Mit wors damals wurscht und mir is jetzt immer nu wurscht…
Der Kläger hat ja, wenn ich mich richtig erinnere, Feiertagszuschlag für sich eingeklagt, weil sein evangelischer Kollege auch einen bekommen hat.
Die Türkis-Blaue Koalition hat den Feiertag abgeschafft.
Ich find Ungleichbehandlung aufgrund von Religion immer schlecht. Oder findest du das OGH/EGMR Urteil wirklich falsch?
Aber wir haben doch einen persönlichen Feiertag dafür bekommen!!!
Als jemand der evangelisch erzogen worden ist: keine ahnung ob das aufwachsen in österreich mich zur abkehr vom glauben hingedrängt hat, aber wenn immer irgebdwelche rechte was von einem christlichen österreich reden, dann meinen sie nur katholisches österreich, weil Reformationstag zb, hatten wir immer schularbeiten und tests (und wehe du hast es eine Woche später nachgezogen) und religionsunterricht halt oft net zeitgleich mit dem katholischen, sondern erst irgendwann am abend. Und die Entscheidung über den Karfreitag war genau das gleiche. Kann deswegen schon verstehen, wieso sich nicht-christen net unbedingt akzeptiert fühlen, wenn schon auf die falschen christen geschissen wird.
Als gläubiger Protestant sollte man wohl eher versöhnliche Töne anstimmen, definitiv aber niemandem die Hölle wünschen.
Und für alle Anderen hat sich ja nichts zum negativen geändert.
Die haben einfach Angst gehabt, dass Leute irgendwann auch Eid als Feiertag haben wollen aber das wäre dann ja der uNtErGaNg dEs AbEndLaNdEs
Mehr als den Kommentar von Niko Alm gibts dazu eigentlich nicht zu sagen:
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Mit wors damals wurscht und mir is jetzt immer nu wurscht…
Der Kläger hat ja, wenn ich mich richtig erinnere, Feiertagszuschlag für sich eingeklagt, weil sein evangelischer Kollege auch einen bekommen hat.
Die Türkis-Blaue Koalition hat den Feiertag abgeschafft.
Ich find Ungleichbehandlung aufgrund von Religion immer schlecht. Oder findest du das OGH/EGMR Urteil wirklich falsch?
Aber wir haben doch einen persönlichen Feiertag dafür bekommen!!!
Als jemand der evangelisch erzogen worden ist: keine ahnung ob das aufwachsen in österreich mich zur abkehr vom glauben hingedrängt hat, aber wenn immer irgebdwelche rechte was von einem christlichen österreich reden, dann meinen sie nur katholisches österreich, weil Reformationstag zb, hatten wir immer schularbeiten und tests (und wehe du hast es eine Woche später nachgezogen) und religionsunterricht halt oft net zeitgleich mit dem katholischen, sondern erst irgendwann am abend. Und die Entscheidung über den Karfreitag war genau das gleiche. Kann deswegen schon verstehen, wieso sich nicht-christen net unbedingt akzeptiert fühlen, wenn schon auf die falschen christen geschissen wird.
Als gläubiger Protestant sollte man wohl eher versöhnliche Töne anstimmen, definitiv aber niemandem die Hölle wünschen.
Und für alle Anderen hat sich ja nichts zum negativen geändert.
Die haben einfach Angst gehabt, dass Leute irgendwann auch Eid als Feiertag haben wollen aber das wäre dann ja der uNtErGaNg dEs AbEndLaNdEs
Mehr als den Kommentar von Niko Alm gibts dazu eigentlich nicht zu sagen:
[https://www.derstandard.at/story/2000098954071/neue-karfreitagsregelung-ein-gelungener-abbau-religioeser-privilegien](https://www.derstandard.at/story/2000098954071/neue-karfreitagsregelung-ein-gelungener-abbau-religioeser-privilegien)
Was letzte Aufregung?
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