Moizeit an alle, wollte a stück Esskultur teilen. Man muss es genießen solang man kann, gibt Gerichte die kann einfach nur ne Oma richtig gut





by Dentorion

19 comments
  1. allein beim anblick vom reindl kommen erinnerungen hoch 🙂

  2. Wenn dei Oma des Rezept fia’d Knödl bitte teilatan würdat 🥺

  3. Nicht nur genießen, unbedingt noch lernen selber zu kochen. Meine Oma ist im August 100 geworden und kocht schon seit mehreren Jahren nicht mehr, weder ihren phänomenalen Schweinsbratennoch das einmalige Gulasch. Gottseidank hat sie mir noch gezeigt wies geht und ein paar mal im Jahr mach ich einen Schweinsbraten der 95% vom besten Schweinsbraten aller Zeiten ist… sie ist in Böhmen aufgewachsen und im 2. WK nach München geflohen, seit den 60ern lebt sie im Salzkammergut. Alles Hochburgen der Bratlkultur.

  4. alter schwede, geil. zufall: meine mama hat uns am freitag abend angerufen, ob wir nicht heute sonntag vorbeikommen wollen, sie hat beim fleischhauer was in aktion erhalten und macht schweinsbraten. leider kein photo gemacht. aber so lässt sich’s leben. und zum kaffee gibt’s ihren backblechtopfenkuchen, zumindest nenne ich das so. ein 3-4 cm dickes gedicht auf mürbteig. hoch leben unsere mamas und omas.

  5. Als jemand, dessen Mama so viel besser kocht als es die Oma konnte, tue ich mir mit diesem Omahype immer ein bisserl schwer.

  6. Diese Oma hat in ihrem Leben sehr viel gearbeitet, den Händen nach zu schließen.

    Das beste in der Lebensphase ist sicher, wenn man aktiv bleiben kann, zurückschaut, und sich denkt “Alles, oder zumindest das meiste hat seinen Sinn gehabt”.

  7. Wenn man das Pflandl sieht, weiß man, es kann nur gut sein 🙂

  8. Das Reindl alleine bringt Aromen, de man so nicht zambringt! 🤤

  9. das ist halt keine allgemeine regel, meine oma und mutter konnten überhaupt nicht gut kochen, mir graust heute noch wenn ich nur dran denk.

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