ich🤎iel

by blue81rd

21 comments
  1. Wenn du weißt wer es ist, etabliere Dominanz indem du auf ihren/seinen Schreibtisch kackst.

  2. Deine Kolleg:innen hängen Hakenkreuzfahnen im WC auf?

  3. Bei mir schwankt es zwischen Sprengkommando und Arbeitszeitbetrug.

  4. Ist halt die Folge wenn seit 05:45 zurückgeschissen wurde.

  5. Wie kann man als Erwachsener immernoch so ne Sauerei im Klo hinterlassen. Absolut erbärmlich, mir fehlen die Worte.

  6. Meine Mitbewohnerin verteilt die Papierfetzen noch ringsrum, damit es wirklich wie ein Einschlag aussieht.

  7. Frage mich dann immer, wie es bei denen wohl zuhause im Bad aussehen mag und ob die da auch die Klobürste nicht nutzen bzw. ob das Klopapier bei denen auch überall auf dem Fußboden liegt.

  8. Ist dir deine Freizeit lieb, gehst du scheißen im Betrieb!

  9. Ist bei uns im Büro n ähnliches Phänomen, mit allen Dingen die was mit Sorgsamkeit bezüglich alltäglicher Dinge angeht. Leergut in den falschen Kisten, Klos verstopft aber keiner sagt was, Kaffeemaschine wird nicht gereinigt, Schreibtische (wir haben Shared Desk) werden nicht aufgeräumt, überall steht Zeug rum…

    Du redest gegen eine Wand. Egal wie oft Du appellierst und um Rücksicht und Respekt gegenüber den anderen bittest… irgendwo sind die Arschgeigen, denen das schnurz ist.

  10. Ergebnis eigener Erfahrungen und Gespräche:

    1. Damentoiletten sind i.d.R. wesentlich vollgepisster als Männertoiletten, da viele Frauen sich beim pinkeln nicht vollständig setzen wollen, sondern versuchen, halb über der Schüssel in die Hocke zu gehen. Dabei spritzt man dann natürlich die Klobrille voll, sodass die Nächste sich dann gezwungen sieht, es genauso zu machen, weil man sich nicht auf die Pisse der Vornutzerin setzen will – und der Kreislauf geht weiter. Auf Männerklos gibt es Urinale, aber auch die Kabinenpinkler klappen fast immer die Brille hoch, sodass lediglich der Boden etwas klebrig ist.
    2. Die Klobürste wird in öffentlichen Klos nicht benutzt, weil “die ja jemand anderes mit seinen schmutzigen Händen benutzt hat” und “wenn es spritzt, traut man dem öffentlichen Klowasser noch viel weniger als dem eigenen Klo und fühlt sich danach viel schmutziger”
    3. Je neuer und duftender das Klo, desto länger geben sich alle Mühe, es so zu halten. Wenn ein Klo schon stinkt und abgeranzt aussieht, wenn man reinkommt, wird quasi aus Wut noch mal absichtlich viel Dreck gemacht, um sich am Klo zu rächen und weil man “ja nicht den Dreck von anderen Leuten wegmachen” will, auch wenn der eigene Dreck mit dabei ist.

  11. Nur kurz Hände waschen
    Augen tränen, Seele schreit, Schuhe kleben

  12. Ab der 9.Klasse hatten wir das Glück, dass wir aus Platzmangel ein Klassenzimmer auf Ebende der Kursstufler hatten.

    Die geringe Benutzung hast du definitiv gemerkt

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