Start-up “Pfandabär” stellt Pfandautomaten auf, die Geld direkt auf das Konto überweisen

by Zwentendorf

12 comments
  1. Extrem tolle idee. Brauchrn alle. Ich sammle Pfandflaschen, Pfandbär sammelt meine Daten.

  2. Jo gut, mit Förderungen, wenn die Sammelquote entsprechend ist und man die Daten verscherbelt wird man das schon iwie finanzieren können. Die Infrastruktur dahinter wird halt hoffnungslos ineffizient sein.

    Würde mich aber interessiseren wie das dann mit dem AWG aussieht. Immerhin ist das eine gewerbliche Abfallsammlung und -verbringung und mit diesen Lizenzen sehr viele Auflagen verbunden.

    edit: Downvotes weil unschöne Wahrheit, oder…? lol Reddit

  3. Wieso sind hier alle der Meinung, das Unternehmen müsse unbedingt meine Daten verkaufen, um profitabel zu sein? Pro zurückgenommenem Gebinde erhält der Rücknehmer von der Recycling Pfand Austria eine “Handling Fee” in Höhe von ca. 4 Cent.

  4. Lieber waer mir ja was, wo ich einen Sack Pfandgebinde reinschmeissen kann und “Beduerftige” sich dort bedienen koennten.

    Scheitert leider an der Schlechtigkeit der Menschen.

  5. DaTeNkrAKEE!!!1!

    Aha Severin Valentin mit IBAN XY aus 1190 hat doch mal eine Ottakringer Dose zurückgebracht…

  6. Find‘s verwirrend und irgendwie lustig, dass bei jedem anderen Pfandthread die (korrekte) Beschwerde laut ist, dass man das Geld nicht zurücküberwiesen bekommt, und sobald dass eine Möglichkeit ist, wird geklagt, dass sie nur deine Daten wollen.

  7. Kann mir jemand erklären, warum jemand den Automaten kaufen/mieten sollte? Verstehe das Konzept nicht.

  8. Finde ich gut, aber Produktion der Automaten in China hätte bei diesen Stückzahlen echt nicht sein müssen.

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