Bedeutet offe

by ToxicToddler

9 comments
  1. So zum speiben, wow. Wie man bei diesem Scheißhaus Kunde sein kann, ist mir echt ein Rätsel. Net, dass die anderen Banken engelsgleich wären, aber Raiffeisen ist schon noch mal eine ganz andere Nummer.

  2. Wenn mal einer erklären könnte wie man den Markt verlassen soll, wenns die russische Regierung nicht zulässt

  3. Als Mensch, der sich europäisch fühlt und Putin verachtet, sollte man so schnell wie möglich zu einer anderen Bank wechseln, und als Grund im E-mail an die Raika auch dazuschreiben, wieso man die Bank wechselt. Vielleicht hilft das etwas, um ein Umdenken in der Raika zu bewirken.

  4. Kein einziges russisches Unternehmen? Oder sind da nur externe Unternehmen geführt?

  5. Ausstieg aus dem Russlandgeschäft zum jetzigen Zeitpunkt würde bedeuten, dass man absolut nichts dafür bekommt, die Bank oder der Oligarch, der die russische RB übernehmen würde, würde aber nach wie vor Steuern für den russischen Staat generieren. Die RBI kann auch seit 2022 nicht auf die Profite in Russland zugreifen.
    Hätte man gewusst, hätte man vor 30 nicht wie viele andere nach Russland gehen dürfen. Jetzt dem Putin oder irgendeinem Handlanger den Laden für nix zu überlassen macht jedoch keinen Sinn.

  6. Also einerseits ist natürlich das Russland-Geschäft für Raiffeisen sehr profitabel, allerdings hat ja der Konzern nichts davon weil ja Gewinne nicht transferiert werden dürfen. Jeder Verkauf des Geschäfts muss von Putin abgesegnet werden, also kannst ja nur das Geschäft reduzieren. Das wird ja gemacht, sicherlich mit dem Hintergrund dass man bis zum Kriegsende das irgendwie durchsitzen kann – aber sind wir uns ehrlich, die meisten Firmen werden dort nach Kriegsende sofort wieder alles aufsperren – trotz der politischen Unsicherheit dass wieder was ist. Dass du dich als Handelskette leichter zurückziehen kannst als eine systemrelevante Bank die unzähligen russischen Aufsichtsbehörden unterliegt ist klar. Coca Cola benennt sich einfach um und wir trinken es trotzdem einfach weiter, Pepsi baut dort sogar aus.

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