Schulen müssen Leihlaptops zurückgeben

7 comments
  1. Weiß ja nicht ob nur die Wiener so deppat sind. In Wien ist jedenfalls die Digitalisierung wieder abgesagt worden. Und das mitten im Schuljahr.

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    Ich hab ja wirklich nix von der Neos Beteiligung in Wien erwartet, aber, dass die selbst im Bildungssektor, wenn nicht unsichtbar, dann unverschämt agieren, hätte ich mir nicht gedacht.

  2. Österreichische Lösung halt. Ich wart ja nur bis die Firmen überall Home Office auch wieder abdrehen (wo es nicht schon vorher welches gegeben hat hat)

  3. habs vorige woche gehört und dachte ich spinn.

    Aber ist eh klar, die Proleten Kinder in den Mittelschulen sollen sich halt irgendwie gfreten. Wer kein Geld dafür hat, hat halt Pech.

    Die Neos haben ihre Masken erstaunlich schnell fallen lassen. Und die roten sind einfach nur zu deppert für alles.

    Von Schulcomputer bis Sommercamps.

    Kinder sind einfach das letzte in Österreich, also ärmere Kinder.
    für die Reichen wird eh gesorgt.

  4. Haben die NEOS nicht immer davon geredet, dass man Bildung mehr individualisieren sollte? Deshalb forciert man jetzt logischerweise wieder den Frontalunterricht und nimmt den Kindern ein Werkzeug weg, das die individuelle Lehre unterstützen kann. Jo eh.

  5. Bildung ist in Österreich halt nichts wert. Man könnte natürlich jedem Kind einen Entry-Level Laptop zur Verfügung stellen, moderne Bildung auf hohem Niveau ermöglichen und vor allem sozial schlechter positionierten Kindern eine realistische Chance bieten. Macht man halt nicht, weil wer braucht schon eine ordentliche Bildung.

    Von den Lehrern will ich gar nicht erst anfangen. Ich hab wahnsinnig Respekt vor jedem, der sich das bei der heutigen Entlohnung noch antun will.

  6. Ziemlich dumm. Das sind eh Low-End Geräte, was soll die Stadt denn mit denen? Die verstauben wahrscheinlich und werden dann in 5 Jahren entsorgt.

  7. Gibt’s da vielleicht irgendeine Erklärung, die man als normaler Mensch nachvollziehen kann? Ist der Verleih vielleicht von Anfang an bis Ende erstes Semester 2022 vereinbart gewesen und die Schulen haben einfach das nicht bei der Planung bedacht?

    Ich möcht da nicht gleich das Schlechteste von der Stadtpolitik annehmen, weil die kommt mir vergleichsweise sozial/gut vor.

    Ich hab mit ein paar Schulen zu tun und denke mir oft, wie kann denn da überhaupt etwas funktionieren bei dieser miesen Organisation. Vielleicht spielt da so etwas auch mit rein.

    (Schuld an der Organisation sind nicht in erster Linie die einzelnen Leute, glaube ich, sondern Personal- und Geldmangel im Bildungssystem, sowie ziemlich mieße Performance des Bildungsministeriums.)

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