Sehe einige Inserate, die preislich innerhalb weniger Wochen nach unten korrigiert werden, 10%, 20%,.. 30%… Screenshot als Beispiel.

Meine Frage richtet sich nun an Käufer einer Wohnung oder eines Hauses in den letzten 1-2 Jahren: , wie viel habt ihr schlussendlich bezahlt vom ausgeschriebenen Preis? bzw was habt ihr runterhandeln können?

by codyco65

28 comments
  1. Wir hatten richtig Glück. 33,333333%

    Wir wussten, wir waren die einzigen Interessenten zu der Zeit. Plus wir hatten das Geld quasi flüssig. Ok, 150k musste ich vom Papa ausborgen, aber das ist schon wieder zurückgezahlt.

    600k war eigentlich das Angebot. Der Verkäufer musste aber “schnell” entscheiden, da es eine Scheidungswohnung war, und seine Ex das Geld wollte. Habe ihm dann einfach ganz frech (weil sonst hätten wir sie nicht genommen) gesagt: für 400k unterschreiben wir noch heute.

    Und tatsächlich hat das funktioniert. Im Endeffekt hatten wir uns genau so abgestimmt: Nein wir nehmen sie nicht. Aber wenn er es uns um 400k gibt, ok, dann sagen wir ja. Und dann war ich einfach nur kurz frech, und 33,3333333% gespart.

  2. Ein Freund von mir hat eine Wohnung die für 625k ausgeschrieben war für 610k gekriegt. Ich weiß, nicht viel. Die Wohnung ist aber 800k wert gewesen und in den nächsten Jahren geht der noch auf ne Million. Lucky

  3. Weiß es ist bei uns nicht günstig, aber 1.800.000 € für 0m² sind schon happig

  4. Immobilie wurde auf 220-230k geschätzt, erstes Angebot war 180k, konnten dann noch auf 160k runterhandeln.

  5. Oft werden unrealistische Preise ins Internet gestellt. Dann wird gesenkt um die rote -22% zu kommen. Das ist Marketing.

    Immobilienpreise fallen in Ö, daher es oft ein Buyer’s Market.

    Gesetzesbegutachtung ist die Preise zu limitieren beim Verkauf (also 1-2% pro Jahr, statt z.B. 4%). Das wirkt sich auch noch negativ auf die Preise aus.

  6. Wir hätten beinah eine Wohnung gekauft, es dann aber wegen Wasserschaden nicht getan, die für 900.000 ausgeschrieben war.

    Wir waren zu der Zeit schon bei knapp über 600k, weil der Verkäufer wohl der Geldfälscherei angeklagt wurde und schnell mal richtiges gebraucht hat.

    Vorgestellt hat er seine Familie mit „wir sind alle Künstler“.

  7. A paar Millionen ist es schon billiger geworden.

    Man gönnt sich, außer Kuchen, und so, ja so wie so, eigentlich gar nichts.

  8. Ausgeschrieben um 729k, kauft um 700k gerade eben. Nicht viel runter aber der Preis war wirklich gut. Unter 5k pro Quadratmeter im 3. in Wien gleich bei der U-Bahn.

  9. Ausgeschrieben um €750.000, bekommen um € 650.000 realer Wert wahrscheinlich eher €500.000.

  10. Wohnung im Wiener Speckgürtel. Konnte 15% runterhandeln.

  11. Kommt drauf an. Ich habe voriges Jahr von einem Bauträger zwei Wohnblöcke gekauft, die für 11,2 Millionen angeschrieben waren. Wir haben uns dann auf 10 Millionen geeinigt. Also zehn Prozent sind immer drin.

  12. Ausgeschrieben für 580k, geschätzt auf ca 600k, nach 3 Monatem verhandeln gekauft um 420k.

  13. Runter? Ähnliche Differenz, aber nach oben…
    Allerdings auch DE und Bieterverfahren

  14. Ich habe gar nicht runtergehandelt, sondern 6k noch auf, und mich trotzdem halbwegs glücklich gefühlt.

    Der Preis war OK wie ausgeschrieben (Einfamilienhaus in zentraler Lage und guten Zustand, 550 000). Aber der Kerl wollte, sobald er das mündlich erzählen könnte, “handeln” – sprich >100k davon schwarz haben, damit er weniger Steuer zahlen muss. Hat Zeit und plus 6k gekostet, aber wir haben doch alles ordnungsgemäß bezahlt.

    Ist zum Kotzen.

  15. ok, also anders gefragt, heißt das, um wieviel muss man mehr verlangen um zu bekommen, was man sich vorstellt

  16. Haus stand seit 2011 zum Verkauf, 2013 hab ich es entdeckt als es um 330.000 Euro angeboten wurde.

    Durch Recherche hab ich dann in einem Google Cache eine Announce im Kurier zu dem Haus für 420.000 Euro gefunden. Ganz am Anfang wollte er 650.000 (unrealistisch)

    Geeinigt haben wir uns auf 320.000 Euro.

    Also eigentlich nur um 10.000 runtergehandelt, realistisch um 100.000 und unrealistisch um 330.000 weniger.
    Sie sind vorher schon mit dem Preis runtergegangen weil sie das Geld dann dringend wegen der Scheidung und so brauchten.

  17. Für 670k inseriert, für 625k gekauft. Da haben wir aber nicht groß verhandelt, sondern “für das Geld gehts her, ist mit den Eigentümern abgesprochen”.

    Wir haben zugeschlagen, weil wir nicht riskieren wollten, dass uns jemand zuvor kommt. Der Preis war mMn. halbwegs fair.

  18. 7% hat mir die Baufirma selber gegeben, als ich mir nicht sicher war. Hat geholfen bei der Entscheidung.

  19. Kann leider keine aktuellen Zahlen liefern, aber das Haus das es bei uns wurde war zuerst im Sommer für 320k inseriert, dann 299, dann 275, dann 255 im Dezember und haben uns mit dem Verkäufer dann auf 240k (200k + 40k offene wbf) geeinigt kurz vor Weihnachten.
    Mit einfach über Weihnachten abwarten und zappeln lassen da wir meines Wissens eh die einzigen Interessenten wären, wären vielleicht noch 10k gegangen

  20. Die Immo meiner Eltern statt €650.000 auf €435.000… dafür Zuständig sind aber halb-ethische Verhandlungsskills aus’m Balkan

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