Die Steine, die den Verantwortlichen des insolventen oberösterreichischen Motorradherstellers KTM und seinen Beschäftigten vom Herzen fallen dürften, müssen groß sein. In der Nacht von Montag auf Dienstag gab das Unternehmen bekannt, dass es die Finanzierungszusagen für die Erfüllung der 30-Prozent-Quote für die Gläubiger auf dem Tisch hat. Somit kann die gemäß Sanierungsplan bis 23. Mai laufende Frist zur Zahlung eingehalten werden, vorausgesetzt, die entsprechenden Verträge mit den Geldgebern werden unterschrieben. Betroffen davon sind die insolventen Gesellschaften KTM AG, die KTM Components GmbH sowie die KTM Forschungs- und EntwicklungsgmbH.