Wiedermal sprachlos. So schlecht kann’s denen ja nicht gehen, wenn sie 10 Cent / kWh ablehnen. Auch 24k pro Windrad pro Jahr würden der Gemeinde nicht schlecht tun würd ich meinen …
Es wird halt immer klarer, dass die Bevölkerung Windräder ablehnt. Keiner will sie bei sich haben, immer nur woanders. Österreich ist halt auch sehr dicht besiedelt, und in Nationalparks und im Gebirge kann man sie dann auch schlecht aufstellen. Bei solchen Schwierigkeiten wird diese Form der Energiegewinnung eher keine Zukunft bei uns haben. die Energieversorger werden bald genug davon haben solche Anlagen kosteninstensiv zu planen nur um dann von der Bevölkerung eine Absage zu bekommen.
Hab’s auch vorhin in den Nachrichten gesehen.
Wappler.
Kenne außer dem Artikel keine Hintergründe, aber so eine Gschicht war in meinem Heimatort auch mal ein Thema. Ich denke das ganze hat (hoffentlich) ein bissl mehr Nuancen als “Windräder ja, aber nicht bei mir”. Sicher gibt’s da (wo ich her bin) einige, die herumschwurbeln und deswegen dagegen mobil gemacht haben. Der Großteil des Widerstandes kam aber von Leuten, die nicht amal 100m Luftlinie neben der geplanten Baustelle gewohnt hätten (es gibt irgendeinen gesetzlichen Mindestabstand, aber der konnte ignoriert werden, weil die Windräder und der Strom am Papier eigentlich der Nachbargemeinde gehört hätten).
Nach Jahren hin und her hat sich herausgestellt, dass es viel bessere Plätze gegeben hätte, aber das Projekt typisch österreichisch entstanden ist, weil sich der Waldbesitzer und der Typ vom Windradaufstellen gekannt haben und sich a bissl Taschengeld einstecken wollten.
Ich komme aus einer Region, wo es sehr viele Windräder gibt und ich kann bis heute nicht verstehen, was das Problem sein soll. Ich finde sogar den Anblick viel schöner und interessanter damit, ist ja eh keine richtige Natur in der Gegend, nur Äcker und Felder.
Und wenn ich in die Heimat fahre und sie in der Ferne sehen kann, bekomm ich so eine Mischung aus Heimweh und Vorfreude.
Im Bericht ist eh a Foto/Rendering, was hier gemacht wurde
48.540005926163744, 14.533403810997388
Da is des ASZ, der Friedhof und halt 15 Häuser, die das Windrad überhaupt sehen würden. Der Großteil hätt es ned mal gesehen.
Man muss echt aufhören, dass ma NIMBY sowas entscheiden lässt.
Schwarz-Blaue Gemeinde und dann erhofft ma sich Vernunft vom ansässigen Wahlvolk? Einser Schmäh….
10 comments
Es wird halt immer klarer, dass die Bevölkerung Windräder ablehnt. Keiner will sie bei sich haben, immer nur woanders. Österreich ist halt auch sehr dicht besiedelt, und in Nationalparks und im Gebirge kann man sie dann auch schlecht aufstellen. Bei solchen Schwierigkeiten wird diese Form der Energiegewinnung eher keine Zukunft bei uns haben. die Energieversorger werden bald genug davon haben solche Anlagen kosteninstensiv zu planen nur um dann von der Bevölkerung eine Absage zu bekommen.
Hab’s auch vorhin in den Nachrichten gesehen.
Wappler.
Kenne außer dem Artikel keine Hintergründe, aber so eine Gschicht war in meinem Heimatort auch mal ein Thema. Ich denke das ganze hat (hoffentlich) ein bissl mehr Nuancen als “Windräder ja, aber nicht bei mir”. Sicher gibt’s da (wo ich her bin) einige, die herumschwurbeln und deswegen dagegen mobil gemacht haben. Der Großteil des Widerstandes kam aber von Leuten, die nicht amal 100m Luftlinie neben der geplanten Baustelle gewohnt hätten (es gibt irgendeinen gesetzlichen Mindestabstand, aber der konnte ignoriert werden, weil die Windräder und der Strom am Papier eigentlich der Nachbargemeinde gehört hätten).
Nach Jahren hin und her hat sich herausgestellt, dass es viel bessere Plätze gegeben hätte, aber das Projekt typisch österreichisch entstanden ist, weil sich der Waldbesitzer und der Typ vom Windradaufstellen gekannt haben und sich a bissl Taschengeld einstecken wollten.
Ich komme aus einer Region, wo es sehr viele Windräder gibt und ich kann bis heute nicht verstehen, was das Problem sein soll. Ich finde sogar den Anblick viel schöner und interessanter damit, ist ja eh keine richtige Natur in der Gegend, nur Äcker und Felder.
Und wenn ich in die Heimat fahre und sie in der Ferne sehen kann, bekomm ich so eine Mischung aus Heimweh und Vorfreude.
Im Bericht ist eh a Foto/Rendering, was hier gemacht wurde
48.540005926163744, 14.533403810997388
Da is des ASZ, der Friedhof und halt 15 Häuser, die das Windrad überhaupt sehen würden. Der Großteil hätt es ned mal gesehen.
Man muss echt aufhören, dass ma NIMBY sowas entscheiden lässt.
Schwarz-Blaue Gemeinde und dann erhofft ma sich Vernunft vom ansässigen Wahlvolk? Einser Schmäh….
Ich sehe, die ÖVP hat hier eine alte, aber immer noch sehr wirksame Taktik eingesetzt: Einfach lügen. [https://www.profil.at/faktiv/volksbefragung-muehlviertel-gruenbach-windkraft-trinkwasser-abrieb/403045934](https://www.profil.at/faktiv/volksbefragung-muehlviertel-gruenbach-windkraft-trinkwasser-abrieb/403045934)
Wollt ihr Windräder? Nein, ok, ich dreh mal den Strom ab und frag in einer Woche erneut.
So müsstest das eigentlich machen.
mit ausländern das selbe thema…
‘was der bauer net kennt, willa nicht…’
Das Mühlviertel produziert den Strom für seinen Eigenverbrauch halt eh schon aus der guten Laune seiner Bewohner
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