Was mache ich mit so einem schattigen Beet? Meine Frau hat neulich Rindenmulch drauf gekippt, aber das hilft natürlich nicht, da das ganze Unkraut durchkommt. Was könnte man hier pflanzen? Ist offensichtlich ein sehr schattiges Plätzchen.

by Puzzleheaded_Pen9862

17 comments
  1. Rindenmulch säuert den Boden. Nehmt lieber Hackschnitzel…

    Astilbe, Prachtsspiren und sowas findet Schatten toll!

    Nesseln finden Schatten auch gut! Diverse Stauden… da gibts vieles

  2. eventuell funkien? gedeihen sehr gut im schatten, sind winterhart und es gibt sie in vielfälltigen blatt-variationen.

  3. ## Geeignete Bodendecker für Schattenflächen

    – **Waldsteinie**: Immergrün, flächendeckend, pflegeleicht
    – **Elfenblume**: Wächst langsam, verdrängt aber kein anderes Gewächs
    – **Golderdbeere**: Robust, gelbe Blüten, trittfest
    – **Lungenkraut**: Frühjahrsblüher, schöne Blätter
    – **Funkien (Hosta)**: Blattschmuckpflanze, gut kombinierbar
    – **Farne**: Strukturgeber, pflegeleicht

  4. Bodendecker? Storchenschnabel zum Beispiel breitet sich fast überall aus, da hat alles andere keine Chance. Und es gibt ganz viele verschiedene Sorten, da findet ihr bestimmt eine die euch gefällt.

  5. Brauner Storchschnabel, Fingerhut, Lungenkraut (Bodendecker), Farn, Beinwell, Wald-Scheinmohn (wandert im Schatten), Christrose, Nesselkönig… Auch im Schatten gibt es 1000 Möglichkeiten.

  6. Etwas blühendes und insektenfreundlcuhes wäre schön. Gerne auch etwas immergrünes für den kahlen Winter

  7. Ich hab ein sehr großes Schattenbeet. Dort wächst Folgendes: Hoher Waldgeißbart, Funkien, tränendes Herz, Großblütige Wald-Glockenblume, thalictrum delavayi, Heucheras, Pestwurz, Maiglöckchen, geflecktes Lungenkraut, ajuga reptans, Schnee-Felberich, Salomonsiegel. Im Februar ist alles voll mit Schneeglöckchen.
    Große Pflanzen nach hinten, die kleinen Stauden nach vorn.

    Es kommen noch Fingerhut rein.

    EDIT: definitiv raus mit dem Rindenmulch, der entzieht dem Boden Nährstoffe. Wenn du die Pflanzen ganz dicht setzt, hat das Unkraut keine Chance, da die Pflanzen dem Unkraut das Licht wegnehmen.

  8. Was noch nicht erwähnt wurde ist Waldmeister! Ist heimisch, blüht toll, bleibt auch den Winter über zum großen Teil stehen und wird den Boden schnell bedecken.

  9. Vergissmeinnicht, Gedenkemein und Herbstalpemveilchen würden da auch wachsen, letztere blühen im Herbst, wie der Name sagt. Christblumen blühen auch spät und vertragen schattige Orte. 

  10. Eine Bauernhortensie würde sich pudelwohl fühlen und wär bisschen größer

  11. Mit Mulch abdecken verhindert kein Unkraut, aber es wächst langsamer durch und man kann es einfacher absammeln.

  12. Wenn da “Unkraut” wächst, bin ich hoffnungsvoll. Vielleicht lässt du es einfach wachsen und lässt dich überraschen. Distel und Brennnessel ziehen Schmetterlinge an.

  13. Funkien und Elfenblume sind hübsch. Gibt auch schöne Storchschäbel (Geranium) für den Schatten. Und Heuchera – tolle Farben der Blätter!

  14. Leberblümchen, Lunaria rediviva, Wurmfarn, Frauenfarn, Wald-Geißbart, Waldmeister, Haselwurz, Bärlauch, Fingerhut, Lathyrus nigra, Wald-Glockenblume, Lungenkraut, Busch-Windröschen, Gelbes Windröschen, Aronstab, Viola reichenbachiana….

  15. Wir lassen Wilderdbeeren sich vermehren. Alles andere reißen wir weg. Haben Blüten und schmecken Ende Juli super

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