Boulevard und Populisten warnen vor steigender Gewalt und Verbrechen. Doch Daten zeigen: Österreich bleibt sicher.

by linknewtab

6 comments
  1. Das übliche Fascho-Playbook halt. Sieht man ja in den USA wo Trump darauf besteht, dass zB Portland, OR jede Nacht quasi abbrennt und er daher unbedingt das Militär reinschicken muss.

    Portland ist eine absolut friedliche Stadt. Quasi ein Haufen Buchläden mit Häusern rundherum. Portlands Sünde? Es ist eine demokratisch regierte Stadt und hat Turd 55:44 abgelehnt.

  2. Man könnte glatt meinen es würde helfen ein gewisses soziales Netz zu haben und diverse Unterstützungsangebote bei schwierigen Situationen. Aber was weiß ich schon – sicher nur linke Propaganda.

  3. Vielleicht bin ich zu deppat um die Zahlen richtig zu deuten, aber in der Broschüre PKS 2024 sieht man einen (sehr geringen, aber trotzdem) Anstieg bei Gewaltdelikten von 2015 zu 2024. Wahrscheinlich ist die Bevölkerung im gleichen Maße gestiegen, aber wirklich sicherer dürfte es nicht geworden sein.

    Was glaub ich auch nicht so geil für das subjektive Sicherheitsempfinden ist, ist die Jugendkriminalität. Wenn man sich Punkt 8 im Bericht anschaut dann zeichnet das schon kein rosiges Bild für die Zukunft Österreichs. Besonders der Anteil der nicht Österreichischen Kinder/Jugendliche die Kriminell sind ist besorgniserregend. Da sind Ausländer richtige High-Performer. Sie machen ca 20% der Kinder/Jugendlichen aus, begehen aber 40-50% der Verbrechen.

  4. Meine Verwandten am Land denken dank der Krone Wien wär Chicago und rechnen quasi täglich damit dass Ich abgestochen/erschossen/vergewaltigt werde. 

    (Während im letzten Jahren bei den Verwandten am Land in der Nachbarschaft 4-5 Menschen aus deren direkten Umfeld gewaltsam zu Tode kamen wohlgemerkt.)

    Aber gegen Panikmacher wie die Krone kommt Sachlichkeit halt nicht an.

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