Da bekommt man den Eindruck, dass uns einfach z’guat geht. Egal welches Einkommensniveau.
Edit:/s
Als einer der oberen 20% (lt. Artikel) möchte ich feststellen, dass ich grundsätzlich das Gegenteil von der IV fordere
Die IV will keine Neiddebatte, sondern eine versteckte Lohnsenkung? **suprised_pikachu_face**
Lol “Entlastung des Faktors Arbeit” für wen? Für den Arbeiter wird’s nicht entlastender, wenn man zB die KöSt senkt, oder “Lohnnebenkosten” (Sozial- sowie Pensionsversicherungsbeiträge, aber wenn man das so sagt, kling a Kürzung bissi asozial) senkt, oder was auch immer die IV sonst für Vorschläge bringt.
Wenn’s wirklich den Faktor Arbeit entlasten wollen, sollens leistungslose Einkommen doppelt so hoch besteuern wie Einkommen aus Erwerbstätigkeit, gestaffelt mit Freibetrag genau wie die ESt, nur die Prozentzahlen verdoppeln. Danach könnens auch gern die ESt für alle senken, was wirklich eine Entlastung wär.
Eine Lohnnebenkostensenkung nimmt wohl den Arbeitnehmern etwas weg, wenn auch über einen Umweg. Ob’s der richtige Zeitpunkt ist, die Löhne sogar am Papier zu senken? Ich weiss nicht…. müsste man wahrscheinlich mal eine Expertentaskforce ins Leben rufen.
Wie wärs damit, mal Zugewinne durch Vermögen genauer zu betrachten anstatt immer nur Gehälter miteinander zu vergleichen.
Wir streiten hier wegen hier wegen Lächerlichkeiten, während Vermögen sich teilweise völlig unproduktiv vermehren lassen und ein vergleichsweise lächerlicher Steuersatz anfällt.
Lohnnebenkostensenkung = Lohnsenkung
Wer ist da den Arbeitnehmern was neidig?
Also wolle die IV „statt ständig wiederkehrender Diskussionen über zusätzliche Steuern und Belastungen für das Höchststeuerland Österreich“ lieber „eine weitere Entlastung des Faktors Arbeit“.
Also lieber eine Entlastung der Arbeitgeber zuungunsten der Arbeitnehmer.
Wenn ich einen Verein in Ö das Maul stopfen könnte, wär das der IV. Die machen Vorschläge die sogar ÖVP und FPÖ abgelehnt haben.
Wie wäre es mit der Legalisierung von Cannabis?
Schafft neue Arbeitsplätze und spült sicher ein Haufen Kohle in die Staatskasse!
Im Gegenzug die Lohnsteuer senken und Überstunden die Steuern auf Überstunden.
Der Staat sollte generell mit unserem Geld vorsichtiger umgehen und nicht in sinnlose Projekte stecken und Unmengen an Geld für Parteiwerbung ausgeben, aber leider sehe ich schwarz (türkis)….
Naja für eine gewisse Transparenz und einen verpflichtenden Ausweis der gesamten Lohnnebenkosten am Lohnzettel wäre ich schon. Dass nochmal ca. 30% extra an den Staat gehen ist den meisten Leuten nicht bewusst…
Und wenn dann diese Transparenz da wäre könnte auch eine Senkung der Lohnnebenkosten ein Gewinn für die Arbeitnehmer sein.
wird nicht passieren, würde der arbeitenden Bevölkerung zu gute kommen, wir wärs mit einer Million Coronahilfe für den Haberer vom Kurz, den mit dem H im Namen?
Lohnnebenkostensenkung ist ein Propagandabegriff, korrekt müsste es Sozialabbau heißen
Die IV hat grundsätzlich recht. Das Problem ist halt nur, dass mit diesen enormen Einnahmen korrupte Beamte bezahlt werden müssen. Woher soll man dann das Geld herbekommen wenn die Geringverdienerabgaben wegfallen. Etwa eine Brotsteuer? damit die Kuchensteuer wegfällt?
Ich wäre auch dafür die Lohnnebenkosten zu senken. Und dafür saftige Vermögens-, Klima- und Luxussteuern. Sonstiges Einkommen sollte auch gleich behandelt werden wie Löhne.
Ideal wäre sogar eine Senkung der Lohnnebenkosten auf Arbeitgeberseite. Also das Arbeitgeber weniger zahlen müssen und Arbeitnehmer mehr rauskriegen. Steueraufkommen insgesamt muss natürlich gleich bleiben.
Es ist eine Frechheit dass ich einer der höchsten Steuern in Europa/Österreich zahle. Der größte Anteil meiner Lohnnebenkosten geht an die Pensions“Versicherung“. Was verarsche ist, weil wir einen Generationsvertrag haben und der regelt dass die Gelder von der Pensions“Versicherung“ die Pensionen der jetztigen Pensionisten finanziert. (Kein Scherz, es steht wirklich so drinnen). Was soll das für eine „Versicherung“ sein. Das steht nur so da, damit sich die Leute nicht über die Pseudoversicherung aufregen.
Bückel und Zahl, mit dem Risiko dass es spätestens nach dem demographischen Wandel und Pensionswelle zusammenbricht. Reformiert wird. Und ich in meiner Pension entweder gar keine Pension bekomme oder nicht so eine hohe Pension wie unsere jetztigen Pensionisten bekommen werde.
Daher kann man als Millenial oder GenZ nur für eine Lohnnebenkostensenkung sein.
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Da bekommt man den Eindruck, dass uns einfach z’guat geht. Egal welches Einkommensniveau.
Edit:/s
Als einer der oberen 20% (lt. Artikel) möchte ich feststellen, dass ich grundsätzlich das Gegenteil von der IV fordere
Die IV will keine Neiddebatte, sondern eine versteckte Lohnsenkung? **suprised_pikachu_face**
Lol “Entlastung des Faktors Arbeit” für wen? Für den Arbeiter wird’s nicht entlastender, wenn man zB die KöSt senkt, oder “Lohnnebenkosten” (Sozial- sowie Pensionsversicherungsbeiträge, aber wenn man das so sagt, kling a Kürzung bissi asozial) senkt, oder was auch immer die IV sonst für Vorschläge bringt.
Wenn’s wirklich den Faktor Arbeit entlasten wollen, sollens leistungslose Einkommen doppelt so hoch besteuern wie Einkommen aus Erwerbstätigkeit, gestaffelt mit Freibetrag genau wie die ESt, nur die Prozentzahlen verdoppeln. Danach könnens auch gern die ESt für alle senken, was wirklich eine Entlastung wär.
Eine Lohnnebenkostensenkung nimmt wohl den Arbeitnehmern etwas weg, wenn auch über einen Umweg. Ob’s der richtige Zeitpunkt ist, die Löhne sogar am Papier zu senken? Ich weiss nicht…. müsste man wahrscheinlich mal eine Expertentaskforce ins Leben rufen.
Wie wärs damit, mal Zugewinne durch Vermögen genauer zu betrachten anstatt immer nur Gehälter miteinander zu vergleichen.
Wir streiten hier wegen hier wegen Lächerlichkeiten, während Vermögen sich teilweise völlig unproduktiv vermehren lassen und ein vergleichsweise lächerlicher Steuersatz anfällt.
Lohnnebenkostensenkung = Lohnsenkung
Wer ist da den Arbeitnehmern was neidig?
Also wolle die IV „statt ständig wiederkehrender Diskussionen über zusätzliche Steuern und Belastungen für das Höchststeuerland Österreich“ lieber „eine weitere Entlastung des Faktors Arbeit“.
Also lieber eine Entlastung der Arbeitgeber zuungunsten der Arbeitnehmer.
Wenn ich einen Verein in Ö das Maul stopfen könnte, wär das der IV. Die machen Vorschläge die sogar ÖVP und FPÖ abgelehnt haben.
Wie wäre es mit der Legalisierung von Cannabis?
Schafft neue Arbeitsplätze und spült sicher ein Haufen Kohle in die Staatskasse!
Im Gegenzug die Lohnsteuer senken und Überstunden die Steuern auf Überstunden.
Der Staat sollte generell mit unserem Geld vorsichtiger umgehen und nicht in sinnlose Projekte stecken und Unmengen an Geld für Parteiwerbung ausgeben, aber leider sehe ich schwarz (türkis)….
Naja für eine gewisse Transparenz und einen verpflichtenden Ausweis der gesamten Lohnnebenkosten am Lohnzettel wäre ich schon. Dass nochmal ca. 30% extra an den Staat gehen ist den meisten Leuten nicht bewusst…
Und wenn dann diese Transparenz da wäre könnte auch eine Senkung der Lohnnebenkosten ein Gewinn für die Arbeitnehmer sein.
wird nicht passieren, würde der arbeitenden Bevölkerung zu gute kommen, wir wärs mit einer Million Coronahilfe für den Haberer vom Kurz, den mit dem H im Namen?
Lohnnebenkostensenkung ist ein Propagandabegriff, korrekt müsste es Sozialabbau heißen
Die IV hat grundsätzlich recht. Das Problem ist halt nur, dass mit diesen enormen Einnahmen korrupte Beamte bezahlt werden müssen. Woher soll man dann das Geld herbekommen wenn die Geringverdienerabgaben wegfallen. Etwa eine Brotsteuer? damit die Kuchensteuer wegfällt?
Ich wäre auch dafür die Lohnnebenkosten zu senken. Und dafür saftige Vermögens-, Klima- und Luxussteuern. Sonstiges Einkommen sollte auch gleich behandelt werden wie Löhne.
Ideal wäre sogar eine Senkung der Lohnnebenkosten auf Arbeitgeberseite. Also das Arbeitgeber weniger zahlen müssen und Arbeitnehmer mehr rauskriegen. Steueraufkommen insgesamt muss natürlich gleich bleiben.
Es ist eine Frechheit dass ich einer der höchsten Steuern in Europa/Österreich zahle. Der größte Anteil meiner Lohnnebenkosten geht an die Pensions“Versicherung“. Was verarsche ist, weil wir einen Generationsvertrag haben und der regelt dass die Gelder von der Pensions“Versicherung“ die Pensionen der jetztigen Pensionisten finanziert. (Kein Scherz, es steht wirklich so drinnen). Was soll das für eine „Versicherung“ sein. Das steht nur so da, damit sich die Leute nicht über die Pseudoversicherung aufregen.
Bückel und Zahl, mit dem Risiko dass es spätestens nach dem demographischen Wandel und Pensionswelle zusammenbricht. Reformiert wird. Und ich in meiner Pension entweder gar keine Pension bekomme oder nicht so eine hohe Pension wie unsere jetztigen Pensionisten bekommen werde.
Daher kann man als Millenial oder GenZ nur für eine Lohnnebenkostensenkung sein.
Sozialstaat ja ok, aber nicht nur für Boomer