FPÖ überschwemmt Ministerien mit 827 Anfragen, um Pandemiejahre “aufzuarbeiten”

by Pumuckl4Life

16 comments
  1. Endlich kämpft jemand für die Schwurbler.

    Die jahrelange Unterdrückung muss beendet werden.

  2. Ist auch gut so. Zu COVID wurde sehr viel Schindluder getrieben, würde es zu einer neuen Pandemie kommen müssen wir besser vorbereitet sein.

    Und bevor jetzt alle sudern und jammer kommen, die aluhutler hatten leider mit vielem Recht, die RKI-Files haben es leider gezeigt.

    Halt zwar ned viel von den trotteln, aber damit haben sie hald recht.

  3. Da könnte man ja fast auf die Idee kommen die FPÖ mit Anfragen zu bombardieren wo denn jetzt die paar Millionen Clubgeld ist welches in Graz „verschwunden“ ist.

  4. Die FPÖ behindert damit bewusst die Arbeit des BMI. Hätte sie wohl nicht gemacht, wenn sie in Regierung bzw. Innenministerium sitzen würden. Heuchlerisches Pack!

  5. Eine Oppositionspartei nimmt ihr Kontrollrecht gegen die Regierung wahr. Was bitte daran ist überschwemmen?

    Das ist doch ein bissal ein Witz. Was glauben die Ressorts wird passieren, wenn das IFG in Kraft tritt.

  6. Die sollen doch eine parlamentarische Untersuchungskommission aufmachen, da können die anderen Parteien dann den Haimbuchner einladen und ihn unter Wahrheitspflicht befragen, wie’s denn so war auf der Intensivstation, und nur ganz knapp nicht abzukratzen. Das war das, was die FPÖ für die Allgemeinheit wollte, lieber Durchseuchung und im Zweifelsfall sterben statt COVID-Impfung für alle.

  7. Meine Meinung als eine Person die polnisch Mittig steht:

    Die Idee die Pandemiejahre aufzuarbeiten ist definitiv keine schlechte.
    Leider wurden in diesen Jahren sehr viele Fehler gemacht und auch sehr viele Gesetzte, wen man drum streiten will auch die Verfassung, gebrochen.

    (Meiner Meinung war in den Corona Jahren die Wahl der Grünen als Koalitionspartner falsch, man sieht es auch am starken Rückgang der Wähler.)

    Die Regierung hat in vielen Punkten versagt und war facto schädigenden für das Land und die Bevölkerung.

    Das ist leider so, auch wen viele Personen der ÖVP und Grünen das vielleicht nicht so gewollt haben, ist das Fazit das Resultat Ihrer Arbeit.

    Ob die FPÖ das besser gemacht hätte bezweifle ich sehr stark, auch die Art und weiße wie man hier nun vorgeht in dem man das Ministerium mit Anfragen überflutete ist leider eher versuchte Werbung als erst gemeint zu nehmen.

    Fazit: Aufarbeiten ist kein schlechter Ansatz, Umsetzung ist fragwürdig.

  8. Jo, 50 Milliarden Euro Corona-Hilfen ausgeben ist kein Problem, aber parlamentarische Anfragen beantworten legt alles lahm. Eh scho wissen.

  9. Wo nachgearbeitet werden sollte sind die Zig Milliarden Euro die Unternehmen ohne wenn und aber als Corona-Hilfsgelder ausgezahlt wurden.

    Aber ich bin mir sicher das wird der FPÖ wurscht sein.

  10. die partei der kleingeister, wie der beschissenste nachbar den man haben kann…’ich zeig di ooooh’ wegen jedem schas, aber grundsätzlich gegen ‘staatsdoktrin’…

  11. Die Möglichkeit solche Anfragen zu stellen sollte grundsätzlich stark eingeschränkt sein. Immer wenn die Wahrheit über die Regierungsarbeit ans Licht kommt, hilft das den Extremisten und das kann nicht im Sinn unserer Demokratie sein!

  12. Die FPÖ ist einfach nur ein lächerlicher Haufen.

    Sie hätten so leicht regieren können aber haben sich nicht getraut, waren feig…..kein Wunder, als Opposition mit dem Finger zeigen kann jeder Depp, aber in der Regierung sitzen und was machen was den meisten passt, ist eine ganz andere Geschichte und bringen sie eh nicht zusammen.

    Und dann kommens mit dem ewig gestrigen Covid Thema daher….jeder ist froh, dass alles schon lange vorbei ist nur die FPÖ klammert sich noch an den Strohhalm mit dem Covid Thema das halt noch ein paar Hanseln interessiert.

    Da will man über Geldverschwendung reden……aber dass eine sinnlose Windräder Umfrage, die genau nix bewirkt hat, mehrere Millionen gekostet hat, ist natürlich völlig legitim!

    Und wenn wir schon etwas zur Corona Pandemie untersuchen sollten, dann wieviel Schaden der kleine Mann mit seinem Wurmmittelempfehlungen und Anti Impfpropaganda angerichtet hat!

    [https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/auf-ivermectin-vertraut-zwei-corona-todesfaelle-in-muehlviertler-familie;art4,3491886](https://www.nachrichten.at/oberoesterreich/auf-ivermectin-vertraut-zwei-corona-todesfaelle-in-muehlviertler-familie;art4,3491886)

    So etwas hätte man mit einer Impfung wohl verhindern können……

  13. Ich hätte gerne Aufarbeitung der gefählichen, absichtlichen Desinformationen welche die FPÖ, ihre Wähler und ihre Aktivisten verbreitet haben und welche massive Schäden diese am Gesundheitssystem und an der Wirtschaft hinterlassen haben.

  14. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und euch eine Frage stellen:
    Wie konntet ihr es mit eurem moralischen Gewissen vereinbaren, Orte zu betreten, zu denen Ungeimpfte, trotz negativem Test, keinen Zutritt hatten?

    Ich selbst bin mehrfach geimpft, doch als ich damals die Möglichkeit hatte, solche Orte zu betreten, empfand ich ein richtiges Ekelgefühl und habe mich bewusst dagegen entschieden.

    Mehrere Studien zeigen, dass stark übergewichtige Menschen zu den Haupt Superspreadern von SARS-CoV‑2 gehörten, da sie aufgrund ihres hohen BMIs deutlich mehr Aerosole ausstoßen als Normalgewichtige.

    Rational betrachtet wären also Zutrittsbeschränkungen für Übergewichtige ebenso plausibel gewesen wie jene für Ungeimpfte.
    Wer kein Problem damit hatte, Orte zu besuchen, an denen Ungeimpfte ausgeschlossen waren, dürfte auch keine moralischen Bedenken haben, Orte zu betreten, an denen stark Übergewichtige ausgeschlossen wären.

    Ich frage mich wirklich, wie Menschen das mit ihren moralischen Grundsätzen vereinbaren.
    Obwohl ich geimpft bin, habe ich mittlerweile kaum noch Kontakt zu anderen Geimpften, nicht aus medizinischen, sondern aus ethischen Gründen:
    Ich möchte niemanden in meinem Umfeld, der bereit wäre, solche Formen von Ausgrenzung zu akzeptieren.

  15. Wennst da um den Mafiaverein Cofag geht, den der Kaktusjüngling Blümel verbrochen hat, dann gerne. Aber da gehts wahrscheinlich um so scheisse wie: warum wurde in den Kigas kein Ivermectin verteilt

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