Frag mi a warum mei bauch imma blada wird. Dawei huck i jo nur vorm pc und trink bier 🤔
darum steigen die preisedamit wir nicht mehr soviel fressen kônnen /s
Zuviel fast food und convenience food, zuwenig Bewegung, futtern aus Langeweile. Und, und, und..
Schaut’s zu den anglikanischen Ländern, da sieht man unsere Zukunft deutlich.
Das hat der Deix auch schon gwusst.
Ist das IHS nicht dieser neoliberale Saftladen?
>Erwerbstätige Menschen ab einem BMI von mehr als 27 weisen im Median deutlich mehr Krankenstandstage auf als Normalgewichtige.
Das klingt für mich nämlich nach dem wahren Grund warum diese Studie gemacht wurde.
I do my part!
Als dünner Mensch mit schnellen Stoffwechsel könnte ich mir blad sein gar nicht leisten, ohne mich dabei arm zu fressen.
hab seit jänner schon 8 kg abgenommen, ich gehör nicht dazu ✌️
Of course I know him, he’s me.
Bald noch mehr wenn Lebensmittel unleistbarer werden und wir anfangen immer mehr scheisse zu essen
Jo, leider auch dabei.
Zum Glück von nem 40er BMI weit entfernt. Aber so bei 28 derzeit, runter von 30 vor nem Jahr. Bin noch so etwa 8 Kilo von Obergrenze Normalgewicht entfernt, zumindest des versuch ich diesen Sommer zu erreichen, auch um Blutdruck/Cholesterin in Griff zu kriegen, is auch erhöht. Leider mit keinem schnellen Stoffwechsel gesegnet, dass ich fressen kann was ich will und trotzdem dünn bleib. Achte eigentlich eh auf Ernährung schon lange, haut halt mal besser, mal schlechter hin, und an der Menge arbeite ich auch noch.
Ich war nie wirklich sportlich, immer bissl dicker (außer vor jetzt bald 10 Jahren, da hatte ich es mal geschafft mich zamzureißen und echt gut trainiert, da war ich 20 Kilo leichter als jetzt), aber nie so richtig fett (also quasi BMI 40+) zum Glück.
Eh schon Schreibtischjob und seit der Pandemie fast durchgehend Home-Office, also ned mal den Arbeitsweg, da isses bei mir definitiv schlimmer geworden. Vor 2020 hatte ich keinen diagnostizierten Bluthochdruck.
In den Pandemie-Sommern war ich immer zumindest paar Monate abwechselnd im Büro und im Homeoffice, da bin ich jeden Büro-Tag den Arbeitsweg hin und zurück gegangen, ein paar Kilometer, da wurde es ein wenig besser, dann kam wieder Herbst, Winter, Lockdowns, wieder Homeoffice, oasches Wetter wo ma ned gern rausgeht, und dazu noch Schulterverletzung (bei dem bissl Krafttraining, des ich gemacht hab, übernommen … lol …) was viele Kraft-/Gewichtsübungen unmöglich machte.
Muss des diesen Sommer in Griff kriegen sonst will meine Ärztin mit härteren Geschützen auffahren, Beta-Blocker oder was weiß ich.
Und hoffe nach der Pandemie wird des wieder a bissl besser.
Die Omas dieser Nation kochen einfach zu gut!
Mein BMI steigt fast 1:1 mit meinem Alter, ich werd in ein paar Wochen 40 und erst seit heuer spüre ich wie es mich belastet. Ich bin an diesem Zustand selbst schuld, hab mich aber bis vor kurzem nicht wirklich schlecht gefühlt. Langsam aber sicher macht es mir dennoch Angst. Jedes Mal beim Versuch dagegen anzukämpfen holt mich der Jojoeffekt wieder ein und ich leg wieder an Gewicht zu.
Das gilt inzwischen als Zivilizationskrankheit, je weniger echte Not im Leben herrscht desto fetter werden wir, der Mensch ist von der Natur aus so ausgelegt dass er sich Reserven für unausweichliche schlechte Zeiten anfuttert, nur die gibts nicht mehr wirklich.
Wir sind im internationalen Vergleich ganz gut unterwegs, in anderen Ländern sind schon mehr als die hälfte der Menschen stark übergewichtig oder adipös.
Schöne Aussichten für unser Gesundheitswesen in de nächsten Jahrzehnte 😂
Das hat man davon, wenn aktive Mobilität mit allen Mitteln verhindert wird.
Man sollte vielleicht mal ein bisschen Geld in die Aufklärung über Ernährung stecken, damit viele Menschen endlich mal verstehen, dass man um Gesund zu leben nicht jeden Tag nur Salat essen muss und Fett nichts schlimmes ist. Sowie mit Mythen aufräumen. Wie zum Beispiel, dass Kalorien nach 18 Uhr schneller fett machen.
Very unpopular opinion in Alternativ-Hausen: Body positivity ist meiner Meinung nach eine der gefährlichsten Bewegungen nach Anti-Impf-Bewegungen. Das hört sich zwar irre an, aber lasst mich das mal kurz erklären: Die Body positivity Bewegung entstand aus dem Wunsch heraus, Menschen, die sich über soziale Medien von einem falschen Schönheitswahn täuschen haben lassen, wieder mehr Halt und Selbstvertrauen zu geben. Irgendwann indoktrinierten die Mitmachenden auch durchschnittliche Übergewichtige mit ihren Slogans, ihrem Auftreten und ihrem Selbstvertrauen. Jedoch war der Kern der Bewegung eigentlich Menschen vom falschen EINDRUCK von sich selbst loszulösen, der gegenüber sozialen Medien entsteht. Hier ist aber auch der Hund begraben: Die body positivity wird heute primär als Ausrede für schlechtes Verhalten in puncto Gesundheit verwendet, da die Rahmenbedingungen und die Argumentationslogik so allgemein formuliert sind, dass sie immer funktioniert. Es geht nicht mehr um den gesundheitlichen Aspekt, sondern alles wird auf die Ebene der Diskriminierung reduziert und jede Kritik einfach in die Schublade der “Diskriminierung” gepackt. Wenn ich sage, dass XY ein Gewichtsproblem hat, ungesund lebt, früher sterben wird, mehr Probleme im Alltag haben wird usw. dann ist das keine Diskriminierung. Die Radikalen der body positivity Bewegung haben aber Betroffenen genau das die letzten Jahre eingetrichtert. Diese Bewegung lebt von einer enormen Selbstbestätigung und richtet sich die Kritik immer so, dass es als Exklusion gewertet werden kann. Dabei erinnert das stark an die Impfgegner-Bewegung, die genau dasselbe System, nur eben in anderem Kontext und nicht auf persönlicher Ebene, sondern auf pseudowissenschaftlicher Ebene nutzen. Jedoch sollte man die Gefühlsebene einfach mal vollkommen außen vor lassen und feststellen: Übergewicht ist ungesund, Übergewicht sorgt für Gelenkprobleme, Herzprobleme, Gefäßerkrankungen, höheres Schlaganfallrisiko, höheres Verletzungsrisiko im Alter, niedrigere Lebenserwartung, höhere Kosten in der Pflege und medizinischen Versorgung, Alltagsprobleme und vieles mehr. Man kann natürlich sagen, dass einem das alles am Arsch vorbeigeht und man lieber lecker essen will, aber dann ist man eben, und zwar nicht, weil man übergewichtig ist, ein Arschloch.
Hab amal a Körperzusammensetzungsmessung gmacht, Laut BMI dürfte ich 8% Körperfett haben, um nicht übergewichtig zu sein. (für mein Alter sind 17-20% schon gut)
Bin 1,90m und Statistiker, BMI is keine gute (alleinige) Kennzahl für solche Aussagen. Schauts lieber auf Körperfett, wenns an Eindruck über euren Körper haben wollts (aus Artikel geht nicht heraus, ob das überhaupt gemessen wurde)
Edit: Körperfett alleine is natürlich auch ned das Ende der Weisheit, aber fürs Selbstgefühl einfach besser als ein BMI den zB überdurchschnittlich große Menschen kau bis gar nicht erreichen können (Bei mir zB ein BMI von unter 23, keine Chance, ohne Muskeln abzubauen) Geht einfach zum Arzt der sagt euch schon was ned passt oder halt schon passt
ich wäre einer davon, wenn ich mich nicht täglich überwinden würde.
fertigprodukte, gummibärchen, nutella, kuchen, softdrinks, fastfood. der schweinehund in mir würd das alles so in mich reinschaufeln.
und es ist echt hart zu widerstehen.
übergewichtiger hier: ich würd gern mich gesund ernähern, aber meine geschmacksrezeptoren finden gesundes essen idr einfach nicht gut. schweinsbraterl > salat; noch dazu hat sich in den letzten jahren zu meiner pollen- noch eine obstallergie entwickelt (zb: wenn ich ein stück (!) apfel esse, hab ich nachher das gefühl im körper, als hätte ich tasse tee im kreml abgeschleckt).
zugegeben, ich bin nicht “ur blad”, ein bisserl mehr bewegung/sport würd da vermutlich auch einiges helfen, aber als angestellter (energy drinks und snacks um durch den tag zu kommen) und elternteil will man in dem bisserl freizeit das man am ende des tages noch hat einfach nur noch auf der couch gammeln und chips fressen, als irgendwo im fitness-center schwitzen (was ich früher doch gerne gemacht habe).
Die Korrelationen sind interessant: Niedriges Haushaltseinkommen, höheres Risiko für Übergewicht. Schon klar, das liegt daran, dass billiges Junkfood kaloriendicht ist – aber dass man heute für Lebensmittel mit weniger Kalorien statistisch gesehen einen Aufpreis zahlt, ist historisch einzigartig.
Da is ma jetzt glatt mei Leberkassemmel owigfollen vor Schock. Gut, dass I immer 3 kauf!
Und 2 davon bin ich.
Naja, bei den vielen Wiener Schnitzel- und Leberkasfotos wundert mich das nicht, so gschmackig die auch aussehen.
mein bmi is so hoch, weil ich gscheite muskeln hab. muss ja immerhin jeden tag meinen fetten oasch durch die gegend zahn, da entwickelst ordentliche oberschenkal
Ich dachte, Übergewicht ist gesund und schön? Bekommt man das nicht heutzutage auf Instagram und von vielen Unterwäsche-Marken gesagt?
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Frag mi a warum mei bauch imma blada wird. Dawei huck i jo nur vorm pc und trink bier 🤔
darum steigen die preisedamit wir nicht mehr soviel fressen kônnen /s
Zuviel fast food und convenience food, zuwenig Bewegung, futtern aus Langeweile. Und, und, und..
Schaut’s zu den anglikanischen Ländern, da sieht man unsere Zukunft deutlich.
Das hat der Deix auch schon gwusst.
Ist das IHS nicht dieser neoliberale Saftladen?
>Erwerbstätige Menschen ab einem BMI von mehr als 27 weisen im Median deutlich mehr Krankenstandstage auf als Normalgewichtige.
Das klingt für mich nämlich nach dem wahren Grund warum diese Studie gemacht wurde.
I do my part!
Als dünner Mensch mit schnellen Stoffwechsel könnte ich mir blad sein gar nicht leisten, ohne mich dabei arm zu fressen.
hab seit jänner schon 8 kg abgenommen, ich gehör nicht dazu ✌️
Of course I know him, he’s me.
Bald noch mehr wenn Lebensmittel unleistbarer werden und wir anfangen immer mehr scheisse zu essen
Jo, leider auch dabei.
Zum Glück von nem 40er BMI weit entfernt. Aber so bei 28 derzeit, runter von 30 vor nem Jahr. Bin noch so etwa 8 Kilo von Obergrenze Normalgewicht entfernt, zumindest des versuch ich diesen Sommer zu erreichen, auch um Blutdruck/Cholesterin in Griff zu kriegen, is auch erhöht. Leider mit keinem schnellen Stoffwechsel gesegnet, dass ich fressen kann was ich will und trotzdem dünn bleib. Achte eigentlich eh auf Ernährung schon lange, haut halt mal besser, mal schlechter hin, und an der Menge arbeite ich auch noch.
Ich war nie wirklich sportlich, immer bissl dicker (außer vor jetzt bald 10 Jahren, da hatte ich es mal geschafft mich zamzureißen und echt gut trainiert, da war ich 20 Kilo leichter als jetzt), aber nie so richtig fett (also quasi BMI 40+) zum Glück.
Eh schon Schreibtischjob und seit der Pandemie fast durchgehend Home-Office, also ned mal den Arbeitsweg, da isses bei mir definitiv schlimmer geworden. Vor 2020 hatte ich keinen diagnostizierten Bluthochdruck.
In den Pandemie-Sommern war ich immer zumindest paar Monate abwechselnd im Büro und im Homeoffice, da bin ich jeden Büro-Tag den Arbeitsweg hin und zurück gegangen, ein paar Kilometer, da wurde es ein wenig besser, dann kam wieder Herbst, Winter, Lockdowns, wieder Homeoffice, oasches Wetter wo ma ned gern rausgeht, und dazu noch Schulterverletzung (bei dem bissl Krafttraining, des ich gemacht hab, übernommen … lol …) was viele Kraft-/Gewichtsübungen unmöglich machte.
Muss des diesen Sommer in Griff kriegen sonst will meine Ärztin mit härteren Geschützen auffahren, Beta-Blocker oder was weiß ich.
Und hoffe nach der Pandemie wird des wieder a bissl besser.
Die Omas dieser Nation kochen einfach zu gut!
Mein BMI steigt fast 1:1 mit meinem Alter, ich werd in ein paar Wochen 40 und erst seit heuer spüre ich wie es mich belastet. Ich bin an diesem Zustand selbst schuld, hab mich aber bis vor kurzem nicht wirklich schlecht gefühlt. Langsam aber sicher macht es mir dennoch Angst. Jedes Mal beim Versuch dagegen anzukämpfen holt mich der Jojoeffekt wieder ein und ich leg wieder an Gewicht zu.
Das gilt inzwischen als Zivilizationskrankheit, je weniger echte Not im Leben herrscht desto fetter werden wir, der Mensch ist von der Natur aus so ausgelegt dass er sich Reserven für unausweichliche schlechte Zeiten anfuttert, nur die gibts nicht mehr wirklich.
Wir sind im internationalen Vergleich ganz gut unterwegs, in anderen Ländern sind schon mehr als die hälfte der Menschen stark übergewichtig oder adipös.
Schöne Aussichten für unser Gesundheitswesen in de nächsten Jahrzehnte 😂
Das hat man davon, wenn aktive Mobilität mit allen Mitteln verhindert wird.
Man sollte vielleicht mal ein bisschen Geld in die Aufklärung über Ernährung stecken, damit viele Menschen endlich mal verstehen, dass man um Gesund zu leben nicht jeden Tag nur Salat essen muss und Fett nichts schlimmes ist. Sowie mit Mythen aufräumen. Wie zum Beispiel, dass Kalorien nach 18 Uhr schneller fett machen.
Very unpopular opinion in Alternativ-Hausen: Body positivity ist meiner Meinung nach eine der gefährlichsten Bewegungen nach Anti-Impf-Bewegungen. Das hört sich zwar irre an, aber lasst mich das mal kurz erklären: Die Body positivity Bewegung entstand aus dem Wunsch heraus, Menschen, die sich über soziale Medien von einem falschen Schönheitswahn täuschen haben lassen, wieder mehr Halt und Selbstvertrauen zu geben. Irgendwann indoktrinierten die Mitmachenden auch durchschnittliche Übergewichtige mit ihren Slogans, ihrem Auftreten und ihrem Selbstvertrauen. Jedoch war der Kern der Bewegung eigentlich Menschen vom falschen EINDRUCK von sich selbst loszulösen, der gegenüber sozialen Medien entsteht. Hier ist aber auch der Hund begraben: Die body positivity wird heute primär als Ausrede für schlechtes Verhalten in puncto Gesundheit verwendet, da die Rahmenbedingungen und die Argumentationslogik so allgemein formuliert sind, dass sie immer funktioniert. Es geht nicht mehr um den gesundheitlichen Aspekt, sondern alles wird auf die Ebene der Diskriminierung reduziert und jede Kritik einfach in die Schublade der “Diskriminierung” gepackt. Wenn ich sage, dass XY ein Gewichtsproblem hat, ungesund lebt, früher sterben wird, mehr Probleme im Alltag haben wird usw. dann ist das keine Diskriminierung. Die Radikalen der body positivity Bewegung haben aber Betroffenen genau das die letzten Jahre eingetrichtert. Diese Bewegung lebt von einer enormen Selbstbestätigung und richtet sich die Kritik immer so, dass es als Exklusion gewertet werden kann. Dabei erinnert das stark an die Impfgegner-Bewegung, die genau dasselbe System, nur eben in anderem Kontext und nicht auf persönlicher Ebene, sondern auf pseudowissenschaftlicher Ebene nutzen. Jedoch sollte man die Gefühlsebene einfach mal vollkommen außen vor lassen und feststellen: Übergewicht ist ungesund, Übergewicht sorgt für Gelenkprobleme, Herzprobleme, Gefäßerkrankungen, höheres Schlaganfallrisiko, höheres Verletzungsrisiko im Alter, niedrigere Lebenserwartung, höhere Kosten in der Pflege und medizinischen Versorgung, Alltagsprobleme und vieles mehr. Man kann natürlich sagen, dass einem das alles am Arsch vorbeigeht und man lieber lecker essen will, aber dann ist man eben, und zwar nicht, weil man übergewichtig ist, ein Arschloch.
Hab amal a Körperzusammensetzungsmessung gmacht, Laut BMI dürfte ich 8% Körperfett haben, um nicht übergewichtig zu sein. (für mein Alter sind 17-20% schon gut)
Bin 1,90m und Statistiker, BMI is keine gute (alleinige) Kennzahl für solche Aussagen. Schauts lieber auf Körperfett, wenns an Eindruck über euren Körper haben wollts (aus Artikel geht nicht heraus, ob das überhaupt gemessen wurde)
Edit: Körperfett alleine is natürlich auch ned das Ende der Weisheit, aber fürs Selbstgefühl einfach besser als ein BMI den zB überdurchschnittlich große Menschen kau bis gar nicht erreichen können (Bei mir zB ein BMI von unter 23, keine Chance, ohne Muskeln abzubauen) Geht einfach zum Arzt der sagt euch schon was ned passt oder halt schon passt
ich wäre einer davon, wenn ich mich nicht täglich überwinden würde.
fertigprodukte, gummibärchen, nutella, kuchen, softdrinks, fastfood. der schweinehund in mir würd das alles so in mich reinschaufeln.
und es ist echt hart zu widerstehen.
übergewichtiger hier: ich würd gern mich gesund ernähern, aber meine geschmacksrezeptoren finden gesundes essen idr einfach nicht gut. schweinsbraterl > salat; noch dazu hat sich in den letzten jahren zu meiner pollen- noch eine obstallergie entwickelt (zb: wenn ich ein stück (!) apfel esse, hab ich nachher das gefühl im körper, als hätte ich tasse tee im kreml abgeschleckt).
zugegeben, ich bin nicht “ur blad”, ein bisserl mehr bewegung/sport würd da vermutlich auch einiges helfen, aber als angestellter (energy drinks und snacks um durch den tag zu kommen) und elternteil will man in dem bisserl freizeit das man am ende des tages noch hat einfach nur noch auf der couch gammeln und chips fressen, als irgendwo im fitness-center schwitzen (was ich früher doch gerne gemacht habe).
Die Korrelationen sind interessant: Niedriges Haushaltseinkommen, höheres Risiko für Übergewicht. Schon klar, das liegt daran, dass billiges Junkfood kaloriendicht ist – aber dass man heute für Lebensmittel mit weniger Kalorien statistisch gesehen einen Aufpreis zahlt, ist historisch einzigartig.
Da is ma jetzt glatt mei Leberkassemmel owigfollen vor Schock. Gut, dass I immer 3 kauf!
Und 2 davon bin ich.
Naja, bei den vielen Wiener Schnitzel- und Leberkasfotos wundert mich das nicht, so gschmackig die auch aussehen.
mein bmi is so hoch, weil ich gscheite muskeln hab. muss ja immerhin jeden tag meinen fetten oasch durch die gegend zahn, da entwickelst ordentliche oberschenkal
Ich dachte, Übergewicht ist gesund und schön? Bekommt man das nicht heutzutage auf Instagram und von vielen Unterwäsche-Marken gesagt?