US-Präsident Donald Trump hat Europa mit Gegenmaßnahmen gedroht, nachdem die EU-Kommission Google eine Wettbewerbsstrafe von 2,95 Milliarden Euro auferlegt hat. Trump äußerte auf seiner Plattform
Truth Social, dass er gezwungen sein könnte, ein Verfahren zur Einführung neuer Zölle einzuleiten, falls US-Unternehmen weiterhin mit hohen Strafen belegt werden. Die Strafe gegen Google resultiert
aus dem Vorwurf, dass das Unternehmen eigene Online-Werbedienste bevorzugt und damit Wettbewerber benachteiligt hat. Diese Entwicklungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die EU und die
US-Regierung gerade eine umfassende Handelsvereinbarung ausgehandelt haben, die unter anderem einen Zoll von 15 Prozent auf europäische Waren vorsieht.
In einem weiteren rechtlichen Verfahren wurde Google in den USA zur Zahlung von 425 Millionen Dollar an Nutzer verurteilt. Dies geschah im Rahmen einer Sammelklage, in der dem Unternehmen
vorgeworfen wurde, die Privatsphäre der Nutzer verletzt zu haben, indem Daten von Nutzern, die die Erfassung ihrer Aktivitäten deaktiviert hatten, dennoch erfasst wurden. Ein Geschworenengericht in
San Francisco entschied, dass Google nicht absichtlich gehandelt habe, was die Höhe der Strafe beeinflusste. Die Klage betraf einen Zeitraum von Juli 2016 bis September 2024 und betrifft
schätzungsweise 55 Millionen Nutzer von Android-Geräten sowie 56,6 Millionen Nutzer anderer Betriebssysteme.
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