Mitglieder versendet wird, allein 2020 etwa eine Million Euro ein. Am Vermögen des Wirtschaftsbunds dürfte das Heft einen massiven Anteil haben – und der Wirtschaftsbund ist für die Finanzierung der ÖVP wiederum enorm wichtig.