Ah ge – Banane im Plastiksackerl eingschweißt beim MPreis

8 comments
  1. Bist Du deppat da ist ja bis auf die Kartoffeln ALLES im Plastik.

    Die guten Leute aus dem Wilden Westen sollten mal zum Hofer gehen 🙂

  2. Scheinproblem.

    Plastik für Lebensmittelverpackungszwecke ist weltweit in den nächsten Jahren aus natürlichen Rohstoffen gefertigt. Das ist ein unausweichlicher Prozess.

    Genauso wie Sorten von umweltschädlichem Plastik schon durch weniger umweltschädliche ersetzt wurden in den letzten Jahrzehnten.

    Die Dinge passieren halt nicht so schnell wie man sie sich wünscht… aber sie werden passieren.

    Was ich komisch finde: es wird immer gesudert. Aber wo gibt es die vielen Artikel über all die Dinge die getan wurden. z.b. LED statt Glühbirne. Im Schnitt 80% weniger Energiekosten.

    Da müssten es ja massig Lobartikel geben.

  3. Ach, wenn Bananen doch nur irgendeinen natürlichen, robusten Schutz hätten… eine Art SCHALE. /s

    Na srsly. Was is der Sinn dahinter?
    Werden sie länger haltbar? Soll das zum Kauf anregen? Eventuell mitreisende Kammspinnen ersticken?

    (Die Sache mit dem Fakt, dass Bananen andere Früchte im Umkreis altern lassen brauchts mir ned erklären, des weiß ich… aber des wird auch ned der Grund sein. Oder? )

  4. Hat teilweise was mit EU Vorschriften zu tun.

    “Eine EU-Verordnung verpflichtet alle europäischen Supermärkte, Obst und Gemüse  eindeutig zu kennzeichnen. Der Verbraucher soll erkennen, ob es sich um ein konventionelles oder ein Produkt aus ökologischem Anbau handelt. Die Supermärkte sind dafür verantwortlich, dass sowohl Mitarbeiter als auch Kunden die Produkte nicht verwechseln.Ausgenommen sind Supermärkte, die ausschließlich Bio-Lebensmittel verkaufen. Um den Unterschied deutlich zu machen und entsprechende Hinweise auf dem Produkt abdrucken zu können, nutzen die meisten Hersteller eine Plastikverpackung.”

  5. Deswegen geht man a nit zum MPREIS, abgesehen davon, dass deren Nimm2 Preispickerl auch eine eigene Mogelpackung sind

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