Deutsche Immobilienblase: Wo schlägt der Blitz zuerst ein?

6 comments
  1. selbst wenn große immofirmen probleme bekommen sollten, verkaufen die dann einfach pakete von wohnungen an andere investoren/hedge fonds ab, welche sie dann weitervermieten…

    natürlich besteht für den erwerber auch die möglichkeit, einzelne wohneinheiten zu verkaufen, wird aber eher unpraktisch sein denk ich mal. zu viel (einzel-)arbeit, zu lange verwertungsdauer usw.

    das einfamilienhaus im speckgürtel ist davon nicht betroffen.

  2. Bitte in Vorarlberg, ich kanns schon sehen die Grundstücke wieder 14 Schilling der Quadratmeter und nicht 1400 Euro… Ein Traum 🤤

  3. > Die Immobilienfirmen würden gerne zu den Gesellschaften gehen, die ihnen wohlgesinnt sind und entsprechend am höchsten bewerten und die tiefsten Kapitalisierungszinssätze anwenden

    > in denen Immobilienprojekte zu überhöhten Preisen verkauft würden, um die Preise künstlich in die Höhe zu treiben.

    wieso wird dieses ganze system ernst genommen? Bin kein experte aber es scheint so viel willkür, freunderlwirtschaft und korruption möglich zu sein, dass die ganzen regeln keinen sinn machen

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