Ich🦠iel

by Hg4242

35 comments
  1. Das ist an sich ja auch korrekt. Im Trinkwasser können Rückstände von Medikamenten, Pestiziden etc. nachgewiesen werden.

    Allerdings in einer Konzentration die ein Vielfaches unter den Grenzwerten liegt. Homöopathische Dosen sozusagend

  2. Wasser ist kinda auch ein Medikamentenrest, aber darum geht es vermutlich nicht. Ansonsten: Qualitativ sind Medikamentenreste im Leitungswasser, Quantitativ: In Deutschland, Österreich, Schweiz, etc. nicht in relevanten Mengen. Bitte verwendet weniger Diclofenac.

  3. Ganz wichtig dabei, so ein kleiner Metall Blob für ~~999€~~ 499€ (Angebot nur für 17 Minuten gültig) am Wasserhahn kann die rausfiltern…was Wasserwerke nicht schaffen.

  4. Besonders die Mengen an Dihydrogenmonoxid sind bedenklich hoch, ich würde sowas tatsächlich meiner Gesundheit zur Liebe nicht konsumieren wenn es nicht zwingend notwendig ist.

  5. I had a conversation with someone researching the impact of residue from contraceptive pills on aquatic life. So much of it is not taken up in our bodies and ends up in waterways, and it takes very little to affect the reproductive systems of aquatic life

  6. Es soll Leute geben, aufgrund dieser Fehlinformation, die lieber freiwillig Gerolsteiner trinken… 🤯

  7. Soweit ich weiß ist das für einige Kläranlagen tatsächlich ein Problem, also nicht für Frischwasser, sondern eher das fertig geklärte dass dann zurück in die Flüsse geht.

  8. In meinem (abgestandenem) Leitungswasser wurden 0,004mg Blei je Liter gefunden 🙁

  9. Ich meine PFOA ist schon nachweislich vorhanden, zwar kein Medikament, aber Rückstände aus der drecks Kunststoffproduktion. Nitrate gibt es auch, werden aber nur zu günstigen Zeiten (vor dem Düngen der Nutzpflanzen) gemessen. Dafür muss Deutschland auch Strafen zahlen, da die Zahlen zu spät erhoben werden…

  10. Ich kann nur für Kläranlagen reden weil ich auf einer arbeite, aber Medikamentenrückstände sind definitiv ein Problem. Es wird aber schon teilweise mit Aktivkohlefiltern dagegen angegangen. Wenn ein Wasserwerk Medikamentenrückstände auch nicht entfernen kann, dann kann es gut sein dass Medikamentenrückstände im Leitungswasser sind

  11. Ein großer Anteil der (Quasi-)Hormone in der Pille wird angeblich einfach wieder ausuriniert, landet im Abwasser, und kann in der Kläranlage nicht abgebaut werden.

    Gleichzeitig schrumpfen die Klöten der Männer im Durchschnitt seit Jahrzehnten. Da könnte man durchaus einen Zusammenhang vermuten. 😉

  12. Hä? Die Info ist doch einfach korrekt. Wenn einem das jemand erzählt würd ich einfach Rückfragen warum das erzählt wurde und wie die Person selbst damit umgeht

  13. Und ich Depp bezahl in der Apotheke auch noch Geld dafür!

  14. Da würde ich mir mehr Sorgen über das Mikroplastik machen, dass wir essen, trinken und atmen

  15. Wenn die wüsten wo noch überall Medikamentenreste drin sind

  16. Ach deshalb sagt mein Arzt immer ich solle mehr Wasser trinken.
    Der hofft einfach drauf dass da Grad das richtige bei ist

  17. Ja, ist so. Ich arbeite in einem Klärwek und spucke(im besten Falle) sogar regelmäßig in euer Trinkwasser.

    “Shit in, Shit out. In your mouth”

    /s

  18. Haha! Ich schütte jeden Tag Medikamentenreste in das Leitungswasser! Ihr werdet mich nie fangen!

  19. https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/ressortforschung/handlungsfelder/gesundheitsfoerderung-und-praevention/howitri.html

    Das ist das was ich dazu finden konnte.
    Tldr : Hormon aktive Substanzen sind zu sehr kleinen anteilen im Leitungswasser und wir wissen auch das die schon bei geringer dosis negative Folgen haben können aber wir brauchen mehr Daten um feststellen zu können ob die Mengen im Leitungswasser hoch genug sind um irgendwelche folgen zu haben.

  20. Zumindest im Abwasser sind Reste, die in Kläranlagen nicht entfernt werden. Im Trinkwasser verschwindend gering und höchstwahrscheinlich ohne messbare Folgen. Trotzdem ein Problem, das potentiell nur größer wird. In Kartoffeln wurden schon Spuren von Benzodiazepinen nachgewiesen, die wohl aus der Bewässerung kamen.
    Panikmache ist bestimmt nicht der richtige Weg. Ein potentielles ökologisches Problem als reine Schwurbelei abtun, weil ein paar übertreiben, auch nicht.

  21. Aus einen Artikel zu dem Thema:

    Neben dem „Blockbuster“ Diclofenac zählen zu den weltweit meist verbreiteten Wirkstoffen das Antiepileptikum Carbamazepin, das Schmerzmittel Ibuprofen, das Pillenhormon Ethinylestradiol sowie das Antibiotikum Sulfamethoxazol.

    Und: 80% Durch Patientenausscheidungen.

    Diclofenac ist anscheinend schwer aus dem Abwasser herauszufiltern.

    Daher meine Lösung: Jeder muss sich via Gesetz so eine Verbrennungstoilette anschaffen und wenn man Medikamente nimmt ausschliesslich da rein machen.

    Die Asche kann dann als Sondermüll wieder der Diclofenac Produktion zugeführt werden 🙏

  22. Ich trinke nur selbst destilliertes Wasser mit persönlich angepassten “Supplements”.

    Oder halt Bier.

  23. Also ich will keine Panikmache betreiben, aber das wirklich gefährliche sind PFAS. Das kriegt man z.B. mit einer Umkehrosmose raus.
    Gerade in Ostdeutschland wurden viele Mülldeponien angelegt wo sonst was für Zeug drinne liegt.
    Es ist regional sehr unterschiedlich, aber es können da nachweisbare Konzentrationen vorliegen. Nicht so geil.

  24. Dass sind sie aber wirklich. Insbesondere die Überreste von hormoneller Empfängnisverhütung haben bewiesene negative Wirkungen. Und deren Mengen sind nicht “unmessbar”, ganz im Gegenteil. Es ist gut möglich, dass deswegen in ein paar Jahrzehnten alle Männer steril sein werden.

  25. Danke jetzt weiß ich wieder warum ich mir keine Sorgen machen muss!
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  26. Ich will kein Schwurbler sein, aber Fakt ist: Unser Leitungswasser enthält Medikamentenrückstände, wenn auch in so geringen Konzentrationen, dass sie für den Menschen unmerklich sind.

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