Blutspenden: Einigung auf Aus für Diskriminierung Homosexueller

9 comments
  1. Den Titel hätte man auch formulieren können: *”Blutspenden: Einigung auf erhöhtes Infektionsrisiko für Transfusionsempfänger”* . [Laut Daten](https://www.cdc.gov/hiv/group/gender/men/index.html) des US-amerikanischen Center for Disease Control and Prevention betreffen 81% aller Neudiagnosen von HIV homosexuelle Männer. Es ist nicht möglich, jede Blutkonserve zu testen, weiters sind Infektionen erst nach einem gewissen Zeitraum feststellbar obwohl eine Ansteckungsgefahr bereits vorher gegeben ist. Durch diese Entscheidung werden Personen zu Schaden kommen.

    Hier sehen wir Woke Politics in Aktion: Nicht das Ergebnis, sondern die politische Korrektheit der Geste zählt.

  2. wär nice das auch für Drogen zu machen. Nur weil ich ein mal vor 5 Jahren was zogen hab, kann i ka Risikoperson sein…

  3. Aus welchem medizinischen Grund wurde dieses Verbot eingeführt und auf welcher medizinischen Grundlage abgeschafft?

  4. versteh ich nicht ganz. war das nicht wegen dem HIV risiko? is jetzt nicht so als wär blut spenden können ein privileg

  5. I stell ma des afoch peinlich vor. Gehst hin. Frogt di so a typische Renate (sprich: Dame mittleren Alters, rote Haare, Dauerwelle, blauer Kajal):
    “Wia schaut aus? Wos schaxelns so?”

    (wor no nie Blutspenden, merkt ma wahrscheinlich)

Leave a Reply