Die armen Milladäre, würden doch sofort das Land verlassen, wenn sie hier was für die Allgemeinheit tun müssten.
Psssst am Ende sieht noch irgendwer die große Trennungslinie unter der die Verteilungskämpfe stattfinden und will sogar sehen wer über ihr sitzt und niemals darunter fallen kann.
Immer dieses Dumme schwarz/weiß. Warum nicht beides? Zusätzlich sollte die tatsächlich ausbezahlte Rente vom Vermögen abhängen.
In der Schweiz scheint das auch prima zu funktionieren, warum dann hier nicht.
Das haben die sich doch verdient! /s
Ist natürlich beides scheiße, aber es gibt mehr Beamte als Milliardäre. Beide sollten zahlen
Milliardäre bekommen eine Pension?
Jetzt lasst doch mal die armen Milliardäre in Ruhe! Die leisten doch eh schon 100-300 Mal so viel wie wir Arbeitsfußfolk. Was glaubt ihr denn, warum die um genau den Faktor mehr verdienen als wir? /s
Die Diskussion ist eh so Panne, weil er rechte Tasche, linke Tasche ist. Denken wir es zu Ende: der Staat zahlt jetzt halt nicht in die Beamten Pension ein, sondern in die Rentenkasse und dann? Ist das magischerweise mehr Geld, weil es jetzt ein Topf ist?
Was doch eigentlich damit gemeint ist: man will eine verkappte Gehaltskürzung hinten raus haben, da nunmal die Pension (je nach Jahren der Verbeamtung) schon größer ausfällt. Dann sollen sie es bitte auch so benennen.
Gleichzeitig möchte man einfach Berufsgruppen in ein Angestellten-Verhältnis haben und nicht mehr verbeamten, um sie einfacher kündbarer zu machen (hier gehts vor allem um Lehrer). Gerade das sollte man sich 10 mal überlegen, da die Verbeamtung auch beinhaltet überall eingesetzt werden zu können (z.B. diverse Problemschulen).
Der Beamtenbund warnt übrigens schon seit Jahren von der zunehmend Ungerechtigkeit und die Finanzierung der Pension. Hatte keine Sau interessiert.
Ich hätte ja einen Vorschlag wo man sparen könnte: vielleicht mal nach einer Legislaturperiode die ganzen Beamte im Ministerium übernehmen statt aufgrund von „Linientreue“ auszutauschen.
Hey, kann mir eigentlich mal ein Beamter erklären, wieso ich für jeden Scheiß on top Verwaltungsgebühren zahlen muss, wenn Ämter doch sowieso schon über Steuern finanziert werden, die von *meinem* Gehalt eingezogen werden?
Wie Menschen immer zu vergessen scheinen, dass die Beamten deutlich mehr brutto ausgezahlt bekommen müssten, damit es nicht zu einer Gehaltskürzung unter anderem Namen wird und zusätzlich der Staat Geld verliert, weil schlagartig der Arbeitgeber Anteil vom Staat für seine Beamten bezahlt werden müsste.
Das alles nur um die Rentenlücke um eine einstellige Prozentzahl zu verringern. Das ist ja der noch viel größere Witz, dass es die Rentenfinanzierung nicht einmal in einem bemerkbaren Umfang aufbessern würde.
Wenn alle das gleiche system der altersversorgung nutzen, spüren auch alle die konsequenzen wenn etwas geändert wird. Beamte und konsequenzen ist aber nicht gerade eine erfolgsgeschichte…
SOLLEN HALT ALLE EINZAHLEN !!!
Schonmal was von Freiberuflern und renten Kassen für bestimmte Berufsgruppen Gehört? Da geht viel mehr flöten
Kleines Detail was bei der Debatte irgendwie immer vergessen wird:
Die zahlen da dann nicht nur ein, sondern die Pensionen/ Rente müssen dann auch davon bezahlt werden…
Spoiler: Das ist eine Gesamtbilanz die für die Rentenkasse nicht unbedingt positiv wäre.
Wenn Beamter sein so geil wäre, wie viele tun, würde das jeder werden wollen.
Das maimai ergibt keinen Sinn. Die meisten Menschen hassen doch Milliardäre.
ob beamte in die kasse einzahlen oder nicht ist auch nicht so relevant, wie es oft dargestellt wird. Ja, wenn beamte auch einzahlen würden, dann gäbe es mehr geld in der kasse, aber gleichzeitig haben diese dann auch einen anspruch darauf, etwas wieder aus dem topf herauszubekommen. das ist doch ein nullsummenspiel.
das wahre problem ist, dass es zu wenige menschen gibt, die in die kasse einzahlen und zu viele, die gleichzeitig daraus eine rente beziehen. Hier geht es nicht um Beamte vs. angestellte, sondern um eine gesellschaft, die das privileg hat, immer älter zu werden (= mehr bezugsjahre), während es gleichzeitig nicht genügend nachwuchs gibt, sodass nicht mehr wie vor einigen jahrzehnten auf einen rentenbezieher sechs Arbeitende kommen, sondern nur noch drei und in ein paar Jahren nur noch zwei.
Die ganze Diskussion ist unglaublich nützlich, um von den wahren Problemen abzulenken. Ich glaube nicht, dass Beamte oder Rentner irgendein Problem sind. Geld ist da, nur ist es einfach sehr schlecht verteilt. Sei es in Einzelvermögen oder Konzernvermögen. Warum gibt es für Digitalkonzerne (nur ein Beispiel) keine gerechte Besteuerung? Warum können Erbschaften in Stiftungen verschoben werden?
Alles sehr oberflächliche Gedankengänge, aber da könnte man unter Umständen ansetzen , ohne Menschen, die 40 Jahre lang zur Arbeit gegangen sind, gegeneinander auszuspielen.

Deutsche wenn die Milliardäre die öffentliche Hand betrügen.
Die meisten Milliardäre haben doch gar nicht so hohe Einkommen sondern halt extreme Vermögen. Außerdem gibt es viel mehr Beamte als Milliardäre.
EDIT: Milliardäre kriegen für jeden eingezahlten Euro genau so viel Rente, wie alle anderen auch. Beamte zahlen nicht ein und kriegen gleichzeitig viel mehr, als Arbeiter mit ihrem Gehalt.
Tja.. Politiker lenken gerne ab wenn es um eine Vermögenssteuer geht. Lieber Beamte unter den Bus werfen, als Reichen an den Klingelbeutel gehen.. 🤮
Bekommt der Milliardär denn als Rentner was aus der Rentenkasse raus in die er nix eingezahlt hat?
Das ist vollkommener Schwachsinn die untere Blume müsste einen stinkenden schwanz lutschen und das vollkommen freiwillig
Sorry aber in meiner Blubber aus linksgrünen Ökoterroristen wollen wir in erster LinieMilliardäre und Millionäre schröpfen. Beamte sind zwar auch etwas fragwürdig aber die geben wenigstens nen guten Dtandart dafür vor was Mindestlohn und staatliche Leistungen sein sollten.
Beamte bekommen auch nichts aus der Rentenkasse – warum sollten sie einzahlen? Sie bekommen 15% weniger Gehalt (Arbeitgeber spart auch 15% Anteil) – daraus sollen Rückstellungen für Pensionen gebildet werden (wurde aber oft woanders verbraten)
Kotzt jeden an ausser politiker.
Sind diese Deutschen mit uns in diesem Raum?
Esst die Reichen!
Milliardäre sollten nicht existieren. Beamte dagegen schon.
gibt auch eher wenige Milliardäre
Dafür bekommen Pensionäre auch keine Rentner Eintrittsrabatte in Museen & co (zumindest gerade 2x in Bayern passiert; woanders gucken die nur aufs alter)
Das eine bringt tatsächlich etwas weil die pension von Beamten durch Steuern gezahlt wird.
Wenn Milliardäre einzahlen erhalten sie die proportionale Leistung wieder raus, das löst kein Problem, welches die Allgemeinheit belastet. Ausgehend davon, dass die Milliardäre später kein Bürgergeld beziehen weil sie nicht für das Alter vorgesorgt haben natürlich, diese Situation wage ich aber zu bezweifeln.
Naja werden die Milliardäre vom Staat und somit von Steuergeldern im Alter finanziert? Nein. Werden Beamte vom Staat und Steuergeldern im alter finanziert? Ja. Ist das Sozialversicherungssystem und vor allem die Rentenkasse nicht de facto eine Art Steuer? Schon irgendwie. Zahlen Beamte weniger an Abgaben an den Staat und bekommen mehr raus? In der Regel schon. So gesehen ist es nachvollziehbar, dass man sich gerade im
Hinblick auf diese Ungleichheit über Beamte aufregt und nicht so sehr über Milliardäre. Die Zahlen kaum was, aber beanspruchen auch nichts.
Milliardäre sind auch selten irgendwo angestellt…
Am einfachsten wäre es, wenn jeder seine kapitalgedeckte Rente selbst einzahlt, beim Umlagesystem gehen dir irgendwann die Leute aus, dann wird wieder gesucht, wen man zur Kasse bieten kann, bis das Spiel wieder von vorne beginnt.
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Die armen Milladäre, würden doch sofort das Land verlassen, wenn sie hier was für die Allgemeinheit tun müssten.
Psssst am Ende sieht noch irgendwer die große Trennungslinie unter der die Verteilungskämpfe stattfinden und will sogar sehen wer über ihr sitzt und niemals darunter fallen kann.
Immer dieses Dumme schwarz/weiß. Warum nicht beides? Zusätzlich sollte die tatsächlich ausbezahlte Rente vom Vermögen abhängen.
In der Schweiz scheint das auch prima zu funktionieren, warum dann hier nicht.
Das haben die sich doch verdient! /s
Ist natürlich beides scheiße, aber es gibt mehr Beamte als Milliardäre. Beide sollten zahlen
Milliardäre bekommen eine Pension?
Jetzt lasst doch mal die armen Milliardäre in Ruhe! Die leisten doch eh schon 100-300 Mal so viel wie wir Arbeitsfußfolk. Was glaubt ihr denn, warum die um genau den Faktor mehr verdienen als wir? /s
Die Diskussion ist eh so Panne, weil er rechte Tasche, linke Tasche ist. Denken wir es zu Ende: der Staat zahlt jetzt halt nicht in die Beamten Pension ein, sondern in die Rentenkasse und dann? Ist das magischerweise mehr Geld, weil es jetzt ein Topf ist?
Was doch eigentlich damit gemeint ist: man will eine verkappte Gehaltskürzung hinten raus haben, da nunmal die Pension (je nach Jahren der Verbeamtung) schon größer ausfällt. Dann sollen sie es bitte auch so benennen.
Gleichzeitig möchte man einfach Berufsgruppen in ein Angestellten-Verhältnis haben und nicht mehr verbeamten, um sie einfacher kündbarer zu machen (hier gehts vor allem um Lehrer). Gerade das sollte man sich 10 mal überlegen, da die Verbeamtung auch beinhaltet überall eingesetzt werden zu können (z.B. diverse Problemschulen).
Der Beamtenbund warnt übrigens schon seit Jahren von der zunehmend Ungerechtigkeit und die Finanzierung der Pension. Hatte keine Sau interessiert.
Ich hätte ja einen Vorschlag wo man sparen könnte: vielleicht mal nach einer Legislaturperiode die ganzen Beamte im Ministerium übernehmen statt aufgrund von „Linientreue“ auszutauschen.
Hey, kann mir eigentlich mal ein Beamter erklären, wieso ich für jeden Scheiß on top Verwaltungsgebühren zahlen muss, wenn Ämter doch sowieso schon über Steuern finanziert werden, die von *meinem* Gehalt eingezogen werden?
Wie Menschen immer zu vergessen scheinen, dass die Beamten deutlich mehr brutto ausgezahlt bekommen müssten, damit es nicht zu einer Gehaltskürzung unter anderem Namen wird und zusätzlich der Staat Geld verliert, weil schlagartig der Arbeitgeber Anteil vom Staat für seine Beamten bezahlt werden müsste.
Das alles nur um die Rentenlücke um eine einstellige Prozentzahl zu verringern. Das ist ja der noch viel größere Witz, dass es die Rentenfinanzierung nicht einmal in einem bemerkbaren Umfang aufbessern würde.
Wenn alle das gleiche system der altersversorgung nutzen, spüren auch alle die konsequenzen wenn etwas geändert wird. Beamte und konsequenzen ist aber nicht gerade eine erfolgsgeschichte…
SOLLEN HALT ALLE EINZAHLEN !!!
Schonmal was von Freiberuflern und renten Kassen für bestimmte Berufsgruppen Gehört? Da geht viel mehr flöten
Kleines Detail was bei der Debatte irgendwie immer vergessen wird:
Die zahlen da dann nicht nur ein, sondern die Pensionen/ Rente müssen dann auch davon bezahlt werden…
Spoiler: Das ist eine Gesamtbilanz die für die Rentenkasse nicht unbedingt positiv wäre.
Wenn Beamter sein so geil wäre, wie viele tun, würde das jeder werden wollen.
Das maimai ergibt keinen Sinn. Die meisten Menschen hassen doch Milliardäre.
ob beamte in die kasse einzahlen oder nicht ist auch nicht so relevant, wie es oft dargestellt wird. Ja, wenn beamte auch einzahlen würden, dann gäbe es mehr geld in der kasse, aber gleichzeitig haben diese dann auch einen anspruch darauf, etwas wieder aus dem topf herauszubekommen. das ist doch ein nullsummenspiel.
das wahre problem ist, dass es zu wenige menschen gibt, die in die kasse einzahlen und zu viele, die gleichzeitig daraus eine rente beziehen. Hier geht es nicht um Beamte vs. angestellte, sondern um eine gesellschaft, die das privileg hat, immer älter zu werden (= mehr bezugsjahre), während es gleichzeitig nicht genügend nachwuchs gibt, sodass nicht mehr wie vor einigen jahrzehnten auf einen rentenbezieher sechs Arbeitende kommen, sondern nur noch drei und in ein paar Jahren nur noch zwei.
Die ganze Diskussion ist unglaublich nützlich, um von den wahren Problemen abzulenken. Ich glaube nicht, dass Beamte oder Rentner irgendein Problem sind. Geld ist da, nur ist es einfach sehr schlecht verteilt. Sei es in Einzelvermögen oder Konzernvermögen. Warum gibt es für Digitalkonzerne (nur ein Beispiel) keine gerechte Besteuerung? Warum können Erbschaften in Stiftungen verschoben werden?
Alles sehr oberflächliche Gedankengänge, aber da könnte man unter Umständen ansetzen , ohne Menschen, die 40 Jahre lang zur Arbeit gegangen sind, gegeneinander auszuspielen.

Deutsche wenn die Milliardäre die öffentliche Hand betrügen.
Die meisten Milliardäre haben doch gar nicht so hohe Einkommen sondern halt extreme Vermögen. Außerdem gibt es viel mehr Beamte als Milliardäre.
EDIT: Milliardäre kriegen für jeden eingezahlten Euro genau so viel Rente, wie alle anderen auch. Beamte zahlen nicht ein und kriegen gleichzeitig viel mehr, als Arbeiter mit ihrem Gehalt.
Tja.. Politiker lenken gerne ab wenn es um eine Vermögenssteuer geht. Lieber Beamte unter den Bus werfen, als Reichen an den Klingelbeutel gehen.. 🤮
Bekommt der Milliardär denn als Rentner was aus der Rentenkasse raus in die er nix eingezahlt hat?
Das ist vollkommener Schwachsinn die untere Blume müsste einen stinkenden schwanz lutschen und das vollkommen freiwillig
Sorry aber in meiner Blubber aus linksgrünen Ökoterroristen wollen wir in erster LinieMilliardäre und Millionäre schröpfen. Beamte sind zwar auch etwas fragwürdig aber die geben wenigstens nen guten Dtandart dafür vor was Mindestlohn und staatliche Leistungen sein sollten.
Beamte bekommen auch nichts aus der Rentenkasse – warum sollten sie einzahlen? Sie bekommen 15% weniger Gehalt (Arbeitgeber spart auch 15% Anteil) – daraus sollen Rückstellungen für Pensionen gebildet werden (wurde aber oft woanders verbraten)
Kotzt jeden an ausser politiker.
Sind diese Deutschen mit uns in diesem Raum?
Esst die Reichen!
Milliardäre sollten nicht existieren. Beamte dagegen schon.
gibt auch eher wenige Milliardäre
Dafür bekommen Pensionäre auch keine Rentner Eintrittsrabatte in Museen & co (zumindest gerade 2x in Bayern passiert; woanders gucken die nur aufs alter)
Das eine bringt tatsächlich etwas weil die pension von Beamten durch Steuern gezahlt wird.
Wenn Milliardäre einzahlen erhalten sie die proportionale Leistung wieder raus, das löst kein Problem, welches die Allgemeinheit belastet. Ausgehend davon, dass die Milliardäre später kein Bürgergeld beziehen weil sie nicht für das Alter vorgesorgt haben natürlich, diese Situation wage ich aber zu bezweifeln.
Naja werden die Milliardäre vom Staat und somit von Steuergeldern im Alter finanziert? Nein. Werden Beamte vom Staat und Steuergeldern im alter finanziert? Ja. Ist das Sozialversicherungssystem und vor allem die Rentenkasse nicht de facto eine Art Steuer? Schon irgendwie. Zahlen Beamte weniger an Abgaben an den Staat und bekommen mehr raus? In der Regel schon. So gesehen ist es nachvollziehbar, dass man sich gerade im
Hinblick auf diese Ungleichheit über Beamte aufregt und nicht so sehr über Milliardäre. Die Zahlen kaum was, aber beanspruchen auch nichts.
Milliardäre sind auch selten irgendwo angestellt…
Am einfachsten wäre es, wenn jeder seine kapitalgedeckte Rente selbst einzahlt, beim Umlagesystem gehen dir irgendwann die Leute aus, dann wird wieder gesucht, wen man zur Kasse bieten kann, bis das Spiel wieder von vorne beginnt.
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