Wenn man sonst die ÖVP zu Feminismus befragt kommt immer die Meldung, dass Frauen und Männer bereits gleichgestellt sind
Auch a hinnige uhr geht zweimal am tag richtig
Aber ihre Verantwortung ist die Sicherheit von Österreich und die Sicherstellung von das genug Kräfte in Notfällen befreit stehen.
Sprich sie vernachlässigt ihre Arbeit und ihr Ministerium für sympatiepunkte und eine bipolare Weltanschauung. Na gratuliere
Seit wann ist diese Partei für Gleichheit?
Wäre ich dafür, umso mehr wenn wir wirklich neutral bleiben wollen.
Was soll eine absolute Gleichstellung sein ?
Ein soziales Jahr für alle wäre wünschenswert, mit weniger Fokus aufs Heer. Wir brauchen in den zivilen Einrichtungen die Leute viel dringender.
Nach Einberufungsbrief zum AMS, dort angeben was man machen mag und dann weiter zur Musterung oder halt Zivildienst.
Eine Frau die nie beim Bundesheer war bestimmt über die Wehrpflicht und die Landesverteidigung…
Anstatt rationale Entscheidungen zu treffen spielen dann auch noch ihre Emotionen mit. Na herzlichen Glückwunsch…
Und das ist das Stauen groß wenn die ÖVP immer unbeliebter wird und so viele Menschen aus Protest FPÖ wählen.
Politiker sind einfach so fern von jeglicher Realität
Absolute Gleichstellung ist halt leider erst dann erreicht, wenn bei der Wehrpflicht nicht aufgrund des Geschlechts diskriminiert wird.
Habs auch im Mittagsjournal gehört und musste bei dieser Aussage herzlich lachen.
Anstatt dass sie einen Schritt nach vorne macht, Frauen mit Männern gleichstellt UND AUCH GLEICH BEZAHLT, macht sie lieber “nix”.
Ich habe das komplette Interview im Mittagsjournal gehört.
Die Frau ist mir dabei generell mit jeder Minute immer unsympatischer geworden. Sie weicht Fragen gerne aus und redet drum herum. Bzw lenkt auf irgendwelche Miniatur Ereignisse um, wo der von ihr angestellte Vergleich keinen Sinn ergibt.
Beispiel: “ich habe bereits unangenehme Entscheidungen in der Vergangenheit treffen müssen (Einberufung Miliz oder Verlängerung Wehrdienst während Corona). Als ob das vergleichbar wäre mit der Einführung einer Wehrpflicht für alle (also auch Frauen).
Eine klassische Berufspolitikerin.
Und für solche Politiker habe ich keinen Respekt.
Dann sollte auch der Vert. Minister männlich sein.
Sogar mein Dad, der seit Jahrzehnten ÖVP-Wähler und erklärter SPÖ (und sowieso alle Linken)-Hasser ist, fand die Aussage dumm. Macht halt null Sinn. Wäre, wie in den 1800ern zu sagen: “Frauen an Universitäten studieren lassen? Erst, wenn Frauen gleich gute Jobs bekommen wie Männer.” Das erste führt zum Zweiten, nicht anders herum.
Also wenn ich das richtig verstehe, nachdem ma die Wehrpflicht entweder abgeschafft oder für beide Geschlechter eingeführt haben, könn ma auch über die Wehrpflicht für Frauen reden?
Oder sind wir bei der “absoluten Gleichstellung” der Geschlechter doch etwas selektiv und ignorieren erstmals die Bereiche in denen Männer sogar konstitutionell benachteiligt werden.
Wann soll diese “absolute Gleichstellung” erreicht sein?
Was heißt absolute Gleichstellung überhaupt.
Scheitert schlechthin einfach an den Kapazitäten bzw verweigern da auch Teile der Offiziere. Teilweise gibt’s heute schon abstruse Lösungen wie eigene Duschzeiten, wo man dann ein Schild vorhängen musste, abschließen kann man den Raum z.B. nicht.
Jetzt kann man sich mal so gefühlt vorstellen wie viele Beschwerden da eintrudeln würden, wenn man mit weiblichen GWDs so umgehen würde wie mit den Männern.
Die ganze Wehrpflicht gehört halt meiner Meinung nach umgebaut. Wir brauchen nicht unbedingt zehntausende unmotivierte junge Leute zwingen, wenn wir auch tausend motivierte Leute ums gleiche Geld mit besseren Material und echten Übungen ausstatten könnten.
Also einfach trennen zwischen einem echten Heer und einer Territorialverteidigung. Für die letztere reichen die vier Wochen BAK, die es jetzt schon gibt, dafür dann jährlich mindestens eine Woche Übung. Hier kann man dann auch einfach Verbände nach Wohnorten aufstellen, und braucht nicht unbedingt viel an Kasernen oder Übungsgelände. Ein paar Zeughäuser und die beste Vorbereitung wäre es eh die Verteidigung der eigenen Nachbarschaft zu üben.
wir wollen gleichberechtigung
#aberbittenurfürmänner
jo, eh …
Das ist so bescheuert, dass es eigentlich schon beleidigend ist. Irgendein Lehrling, der für 10€ die Stunden hackelt, muss 6-9 Monate Wehr- oder Zivildienst leisten und kann sich dann von der netten Dame auch noch anhören, wie privilegiert er doch nicht ist, weil männliche Topverdiener im Durschnitt mehr verdienen als weibliche Topverdienerinnen oder so.
Ok. Ab 2033 wird die Pensionsalter endlich gleich und somit werden Männer und Frauen endlich gleich, die Männerbenachteiligung wird zu Ende gebracht. Damit nehme ich an, dass in 2033 Frauenwehrpflicht eingeführt sein wird, gütig für alle unter 27 J.a. Frauen.
So wird es sein. Ja?
Solche ähnliche Diskussionen hatte ich auch schon…
Mein Argument: “Entweder müssen alle oder niemand”.
Ihr Argument: “Aber was ist mit der Benachteiligung der Kindererziehung bei der Pension?!”
Ich checks nicht. Einfach null. Seit wann macht es irgendeinen Sinn eine Diskriminiserung zu ignorieren, weil es ja ganz wo anders vollkommen unabhängig davon auch noch eine gibt.
Auch rein sachlich gesehen muss man schon drüber nachdenken. Es wird GESETZLICH wortwörtlich ein bestimmtes Geschlecht benachteiligt. Hier geht nicht mal um indirekte Benachteiligung durch Stereotypen. Sondern schwarz auf weiß wird ein bestimmtes Geschlecht zu etwas GEZWUNGEN.
Und das ist durchaus schwerwiegender als man denkt. Frisch ausgelernt, vielleicht schon ein paar Monate oder Jahre gehakelt gut verdient und dann wirst du gezwungen für 6/9 Monate verhältnismäßig einen absoluten Dreck zu verdienen. Auch beim Bewerbungsprozess wird stark benachteiligt. Da wird sehr wohl ganz genau geschaut ob ein jüngerer Kandidat denn schon den Grundwehrdienst hinter sich hat.
Immer nur Gleichberechtigung wenn es ihnen passt, sonst nicht.
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Wenn man sonst die ÖVP zu Feminismus befragt kommt immer die Meldung, dass Frauen und Männer bereits gleichgestellt sind
Auch a hinnige uhr geht zweimal am tag richtig
Aber ihre Verantwortung ist die Sicherheit von Österreich und die Sicherstellung von das genug Kräfte in Notfällen befreit stehen.
Sprich sie vernachlässigt ihre Arbeit und ihr Ministerium für sympatiepunkte und eine bipolare Weltanschauung. Na gratuliere
Seit wann ist diese Partei für Gleichheit?
Wäre ich dafür, umso mehr wenn wir wirklich neutral bleiben wollen.
Was soll eine absolute Gleichstellung sein ?
Ein soziales Jahr für alle wäre wünschenswert, mit weniger Fokus aufs Heer. Wir brauchen in den zivilen Einrichtungen die Leute viel dringender.
Nach Einberufungsbrief zum AMS, dort angeben was man machen mag und dann weiter zur Musterung oder halt Zivildienst.
Eine Frau die nie beim Bundesheer war bestimmt über die Wehrpflicht und die Landesverteidigung…
Anstatt rationale Entscheidungen zu treffen spielen dann auch noch ihre Emotionen mit. Na herzlichen Glückwunsch…
Und das ist das Stauen groß wenn die ÖVP immer unbeliebter wird und so viele Menschen aus Protest FPÖ wählen.
Politiker sind einfach so fern von jeglicher Realität
Absolute Gleichstellung ist halt leider erst dann erreicht, wenn bei der Wehrpflicht nicht aufgrund des Geschlechts diskriminiert wird.
Habs auch im Mittagsjournal gehört und musste bei dieser Aussage herzlich lachen.
Anstatt dass sie einen Schritt nach vorne macht, Frauen mit Männern gleichstellt UND AUCH GLEICH BEZAHLT, macht sie lieber “nix”.
Ich habe das komplette Interview im Mittagsjournal gehört.
Die Frau ist mir dabei generell mit jeder Minute immer unsympatischer geworden. Sie weicht Fragen gerne aus und redet drum herum. Bzw lenkt auf irgendwelche Miniatur Ereignisse um, wo der von ihr angestellte Vergleich keinen Sinn ergibt.
Beispiel: “ich habe bereits unangenehme Entscheidungen in der Vergangenheit treffen müssen (Einberufung Miliz oder Verlängerung Wehrdienst während Corona). Als ob das vergleichbar wäre mit der Einführung einer Wehrpflicht für alle (also auch Frauen).
Eine klassische Berufspolitikerin.
Und für solche Politiker habe ich keinen Respekt.
Dann sollte auch der Vert. Minister männlich sein.
Sogar mein Dad, der seit Jahrzehnten ÖVP-Wähler und erklärter SPÖ (und sowieso alle Linken)-Hasser ist, fand die Aussage dumm. Macht halt null Sinn. Wäre, wie in den 1800ern zu sagen: “Frauen an Universitäten studieren lassen? Erst, wenn Frauen gleich gute Jobs bekommen wie Männer.” Das erste führt zum Zweiten, nicht anders herum.
Also wenn ich das richtig verstehe, nachdem ma die Wehrpflicht entweder abgeschafft oder für beide Geschlechter eingeführt haben, könn ma auch über die Wehrpflicht für Frauen reden?
Oder sind wir bei der “absoluten Gleichstellung” der Geschlechter doch etwas selektiv und ignorieren erstmals die Bereiche in denen Männer sogar konstitutionell benachteiligt werden.
Wann soll diese “absolute Gleichstellung” erreicht sein?
Was heißt absolute Gleichstellung überhaupt.
Scheitert schlechthin einfach an den Kapazitäten bzw verweigern da auch Teile der Offiziere. Teilweise gibt’s heute schon abstruse Lösungen wie eigene Duschzeiten, wo man dann ein Schild vorhängen musste, abschließen kann man den Raum z.B. nicht.
Jetzt kann man sich mal so gefühlt vorstellen wie viele Beschwerden da eintrudeln würden, wenn man mit weiblichen GWDs so umgehen würde wie mit den Männern.
Die ganze Wehrpflicht gehört halt meiner Meinung nach umgebaut. Wir brauchen nicht unbedingt zehntausende unmotivierte junge Leute zwingen, wenn wir auch tausend motivierte Leute ums gleiche Geld mit besseren Material und echten Übungen ausstatten könnten.
Also einfach trennen zwischen einem echten Heer und einer Territorialverteidigung. Für die letztere reichen die vier Wochen BAK, die es jetzt schon gibt, dafür dann jährlich mindestens eine Woche Übung. Hier kann man dann auch einfach Verbände nach Wohnorten aufstellen, und braucht nicht unbedingt viel an Kasernen oder Übungsgelände. Ein paar Zeughäuser und die beste Vorbereitung wäre es eh die Verteidigung der eigenen Nachbarschaft zu üben.
wir wollen gleichberechtigung
#aberbittenurfürmänner
jo, eh …
Das ist so bescheuert, dass es eigentlich schon beleidigend ist. Irgendein Lehrling, der für 10€ die Stunden hackelt, muss 6-9 Monate Wehr- oder Zivildienst leisten und kann sich dann von der netten Dame auch noch anhören, wie privilegiert er doch nicht ist, weil männliche Topverdiener im Durschnitt mehr verdienen als weibliche Topverdienerinnen oder so.
Ok. Ab 2033 wird die Pensionsalter endlich gleich und somit werden Männer und Frauen endlich gleich, die Männerbenachteiligung wird zu Ende gebracht. Damit nehme ich an, dass in 2033 Frauenwehrpflicht eingeführt sein wird, gütig für alle unter 27 J.a. Frauen.
So wird es sein. Ja?
Solche ähnliche Diskussionen hatte ich auch schon…
Mein Argument: “Entweder müssen alle oder niemand”.
Ihr Argument: “Aber was ist mit der Benachteiligung der Kindererziehung bei der Pension?!”
Ich checks nicht. Einfach null. Seit wann macht es irgendeinen Sinn eine Diskriminiserung zu ignorieren, weil es ja ganz wo anders vollkommen unabhängig davon auch noch eine gibt.
Auch rein sachlich gesehen muss man schon drüber nachdenken. Es wird GESETZLICH wortwörtlich ein bestimmtes Geschlecht benachteiligt. Hier geht nicht mal um indirekte Benachteiligung durch Stereotypen. Sondern schwarz auf weiß wird ein bestimmtes Geschlecht zu etwas GEZWUNGEN.
Und das ist durchaus schwerwiegender als man denkt. Frisch ausgelernt, vielleicht schon ein paar Monate oder Jahre gehakelt gut verdient und dann wirst du gezwungen für 6/9 Monate verhältnismäßig einen absoluten Dreck zu verdienen. Auch beim Bewerbungsprozess wird stark benachteiligt. Da wird sehr wohl ganz genau geschaut ob ein jüngerer Kandidat denn schon den Grundwehrdienst hinter sich hat.
Immer nur Gleichberechtigung wenn es ihnen passt, sonst nicht.
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