Ich glaube, ich habe es verstanden: Lesbische Pärchen werden von Männern gezwungen, Kinder zu kriegen und großzuziehen, aber nicht daheim, sondern in China (“werden geografisch ausgelagert”), dadurch nutzt man ihre Arbeitskraft aus, und um das zu beenden müssen die Franzosen aus französisch Guyana raus (“Dekolonisation”).
Eh kloa!
Quo vadis, Linke?
Ausgebeutet für reproduktive Arbeit ? Ja, da Männer genauso gebären könnten aber nicht wollen. Außerdem hatte sicher noch keine einzige Frau einen Kinderwunsch, es liegt immer am Kinderwunsch des Partners 🙂
So werden sich sicher nie linke mehrheiten finden
Wie sehr kann man im eigenen Saft schimmen.
Ich kanns kaum erwarten das wir aussterben 🙂
[removed]
OIDA 🤢
Was zum fick bin ich lesend?
Warum verwenden die das Wort “internationalistische” statt “internationale”?
Die eigentliche Tragödie ist ja es gibt wirklich Missstände und die sollte man ansprechen. Ich kenn viele Frauen, die in allen möglichen Jobs von Kellnerin bis Anwältin schlechter als ein Stück Fleisch behandelt werden.
Aber diese Trotteln vom Faust werden das wohl nicht sinnvoll verändern.
Anekdote am Rand: Letztens hab ich mich im Zug eingemischt als jemand die Kellnerin schlecht und übelst sexistisch behandelt hat. Sie hat sich nachher zwar bedankt aber gemeint es wäre besser gewesen ich hätte das nicht gemacht wegen Trinkgeld… sie ist es eh gewohnt daß ihr Männer am Arsch greifen wenn sie serviert, ist immer gut fürs Trinkgeld und sie verdient so wenig, daß das Trinkgeld schon wichtig ist…
Was für ein Scheiss Planet
Schwachsinn. Inhaltlich, formal, global gesehen. Sicher gibt es Frauen, die zwangsverheiratet werden und wider Willen Kinder kriegen müssen, aber mWn ist es global gesehen immer noch die absolute Mehrheit an Müttern, die sich für Schwangerschaft & Kind ENTSCHIEDEN hat. Und dann? Menschen mit Uterus kriegen Kinder, Menschen ohne halt nicht? Was wollen die Schlaumeier jetzt machen? Boo-fucking-hoo. Sag ich als linke queere Frau.
Schon arg deprimierend, dass es kein “gescheites” Wort gibt, fuer “Hausfrauisierung”. Haut den ganzen schoenen Aufsatz irgendwie zsamm.
Den ganzen Thesaurus gefressen, aber nicht mal “Patriarch” buchstabieren können.
Kinderkriegen als “reproduktive Arbeit” zu bezeichnen klingt schon menschenverachtend.
Außerdem: “reproduktive Arbeit wird in die unterste Schicht ausgelagert,” soll das jetzt heißen, als Frau mit Kinderwunsch bin ich die unterste Schicht?
Die Vsstö und die Gras sind eine Schande für jede Gleichberechtigungsbewegung, es muss einem als Frau schon peinlich sein sich als “feministisch” zu bezeichnen mit diesen Kasperln am Steuer. Jede Frau über 40 (also jene Feministengeneration, die tatsächlich noch Gleichberechtigung gefordert hat), der ich erzähle, was heute “Feministen” aufführen, ist einfach nur mehr sprachlos. Die ÖH sollte sich schämen, solchen Blödsinn so stolz hinauszuposaunen.
Ich sehe, die VSSTÖ hat wieder ein paar neue Wörter gelernt, nur blöd dass sie noch nicht wissen was sie bedeuten 😀
Am meisten bin ich überrascht, dass es für Hausfrauisierung kein lateinisches Wort gibt.
das ist ja fast schon GRAS-niveau. deswegen werden diese “newsletter” von mir schon seit jahren einfach gelöscht und nie gelesen. ich vermisse auch den kontext von diesem text und der uni, aber wsl bin ich schon so geblendet von unseren wahnsinnig patriachalischen (sic) strukturen, dass ich gar nicht mehr in der lage bin, das zu begreifen
Das liest sich so als ob jemand neue Fachbegriffe kennengelernt hat und sie dann einfach alle, um seinen Lehrer zu beineindrucken, für die Hausaufgabe verwenden wollte.
Ich glaub ich bin schon zu sehr vom Patriarchat vereinnahmt, ich kann das nicht wirklich lesen.
Gibt’s da eine Übersetzung/Zusammenfassung dazu was der Text jetzt aussagen will?
Die Setzung der Beistriche allein macht mich irrational aggressiv und den Inhalt versteh ich ned amal
Ich kenn diesen Sprech nur aus dem Business Umfeld. Da geht es auch nur darum ueber Synergieeffekte von neuen Technologien fuer moderne Use Cases zu sprechen. Wenn man dann in einem Client Setting die Moderinisierungsplays vorstellt, schaut man, dass alle on the loop bleiben. Das hilft natuerlich die Produkte und die Brand zu staerken. Dennoch gilt es am Ende eine fertige Story praesentiert zu haben, sodass alle Stakeholder sich damit identifizieren koennen.
Hm das klingt so wie wenn ich der Marketing Abteilung eine Abhandlung über irgendwas technisches schreibe und will das sie nicht so richtig verstehen.
Haufen Fachbegriffe lose aneinander gereiht, am besten noch ein paar die irgendwie erfunden sind aber gut klingen und schon passt das.
Man kann gesellschaftliche Problemstellungen ansprechen und sich daran beteiligen, diese aus der Welt zu schaffen…man kann aber auch Mitglied beim VSSTÖ werden, um den ganzen lieben, langen Tag damit zu verbringen, die wildesten Fehlstellungen zu erfinden, bzw. dramatisch und übertrieben „wannabe-profimäßig“ zu formulieren um sich am Ende feiern zu können, dass man doch der/die politisch korrekteste Mensch/Menschin auf diesem Planten sei.
Das sind so um die 20 Jährige, die die Revolution für sich entdeckt haben, denen aber der proletarische Unterbau fehlt weswegen sich ihr geistiger Überbau auf Hirnwichserei konzentriert.
FLIN*TAs:
**F**emale, **L**esbian, **I**ntersexual, **N**on-binary, **T**rans, and/or **A**gender people
Laut VSSTÖ beutet unsere Gesellschaft also die Körper von Lesben fürs Gebären von Kindern aus. Bin mir nicht sicher, welcher alte weiße Mann das in dem Fall macht, aber ich mach mir keine Sorgen, dass die VSSTÖ den Verantwortlichen finden wird.
Es ist wirklich traurig, dass eine ausgeuferte Dumpbackenabteilung sinnvolle linke Anliegen mit ihrer pseudoakademischen Dorftrottelei überschattet.
Das war vor 10 Jahren schon grenzwertig, aber jetzt sind das nur mehr Clowns.
Versteht das auch irgendwer???
Und ich hab geglaubt ich kann halbwegs fähig sinnerfassend lesen.
Poah. Selbst als Linker und SPÖ-Stammwähler übersteigt das meine Vorstellungskraft.
Da musst schon sehr viel Zeit und sonst keine Probleme haben, wennst dich mit sowas auseinandersetzen kannst.
Aber ja, ich lass mich von sowas nicht abbringen, links zu denken. Aber ich würd mir wünschen, dass die Sozialdemokraten andere Akzente setzen und dieses Über-Drüber-Whatever-Denken den Grünen überlassen.
i hab meine partnerin gefragt, wie sie das sieht. aber die meinte, dass sie das jetzt nicht interessiert. sie war beschäftigt mit der wäsche für die kinder…
OK, also knackiger hätt man:
“Es gibt z’wenig Mutterschutz. Und diese rücksichtlose orschloch attitüde zieht sich bitte durch im Kapitalismus, aber auf allen Ebenen.”
Ich wünsch’ mir Feminismus, der nicht an Supermarktkassiererinnen und Putzfrauen vorbeiredet… das regt mich am meisten auf. Warum immer nur Feminismus für die Silkes, die Maries und die Annas? Machen wir die Themen doch verständlich für alle, die sie verstehen möchten bzw. die solche Themen betreffen.
Das klingt wie aus einer Sekte. Das Weltbild mancher Leute macht mir manchmal mehr Sorgen als die echte Welt und die ist schon ziemlich abgefuckt ist.
ich stell jetzt mal eine gewagte gegenthese auf (ich = w, mama, beruftätifg teilzeit) :
sex mit dem/ der richtigen is geil und keine kolonialisierung meines körpers (außer in rollenspielen)
a kind kriegen is was unglaublich schönes und bereicherndes. (ich seh mi jetzt net als brutfabrik)
zuhause zu bleiben und für die familie den haushalt schmeißen is a haufen s**arbeit ABER man kann fürs kind da sein, garten anpflanzen, untertags mit freundinnen und babies spazieren gehn, für seine lieben kochen… es kann einem a total viel geben nicht nur dinge für sich zu tun sondern für die familie
natürlich kann ich mich in eine opferrolle stellen (“das böse patriachat hängt mir 10 kinder an und kettet mich an den herd”) und v da rundumschläge verteilen.
oder man bemitleidet mal die väter. deren körper werden im regelfall viel mehr vom Kapitalismus ausgebeutet (schicharbeit, schwerstarbeit, gefährlichere arbeit). sie müssen im regelfall mehr einkommen erwitschaften (um für die angekettete kolonialisiert-geschwängerte frau in der küche aufzukommen) und sie verbringen viel weniger zeit mit ihren kindern.
das aktuelle ziel der genderdebatte ist kapitalistisch.
was, wenn man das ziel als “zeit mit familie/ freunde ist das wichtigste”, nicht “gehalt, arbeit, karriere” definiert?
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gott, die Lifestyle linken wieder am werk
-linker
Ich glaube, ich habe es verstanden: Lesbische Pärchen werden von Männern gezwungen, Kinder zu kriegen und großzuziehen, aber nicht daheim, sondern in China (“werden geografisch ausgelagert”), dadurch nutzt man ihre Arbeitskraft aus, und um das zu beenden müssen die Franzosen aus französisch Guyana raus (“Dekolonisation”).
Eh kloa!
Quo vadis, Linke?
Ausgebeutet für reproduktive Arbeit ? Ja, da Männer genauso gebären könnten aber nicht wollen. Außerdem hatte sicher noch keine einzige Frau einen Kinderwunsch, es liegt immer am Kinderwunsch des Partners 🙂
So werden sich sicher nie linke mehrheiten finden
Wie sehr kann man im eigenen Saft schimmen.
Ich kanns kaum erwarten das wir aussterben 🙂
[removed]
OIDA 🤢
Was zum fick bin ich lesend?
Warum verwenden die das Wort “internationalistische” statt “internationale”?
Die eigentliche Tragödie ist ja es gibt wirklich Missstände und die sollte man ansprechen. Ich kenn viele Frauen, die in allen möglichen Jobs von Kellnerin bis Anwältin schlechter als ein Stück Fleisch behandelt werden.
Aber diese Trotteln vom Faust werden das wohl nicht sinnvoll verändern.
Anekdote am Rand: Letztens hab ich mich im Zug eingemischt als jemand die Kellnerin schlecht und übelst sexistisch behandelt hat. Sie hat sich nachher zwar bedankt aber gemeint es wäre besser gewesen ich hätte das nicht gemacht wegen Trinkgeld… sie ist es eh gewohnt daß ihr Männer am Arsch greifen wenn sie serviert, ist immer gut fürs Trinkgeld und sie verdient so wenig, daß das Trinkgeld schon wichtig ist…
Was für ein Scheiss Planet
Schwachsinn. Inhaltlich, formal, global gesehen. Sicher gibt es Frauen, die zwangsverheiratet werden und wider Willen Kinder kriegen müssen, aber mWn ist es global gesehen immer noch die absolute Mehrheit an Müttern, die sich für Schwangerschaft & Kind ENTSCHIEDEN hat. Und dann? Menschen mit Uterus kriegen Kinder, Menschen ohne halt nicht? Was wollen die Schlaumeier jetzt machen? Boo-fucking-hoo. Sag ich als linke queere Frau.
Schon arg deprimierend, dass es kein “gescheites” Wort gibt, fuer “Hausfrauisierung”. Haut den ganzen schoenen Aufsatz irgendwie zsamm.
Den ganzen Thesaurus gefressen, aber nicht mal “Patriarch” buchstabieren können.
Kinderkriegen als “reproduktive Arbeit” zu bezeichnen klingt schon menschenverachtend.
Außerdem: “reproduktive Arbeit wird in die unterste Schicht ausgelagert,” soll das jetzt heißen, als Frau mit Kinderwunsch bin ich die unterste Schicht?
Die Vsstö und die Gras sind eine Schande für jede Gleichberechtigungsbewegung, es muss einem als Frau schon peinlich sein sich als “feministisch” zu bezeichnen mit diesen Kasperln am Steuer. Jede Frau über 40 (also jene Feministengeneration, die tatsächlich noch Gleichberechtigung gefordert hat), der ich erzähle, was heute “Feministen” aufführen, ist einfach nur mehr sprachlos. Die ÖH sollte sich schämen, solchen Blödsinn so stolz hinauszuposaunen.
Ich sehe, die VSSTÖ hat wieder ein paar neue Wörter gelernt, nur blöd dass sie noch nicht wissen was sie bedeuten 😀
Am meisten bin ich überrascht, dass es für Hausfrauisierung kein lateinisches Wort gibt.
das ist ja fast schon GRAS-niveau. deswegen werden diese “newsletter” von mir schon seit jahren einfach gelöscht und nie gelesen. ich vermisse auch den kontext von diesem text und der uni, aber wsl bin ich schon so geblendet von unseren wahnsinnig patriachalischen (sic) strukturen, dass ich gar nicht mehr in der lage bin, das zu begreifen
Das liest sich so als ob jemand neue Fachbegriffe kennengelernt hat und sie dann einfach alle, um seinen Lehrer zu beineindrucken, für die Hausaufgabe verwenden wollte.
Ich glaub ich bin schon zu sehr vom Patriarchat vereinnahmt, ich kann das nicht wirklich lesen.
Gibt’s da eine Übersetzung/Zusammenfassung dazu was der Text jetzt aussagen will?
Die Setzung der Beistriche allein macht mich irrational aggressiv und den Inhalt versteh ich ned amal
Ich kenn diesen Sprech nur aus dem Business Umfeld. Da geht es auch nur darum ueber Synergieeffekte von neuen Technologien fuer moderne Use Cases zu sprechen. Wenn man dann in einem Client Setting die Moderinisierungsplays vorstellt, schaut man, dass alle on the loop bleiben. Das hilft natuerlich die Produkte und die Brand zu staerken. Dennoch gilt es am Ende eine fertige Story praesentiert zu haben, sodass alle Stakeholder sich damit identifizieren koennen.
Hm das klingt so wie wenn ich der Marketing Abteilung eine Abhandlung über irgendwas technisches schreibe und will das sie nicht so richtig verstehen.
Haufen Fachbegriffe lose aneinander gereiht, am besten noch ein paar die irgendwie erfunden sind aber gut klingen und schon passt das.
Man kann gesellschaftliche Problemstellungen ansprechen und sich daran beteiligen, diese aus der Welt zu schaffen…man kann aber auch Mitglied beim VSSTÖ werden, um den ganzen lieben, langen Tag damit zu verbringen, die wildesten Fehlstellungen zu erfinden, bzw. dramatisch und übertrieben „wannabe-profimäßig“ zu formulieren um sich am Ende feiern zu können, dass man doch der/die politisch korrekteste Mensch/Menschin auf diesem Planten sei.
Das sind so um die 20 Jährige, die die Revolution für sich entdeckt haben, denen aber der proletarische Unterbau fehlt weswegen sich ihr geistiger Überbau auf Hirnwichserei konzentriert.
FLIN*TAs:
**F**emale, **L**esbian, **I**ntersexual, **N**on-binary, **T**rans, and/or **A**gender people
Laut VSSTÖ beutet unsere Gesellschaft also die Körper von Lesben fürs Gebären von Kindern aus. Bin mir nicht sicher, welcher alte weiße Mann das in dem Fall macht, aber ich mach mir keine Sorgen, dass die VSSTÖ den Verantwortlichen finden wird.
Es ist wirklich traurig, dass eine ausgeuferte Dumpbackenabteilung sinnvolle linke Anliegen mit ihrer pseudoakademischen Dorftrottelei überschattet.
Das war vor 10 Jahren schon grenzwertig, aber jetzt sind das nur mehr Clowns.
Versteht das auch irgendwer???
Und ich hab geglaubt ich kann halbwegs fähig sinnerfassend lesen.
Poah. Selbst als Linker und SPÖ-Stammwähler übersteigt das meine Vorstellungskraft.
Da musst schon sehr viel Zeit und sonst keine Probleme haben, wennst dich mit sowas auseinandersetzen kannst.
Aber ja, ich lass mich von sowas nicht abbringen, links zu denken. Aber ich würd mir wünschen, dass die Sozialdemokraten andere Akzente setzen und dieses Über-Drüber-Whatever-Denken den Grünen überlassen.
i hab meine partnerin gefragt, wie sie das sieht. aber die meinte, dass sie das jetzt nicht interessiert. sie war beschäftigt mit der wäsche für die kinder…
OK, also knackiger hätt man:
“Es gibt z’wenig Mutterschutz. Und diese rücksichtlose orschloch attitüde zieht sich bitte durch im Kapitalismus, aber auf allen Ebenen.”
nicht formulieren können. Was für Blindgänger.
Die Beistrichsetzung, ist wie so, oft perfekt.
Die VSSTÖ kämpft gegen Windmühlen, [der Frauenanteil unter den österreichischen Studierenden beträgt 55%](https://www.statistik.at/wcm/idc/idcplg?IdcService=GET_PDF_FILE&RevisionSelectionMethod=LatestReleased&dDocName=021634).
Ich wünsch’ mir Feminismus, der nicht an Supermarktkassiererinnen und Putzfrauen vorbeiredet… das regt mich am meisten auf. Warum immer nur Feminismus für die Silkes, die Maries und die Annas? Machen wir die Themen doch verständlich für alle, die sie verstehen möchten bzw. die solche Themen betreffen.
Das klingt wie aus einer Sekte. Das Weltbild mancher Leute macht mir manchmal mehr Sorgen als die echte Welt und die ist schon ziemlich abgefuckt ist.
ich stell jetzt mal eine gewagte gegenthese auf (ich = w, mama, beruftätifg teilzeit) :
sex mit dem/ der richtigen is geil und keine kolonialisierung meines körpers (außer in rollenspielen)
a kind kriegen is was unglaublich schönes und bereicherndes. (ich seh mi jetzt net als brutfabrik)
zuhause zu bleiben und für die familie den haushalt schmeißen is a haufen s**arbeit ABER man kann fürs kind da sein, garten anpflanzen, untertags mit freundinnen und babies spazieren gehn, für seine lieben kochen… es kann einem a total viel geben nicht nur dinge für sich zu tun sondern für die familie
natürlich kann ich mich in eine opferrolle stellen (“das böse patriachat hängt mir 10 kinder an und kettet mich an den herd”) und v da rundumschläge verteilen.
oder man bemitleidet mal die väter. deren körper werden im regelfall viel mehr vom Kapitalismus ausgebeutet (schicharbeit, schwerstarbeit, gefährlichere arbeit). sie müssen im regelfall mehr einkommen erwitschaften (um für die angekettete kolonialisiert-geschwängerte frau in der küche aufzukommen) und sie verbringen viel weniger zeit mit ihren kindern.
das aktuelle ziel der genderdebatte ist kapitalistisch.
was, wenn man das ziel als “zeit mit familie/ freunde ist das wichtigste”, nicht “gehalt, arbeit, karriere” definiert?
oder vll bin i a scho zu alt für de vsstö? 🤷♀️