Hallo zusammen,

ich habe dieses Bild in einem anderen Post hier im Sub gefunden. Hoffe der Ersteller ist okay damit, dass ich dieses so teile. Auf diesem wird schon mehr als genug gesagt und ich denke wir sind uns alle einig, dass die Teuerung hier in Österreich schon von Anfang an nicht nur mit 'gestiegenen Kosten' erklärbar war/ist. Gerade im Handel, aber auch sonst.

Ob es nun der 15. Mai, Juni oder ggF. sogar ein Tag pro Monat ist, bis sich was ändert, ist grundsätzlich egal.

So oder so finde ich das Thema hat mehr Aufmerksamkeit verdient. Ich rufe hiermit auch jeden der sich in den letzten Monaten über Teuerung beschwert hat, ob online oder offline, dazu auf, dieses Bild oder zumindest den Gedanken dahinter zu teilen. Mit unter können wir damit was erreichen. Vielleicht nicht in diesem Jahr, doch wenn das Ganze Fahrt aufnimmt, dann bestimmt irgendwann. Wir sind mehr- wir müssen es nur zeigen.

Ich für meinen Teil werde auf alle Fälle auf Konsum am 15.05.2025 verzichten.

Danke fürs lesen

by hazel_lover03

31 comments
  1. Das ist, meiner Meinung nach, leider viel zu unkonkret.

  2. und was bringts wenn man am 15 nicht einkauft? dann gehen leute halt am 14 oder 16

  3. Wow, d.h. es kaufen alle alles am 14. oder 16. ein? Denke das wird dem Handel wenig ausmachen.

  4. Wir essen nichts außer Haus. Nur das im Haus, was halt genauso gekauft wurde.

  5. kann nur alles post deutschland empfehlen und online in deutschland einkaufen, selbst österreichische produkte sind dort billiger

  6. Das bringt gar nichts…

    Wennst konsumverzicht betreiben willst musst es konsequent machen und gar nicht mehr einkaufen gehen (bei REWE zb).

    Aber es bleibt der verdacht dass da österreichweit ca 35 Leute mitmachen und es auch wieder egal ist.

  7. Diese Proteste sind so sinnlos… Man bräuchte eine tiefe Veränderung vom allgemeinen Konsumverhalten, nicht einfach “jo, also ich kaufe am 15. nix, also lieber alles am 14. einkaufen”. Ich verstehe diesen Trend mit dem besten Wille nicht.

  8. Ich werde am dem Tag nicht masturbieren und an euch alle denken.

  9. traurig die kommentare hier.

    genau wegen solchen menschen erstickt sowas schon beim entstehen. unglaublich wie negativ wir österreicher in bezug auf sowas sind.

  10. Zielführender wäre es, Produkte wenn möglich direkt beim Erzeuger zu kaufen. Regional und saisonal.

  11. wo sind die ersten, welche sich am 15tn an die schiebetür vom billa picken? 🙂

  12. investier die energie lieber darin leuten zu erklären warum der einzige weg hier irgendwas zu ändern nicht komische boykotts sind wo maximal 0,5% der bevölkerung mitmacht sondern einfach nicht övp/fpö/neos wählen. wennst da auch nur 0,5% mit deiner energie erreichst ändert das tatsächlich was.

  13. Das muss aus der selben Ideenschmiede stammen wie “Höheres Einkommen für alle bei weniger Arbeitszeit!”.

    Hey, merke gerade dass das ja auch das Teuerungsproblem lösen würde!

    Verdammt, ist das genial! Und so einfach, warum ist man da nicht schon früher draufgekommen?

  14. Funktioniert so nicht. Österreich ist für sowas nicht organisierbar. Die Boomer sind eine immobilisierbare, zähe Masse die stark ins Gewicht fällt und du so nicht erreichen kannst. Ebenso die die kein Deutsch können.
    Mit den verbleibenden 10-20% der Links-orientierten Studenten kannst du so nix bewirken. Sorry.

  15. Das ist Ökonomisch geshen, so ein Unsinn. Von mir aus ist es ein Zeichen für die Zeitung (sofern es genug machen). Dem Handel ist das Egal (bzw. kann er sich einen Tag Betriebskosten sparren). Wir haben ein Duopol im Handel Spar und Rewe kontrolieren den Großteil der Supermärkte und Lidl/Hofer den Diskounterbreich. Will man etwas unernehmen braucht es mutige Politiker, eine bessere Raumplanung und entsprechendes Wählerinteresse.

  16. Das ist wie “Heut zeug ichs den Tankstellen und tanke nur für 10 Euro”

  17. Würde mehr Sinn machen, wenn’s AB 15. gilt. Halt richtig sparen. Glaub das würd dem Handel schön reinwixn wenn die zweite Monatshälfte einfach rotzig wird

  18. Schwierig erstens ist essen und trinken nichts worauf man verzichten kann daher wird ohne Politik hier nichts möglich sein. Was geht ist nur selber kochen und nichts außer Haus essen. Dann gibts nen Aufschrei der Gastro.

    Es hilft nix es gehören Lebensmittel Preise reguliert. Wir haben hier ein Oligopol mit 3 Riesen Rewe, Spar, Hofer die den Markt quasi bestimmen können. Denn Lebensmittel braucht jeder.

  19. Find ich einen Blödsinn. Der Gedanke ist ja nicht schlecht aber unterschied wird das überhaupt keinen machen

  20. Der Hauptgrund für die Teuerungen sind Knappheiten. Schlechte Ernten, teilweise durch Krieg und Klimawandel und Knappheiten im Energiesektor. Bei den Wohnpreisen kommt noch knapper Wohnraum hinzu, da Österreich in sehr kurzer Zeit um sehr viele Menschen angewachsen ist. Es ist zwar auf Reddit beliebt, alles auf “Gier” und “Anlagewohnungen” zu schieben, das lässt die echten, großen Ursachen aber völlig aus dem Blick. Es ist eine einfache Antwort auf ein komplexes Problem. Damit Preise also sinken, müssen diese Knappheiten beseitigt werden. Das ist ein langer und aufwändiger Prozess. Kurzfristige Boykotte wie dieser können dazu führen, dass Menschen weniger konsumieren (das bleibt aber fraglich), was zu höherem Angebot und damit zu niedrigeren Preisen führen kann. Es packt das Problem aber nicht an der Wurzel.

  21. Bringt nix, solange die Leute ihr Konsumverhalten nicht dauerhaft ändern.

  22. Der eine tag wird wenig bringen. Des konsumverhalten is des problem. keine großketten wie SPAR/rewe unterstützen, punkt

    daheim einkaufen, in regionalen märkten. generell weniger unnötige scheisse einkaufen dafür qualitativ hochwertigeres. Brot, gebäck, wurscht, butter, milch, eier, des kriegst alles beim bäcker/bauernladen/metzger

  23. Ausbauvorschlag: fuer 15. Bestellen wir gemeinsam von Produzenten Lebensmittel und kochen daraus das Protestgericht des Monats, welches dann am 15. auf social media kommt und verteilt man gegenueber von Billa und Spar.

    Extrapunkte fuer Pestizidarme konventionelle Lebensmittel.

    Kooperativen helfen ja auch bei Wohnkosten.

  24. Ich fänds super wenn dich das jeden 15. im Monat durchsetzen würde. Dann stehn mir ned alle mit ihre Wagerl im weg 🙂

  25. Konsumboykotte sind sinnlos, was man am 15. nicht kauft kauft man dafür am 16. die Arbeiter müssten streiken da liegt die Macht bei der Arbeit und nicht beim Konsum

  26. Sinnvollerer Vorschlag: nur das kaufen, was man wirklich braucht, keine Lebensmittel mehr wegwerfen, frische Produkte beim Bauern/am Markt kaufen und sich nicht irgendwelchen ungesunden Müll reinstopfen, den der Körper gar nicht braucht.

  27. Wie wir zahlen keine Rechnung? Zahlen wir dann auch gemeinsam! die anfallenden Mahnspesen oder schlimmeres?

  28. Ich finde das keine so schlechte Idee. Kann ein Anfang sein für die Änderung des persönlichen Konsumverhalten. Wenn man sich einen Tag bewusst darauf konzentriert seinen Konsum zu reduzieren, dann können daraus positive Gewohnheiten werden. Öfters zu Hause kochen, Impulskäufe auslassen, etc.

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