ich💶iel

by Magic-Omelet

28 comments
  1. Dann gibts auch keine Verbesserung. Service kostet Geld.

  2. Was ich nicht kaufen kann, das schlucke ich nich hinunter!

  3. Lustiger Fakt: Filme, Spiele und Musik hat man noch nie besessen. Man hat maximal den Datenträger besessen – für den Inhalt hat man lediglich eine Nutzungslizenz.

  4. Wenn der Kauf einem nicht das Eigentum gibt, ist es dann noch Diebstahl ?

  5. Ist halt keiner gezwungen, dir etwas zu den Konditionen zu verkaufen, die dir am Besten gefallen. Das würde irgendwie auch nicht so gut funktionieren.

    Also auf freie und quelloffene Alternativen ausweichen, wo möglich.

  6. Das ist Live Service! Nur ohne Service ^Live^ ^auch^ ^nicht^ ^wirklich^ ^da^ ^die^ ^Server^ ^nach ^2 ^^Jahren ^^abgeschaltet^ ^werden.^

  7. Dürfte ich Sie mit der Kunst der Piraterie bekanntmachen?

  8. Sehe ich auch so, ich will Mitarbeitern auch kein Monatliches Gehalt zahlen. Lieber einmal kaufen und dann für immer besitzen. 😄

    Bearbeitung: Hier nochmal das obligatorische /S ich dachte der 😄 spricht für sich selbst das mein Kommentar offensichtlich nicht ernst gemeint ist, dass ist aber wohl nicht der Fall.

  9. Omg, suckt halt noch mehr den Cock von irgendwelchen Multimilliarden-Dollar-Unternehmen, so ein Abschaum in den Kommentaren

  10. Ich benutze Amazon Prima Bewegtbild, nur für die kostenfreien Bewegtbilder. Ich werde dort nichts kaufen.

    Ansonsten bleiben noch die Medien-Läden von ÖR übrig, die auch in Ordnung sind.

    Ganz am Ende bleibt noch das äquidistante Fernsehen übrig.

    Wenn ich es da nicht sehen kann, kann ich es nicht sehen. Fertig.

    Das einzige Abo, welches ich mir gönne, ist Gezeit (Tidal, entschuldige). Aber auch nur mit einem Abo aus Nigeria für ungefähr 2,40€/Monat.

  11. Die ‘Verscheisserung des Angebotes’ (*angelsächsisch* [Enshittification](https://en.wikipedia.org/wiki/Enshittification) nach Cory Doctorow) lässt sich halt mit Abo Modellen am besten perfektionieren.

    Das nächste Ziel werden die KI Modelle sein. Wir werden gerade abhängig gemacht, die Investitionen sind enorm, die “Wiederkehr der Investition” (*angelsächsisch Return of Investment, ROI*) wird nun ganz langsam in die Praxis umgesetzt, zur Zeit noch moderat, dann sollen die Milliarden zurück kommen…

  12. Einige Kommentare beweisen leider, wie sehr der Turbokapitalismus schon bei den Leuten angekommen ist.

    Ich hab früher auch weichware einmal gekauft und nicht das Gefühl gehabt, dass deshalb entwickler hungern müssen. Sensenmann (Musikproduktion) ist das beste Beispiel. Es kostet einmalig und ist lebenslang gültig und nicht ohne Grund eine der beliebtesten Anwendungen in dem Bereich. Plus, es gibt permanent Aktualisierungen, die alle im ursprünglichen Preis inbegriffen sind.

  13. Darum ist gog so ein geiler launcher. Spiel kaufen, einmal absichern und dann hat man es für immer

  14. Mimimi Bugfix, mimimi Sicherheitslücke, mimimi Update,…

  15. *wenn ich es gekauft habe will ich auch Eigentum an der Sache erwerben.

    Gern geschehen.

  16. Ich verwende immer noch die über einen [legalen Schlüsselservice](https://www.anwaltskanzlei-online.de/2015/08/04/softwarelizenzrecht-aufsplittung-von-volumenlizenzen-bei-weiterverkauf/) billigst gekaufte Winzigweich Büro professionell plus von 2016. Einmal gezahlt und auf ewig ohne Zusatzzahung verwenden. Die Versionen aus 2010 habe ich mittlerweile verschenkt, damals kaufte ich die billigst als Studentenversion. Der Nachteil der Schlüsselversion kann sein, dass sie an den jeweiligen Rechner hardwareseitig gebunden sein können – egal, beim nächsten gibt man einfach wieder 5 € für den Schlüssel der neuesten Version aus XD.

  17. Oh du besitzt es dann ja auch, aber ist es auch dein Eigentum? Das ist die Frage.

  18. Du kannst es gern besitzen.

    Aber Eigentum daran wirst du keines haben.

  19. Ich will anfangen DVD Boxen von den besten Serien zu sammeln die jemals rauskamen, dass ich sie im Fall der Fälle besitze

  20. Monatlich nen Zwanni bezahlen ist aber deutlich angenehmer als jedes Jahr 700 Euro für das neuste Photoshop.

    Abos sind relativ sinnvoll für digitale Güter, vor allem bei Programmen. Als Anbieter hast du vorhersehbare Einnahmen und als Anwender hast du immer den neusten, heißen Scheiß zum gleichen Preis.

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