Hoffnung auf 10.000 Jobs in IT, Gastro und Sozialem für ukrainische Flüchtlinge in Österreich

4 comments
  1. Was gibts den bitte Besseres als nach da Flucht vor einem Krieg in einem tiroler Nobelhotel im Besitz eines russichen Oligarchen für an Hungerlohn schuften zu dürfen? /s

  2. Arbeitsbedingungen so gschissen dass keiner es mit dem Arsch anschaun würde = genau richtig für Leute die eh schon vorm Krieg geflohen sind.
    GG Österreich, bist und bleibst eine Hurnhittn.

  3. >mit ihrer Hilfe den Facharbeitermangel in Österreich zu mildern

    Warum die Löhne erhöhen, um interne Bewerber anzuziehen, wenn man die Löhne durch externe Zuwanderung drücken kann? Noch besser, wenn diese Zuwanderer verzweifelt sind und kein Dach über dem Kopf haben. /s

    Unternehmen und Immobilienbesitzer in Österreich/Europa reiben sich die Hände vor Freude über die Ankunft von Millionen weiterer zukünftiger Arbeitskräfte und Mieter/innen.

    Es ist traurig, wenn die Freundlichkeit und Großzügigkeit gegenüber Kriegsflüchtlingen in Wirklichkeit eine Fassade für die Wirtschaft ist, die nach billigen Arbeitskräften sucht.

Leave a Reply