Ungeeignete Billig-Tablets für Schulen: A1 weist Kritik zurück

8 comments
  1. Hätte sich das Bildungsministerium dabei bloß mit dem Digitalministerium abgesprochen. Dessen Ministerin war ja auch bereits bei A1 aktiv.

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    Dann wär die Pointe perfekt gewesen.

  2. Hat schon wer rausgefunden wer hinter dem Kärntern Telekomunternehmen Onda TLC steckt?

    Das klingt so hart nach einer Front, wo man halt billigsten Chinamüll ans Ministerium verscherbelt. Wahrscheinlich sogar Datenschutzrechtlich bedenklich

    Wär ja zu schwer gewesen iPad für alle zu kaufen. Da können viele schon mit umgehen und dann für die PCs irgendwelche Thinkpad und fertig. Wer denkt sich, dass „Onda TLC“ aus Kärnten auch nur ansatzweise seriös sein kann?

  3. Ich bin absolut kein Apple Fan aber mit einem billigsdorfer Windows Tablet kommst im Leben an kein iPad ran. Warum habens ned nur die verwendet?

  4. Warat ja auch zuviel verlangt gewesen das verkackte Gutachten vor dem Kauf in Auftrag zu geben, oder einfach mal ein paar von jedem Modell zu kaufen und an ein paar Klassen zu verteilen um Feedback zu bekommen.
    Obwohl hätte am Ende vermutlich nix geändert – das billigste ist da grad billig genug – hat man ja auch bei den Eurofightern gesehen. Vielleicht Werdens noch um 5€ billiger wenn man überall den Akku ausbauen lässt.

  5. Wieso kauft man die überhaupt über A1 und nicht direkt bei Apple, Samsung, Google etc.. Alle große Anbieter haben ein Education Programm und bieten ihre Produkte günstiger an…

  6. Überschrift sollte eigentlich lauten ungeeignete Regierungsvertreter kaufen Tablets: untersuchungsverfahren ist eingeleitet worden!

  7. Ich such grad Punkte zam die ich anführen kann bei der Psychotherapeutin warum ich als IT-Leitbediener eine riesige depressive Episode aufreiss grad.
    Danke für den Beitrag.

  8. Ich frage mich, warum wieder Konsumgeräte besorgt werden, anstatt den Schülern die Grundlagen beizubringen. Also mehr Raspi, Pinebook, Linux und weniger iPad&Co.

    Aber da gibt es halt für Apple, Google und MS weniger zu holen und die LehrerInnen müssen sich auch weniger anstrengen – also eine typische Win-Win Situation. Nur halt weniger für das Land und (langfristig) für die Schüler.

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