Wiener Umland ringt um Parkplätze

9 comments
  1. Wie erwartet bringt das Parkpickerl keine dauerhafte Lösung für alle (und schon gar keinen Umstieg auf Öffis seitens der Pendler), sondern nur eine Verschiebung in die umliegenden Gemeinden, wo man (noch) gratis parken darf.

    Kurzparkzonen dort können auch nicht die Lösung sein, darunter leiden wieder die Anrainer. NÖ-Parkpickerl? Na servas..

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    Ergänzend dazu: [https://wien.orf.at/stories/3150354/](https://wien.orf.at/stories/3150354/)

    Demnach wurden weniger Parkpickerl als erwartet verkauft. Gibt anscheinend viele Garagen in Wien… oder weniger Autos?

  2. Hoffentlich stirbt das Konzept bald aus wo jeder denkt er ist so was besonderes daß er das Recht hätte seinen fetten Arsch mit 1,5 Tonnen Plastik und Metall durch die Gegend zu fahren.

  3. Das Problem gibts in Innsbruck auch schon, wo die Randbezirke mit deutschen Autos vollgestellt sind. Wegen dieser Spezialisten wird es noch Kurzparkzonen im Gewerbegebiet brauchen, weil sonst kein Platz mehr für die Leute bleibt, die dort arbeiten.

  4. Passt jetzt weniger zum Thema, aber ich finde man sollte langsam anfangen die Zahl der Zulassungen in Wien zu begrenzen. Zb verknüpft mit der Menge an Parkplätzen oder ob man einen privaten Garagenplatz hat.

    Wenn ich als Wiener mal alle heiligen Zeiten mit dem Auto in die Stadt reinfahr, dann krieg ich keinen einzigen Parkplatz weil alles voller anrainerparkplätze ist, die auch noch zugeparkt sind. Irgendwann gibt’s einfach zu viele Autos.

  5. “.. wir wollen das Problem mit den Parkplätzen nicht schon wieder verschieben.. ”

    Und schiebens nach NÖ, na wer hätte damit rechnen können.

  6. Ja, Wien hatte nur die Möglichkeit eines flächendeckendes Parpickler. Weil wenn du an der Grenze wohnst bist der blöde. Hatte ich jahrelange im 17./18. . Ob eine KPZ am letzten Ende Döbling Sinn macht, ja weil wenn Wien dort die Grenze macht stehen dort alle Dauerparker die unter der Woche in Wien sind.

  7. Verschiebt sich zu einem gewissen Maß immer weiter raus.
    Zuerst wurde in randbezirken geparkt , dann in angrenzenden Orten, bald geht man noch paar km weiter mit kurzparkzonen bis man irgendwann so weit draußen ist, dass es genug Parkplätze gibt.

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