Seit Donnerstag ist es fix: Der FC Wacker Innsbruck stellt seinen Profibetrieb ein. Der tief in finanziellen Schwierigkeiten steckende Zweitligist verzichtet auf die Anfechtung der verweigerten Lizenz vor dem Ständig Neutralen Schiedsgericht der Bundesliga und steht damit als Absteiger fest.
„Die Situation ist unverändert, und somit wäre ein weiterer Protest mit keiner Aussicht auf Erfolg verbunden. Nun geht es einzig und allein um die Rettung des Vereins“, teilte Club-Präsident Kevin Radi in einer Aussendung am Donnerstag mit. Den Innsbruckern wurde die Lizenz in den ersten beiden Instanzen verwehrt. Wie es nun weitergeht, soll laut Club „zeitnah kommuniziert werden“.
Am Verein hängen etwa die Amateure samt Nachwuchsabteilung und das Frauen-Team. Diese will die Tiroler Politik laut Eigenaussage „nicht im Regen stehen lassen“, allerdings fehlte ihr für die Auszahlung von Subventionen zuletzt „Transparenz seitens des Vereins“. Durch die Rettung des Vereins wäre ein Neustart (des Amateurteams) nur eine Liga tiefer in der Regionalliga möglich, bei Insolvenz ist ein Start – ganz unten – in der 2. Klasse unausweichlich.
In Tirol könnens es echt nicht besser.
Tja schade jetzt bleiben nur noch die gammligen Wattener übrig…
Warum soll hier wieder ein fussball club gerettet werden. Wofür wenn eine firma pleite geht bekommt sie auch kein geld
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Seit Donnerstag ist es fix: Der FC Wacker Innsbruck stellt seinen Profibetrieb ein. Der tief in finanziellen Schwierigkeiten steckende Zweitligist verzichtet auf die Anfechtung der verweigerten Lizenz vor dem Ständig Neutralen Schiedsgericht der Bundesliga und steht damit als Absteiger fest.
„Die Situation ist unverändert, und somit wäre ein weiterer Protest mit keiner Aussicht auf Erfolg verbunden. Nun geht es einzig und allein um die Rettung des Vereins“, teilte Club-Präsident Kevin Radi in einer Aussendung am Donnerstag mit. Den Innsbruckern wurde die Lizenz in den ersten beiden Instanzen verwehrt. Wie es nun weitergeht, soll laut Club „zeitnah kommuniziert werden“.
Am Verein hängen etwa die Amateure samt Nachwuchsabteilung und das Frauen-Team. Diese will die Tiroler Politik laut Eigenaussage „nicht im Regen stehen lassen“, allerdings fehlte ihr für die Auszahlung von Subventionen zuletzt „Transparenz seitens des Vereins“. Durch die Rettung des Vereins wäre ein Neustart (des Amateurteams) nur eine Liga tiefer in der Regionalliga möglich, bei Insolvenz ist ein Start – ganz unten – in der 2. Klasse unausweichlich.
In Tirol könnens es echt nicht besser.
Tja schade jetzt bleiben nur noch die gammligen Wattener übrig…
Warum soll hier wieder ein fussball club gerettet werden. Wofür wenn eine firma pleite geht bekommt sie auch kein geld
Alles richtig gemacht